Mittwoch, 29. Mai 2019

Stellplatz "Am Erlenstadion" Alsfeld

Adresse
Fulder Tor
36304 Alsfeld
Koordinaten: 50° 44′ 54″ N, 9° 16′ 43″ O

  • Restaurant vorhanden NEIN
  • Brötchenservice NEIN
  • Duschen vorhanden NEIN
  • Grauwasser-Entsorgung JA
  • Gasflaschen-Tausch NEIN
  • Strom vorhanden JA, 0,50 €/kWh
  • EinkaufsmöglichkeitenNEIN
  • Toiletten-EntsorgungJA, gegen Gebühr (1,00 €)
  • WLAN NEIN
  • Stellplatzgebühr 5,00 €/24 Std.; bezahlbar an einem Parkscheinautomat der nur Hartgeld annimmt
  • für Mobile ab 8 Meter geeignetJA
  • Kinderspielplatz vorhandenNEIN
  • Wäschetrockner vorhandenNEIN
  • Waschmaschine vorhanden NEIN
  • Frischwasser-Versorgung JA, 1,00 €/ca. 80 Liter
  • Toiletten vorhanden NEIN
Preise und Infos Stand: 07/2018

    Stellplatz für 45 Wohnmobilr

    Donnerstag, 16. Mai 2019

    Stellplatz: "Brasilien" Schönberg

    Adresse
    Mittelstrand
    24217 Schönberg
    Koordinaten: 54° 25′ 22″ N, 10° 23′ 36″ O

    • Restaurant vorhanden diverse Imbisse fußläufig erreichbar
    • Brötchenservice NEIN
    • Duschen vorhanden NEIN
    • Grauwasser-Entsorgung JA 
    • Gasflaschen-Tausch NEIN
    • Strom vorhanden NEIN
    • EinkaufsmöglichkeitenNEIN
    • Toiletten-EntsorgungJA
    • WLAN NEIN
    • Stellplatzgebühr 8,00 €/Nacht *
    • für Mobile ab 8 Meter geeignetJA
    • Kinderspielplatz vorhandenNEIN, allerdings ist der Strand direkt erreichbar
    • Wäschetrockner vorhandenNEIN
    • Waschmaschine vorhanden NEIN
    • Frischwasser-Versorgung NEIN
    • Toiletten vorhanden NEIN
    * zzgl. 2,50 € Kurtaxe (Hauptsaison) bzw. 1,10 € (Nebensaison) pro Erwachsener und Nacht
    Preise und Infos Stand: 07/2018






      Revivaltour an Nord- und Ostsee im Sommer: -Teil 9- Rückreise und Fazit

      Samstag, 21.07.2018
      Die Geschichte beginnt wie immer an einem (Ab-)Reisetag. Patrik macht sich kurz vor acht zu Fuß auf den Weg um Brötchen zu besorgen. Nadine nutzt in der Zeit die Dusche und bereitet das Frühstück vor. Da wir ja gestern Abend noch alles ordnungsgemäß verräumt haben, findet dieses im Inneren des Wohnmobiles statt. Ebenso wie immer wird nur im kleinen Rahmen gefrühstückt. Ohne Eier und weiteren Luxus.
      Gegen 9:00 Uhr ist die erste Mahlzeit des Tages bereits Geschichte. Aufs Geschirrspülen wird verzichtet. Patriks Plan für die Heimfahrt sieht wie folgt aus:
      • am günstigsten ist es bis nach Hause durchzufahren. 
      • ansonsten wird noch eine Zwischenübernachtung in der Höhe von Alsfeld oder so eingelegt.
      Noch einmal geht es zur Entsorgung. Patrik füllt auch noch ca. 60 Liter Frischwasser auf. Das reicht für die Heimfahrt.
      Über Landstraßen führt der Weg nach Kiel. Noch einmal genießen wir die herrliche Landschaft. In der Landeshauptstadt geht es für uns dann schnurstracks auf die Autobahn. Zuerst auf die A215 und später dann auf die A7. Bereits jetzt spüren wir die Reisewelle. Es herrscht viel Verkehr auf der Piste. Eigentlich war die A7 unsere Lieblingsautobahn. Das war früher einmal so. Heute sieht dies anders aus. Sie ist gespickt von Baustellen und den daraus entstehenden Verkehrsbehinderung. Der Höhepunkt auf der Heimreise war ein über 30 km auf 80 km/h beschtänkter Streckenabschnitt. Selbstverständlich war dieser baustellenbedingt. Für uns heißt es ständig Stop and Go.
      Stop and Go
      Aufgrund dessen ist uns bereits klar, das es nicht schnurstracks Richtung Saarland geht. Kurzer Hand wird von uns doch noch die Zwischenübernachtung eingeplant. Wie bereits beim Frühstück besprochen wird diese auf halber Höhe liegen. Also heißt es: Zwischenstopp in Alsfeld. Dort wurde im vergangenen Jahr ein neuer Stellplatz, der in diversen Foren usw. hochgepriesen wurde, gebaut. Wer unsere früheren Reiseberichte aufmerksam gelesen hat, hat bereits gemerkt, das wir schon im Jahre 2012 an diesem Platz waren. Allerdings nur zur Versorgung.
      Nach fast acht stündiger Fahrt und nur knappen 520 km erreichen wir die Fachwerkstadt. Bereits beim Auffahren auf den Platz sieht Patrik die Veränderungen. Nur die Ver- und Entsorgung ist geblieben. Anstatt wie früher den Parkplatzflair gibt es heute schöne befestigte Flächen mit Grünstreifen sowie Sitzmöglichkeiten. 
      Sitzgelegenheiten am Stellplatz

      ebenso eine Infotafel gehören dazu

      Große Unternehmungen sind heute nicht mehr von uns beabsichtigt. Auch ein Besuch der Stadt Alsfeld lassen wir ausfallen. Patrik ist einfach zu platt dafür. Stattdessen wandern noch einmal die Stühle aus der Garage.
      Patrik zaubert im Omnia eine leckere Calzone zum Abendessen. Dafür nutzt er aus dem Discounter ein sogenanntes Pizza-Kit. Gefüllt wird sie mit den Sachen die noch in Kühlschrank sind und weg müssen.
      Das heutige Abendessen
      Gegessen wird noch einmal vorm Wohnmobil. Damit geht ein toller Urlaub zu Ende. Nadine spült das benutzte Geschirr in der Spülschüssel, damit bleibt auch die Küche verhältnismäßig sauber.
      Gegen 22:00 Uhr verkrümeln wir uns ins Bett.

      Sonntag, 22.07.2018
      Der Wecker klingelt um 7:00 Uhr. Patrik findet dank Google im näheren Umkreis eine Bäckerei. Dorthin macht er sich auf den Weg. In der Zwischenzeit besucht Nadine die hauseigene Dusche.
      Nachdem Patrik zurück am Wohnmobil ist, ist auch Nadine fertig und hat auch schon das Frühstück vorbereitet.
      Schnell ist die erste Mahlzeit Geschichte. Bevor es aber zurück auf die Autobahn geht, gilt es zuerst an die Versorgungsstation zu fahren. Natürlich nicht um Frischwasser aufzunehmen, nein, es muss der Grauwassertank entleert werden. Genauso entledigen wir uns dem Inhalt der Toilettenkasette.
      Beim Blick auf die Tankuhr fällt und auf, das der Sprit nicht mehr bis nach Hause reicht. Also muss noch eine Tankstelle gefunden werden. Laut Spritspar App gibt es eine günstige im näheren Umkreis von Alsfeld. Patrik steuert umgehend dahin. Nun sind alle Flüssigkeiten weg bzw. wieder aufgefüllt. Die letzten knapp 290 werden unter die Räder genommen. Man merkt erneut, das es Sonntag ist. Es herrscht normaler Verkehr. Kaum Verzögerung und zum Glück keine Staus. Gegen 14:00 Uhr erreichen wir die heimische Einfahrt. Jetzt ist endgültig dieser Sommerurlaub Geschichte.
      und auch die zwei Fellnasen
      sind aus dem Urlaub zurück


      Fazit
      Mal wieder ging es für uns in den hohen Norden. Der Urlaub wurde "zweigeteilt". Die erste Woche war die Nordsee dran. Während es in der zweiten in die Ostseeregion ging.
      Leider war es an der Nordsee wettermäßig nicht so gut. Zum Baden usw. war es zu kühl. Dafür wurden wir diesbezüglich in der zweiten Woche wahrhaftig entschädigt.
      Unser Abstecher auf die Insel Helgoland erwies sich als Glücksfall, da es an diesem Tag sommerlich warm war. Die Insel Römö war einen Besuch wert, aber nochmals müssen wir nicht dahin.
      Ein Highlight war die zweite Woche. Was auch an den hochsommerlichen Temperaturen lag. Das täglich schwimmen war für uns Pflicht. Aber auch das Radfahren war angenehm, da wir ja dieses "Flachland" von unserer Heimat nicht kennen.
      Ein besonderes Highlight war der Stellplatz in Brasilien. Es war mal wieder einer von der Sorte ohne große Infrastruktur und toll gelegen.
      Was uns nicht wirklich gefiel, ist die Tatsache, das in vielen Städte Kurtaxenpflicht besteht, ohne besondere Gegenleistung. Natürlich müssen Strände usw. gereinigt und gepflegt werden, aber warum soll ich "Eintritt" bezahlen um ein Stück Natur zu betreten (z.B. Wattenmeer).
      Wir nehmen diesbezüglich gerne das Beispiel Grainau: auch dort muss man Kurtaxe zahlen, aber als Gegenleistung besteht die kostenlose Nutzung eines Gästebusses, der  nach einem bestimmten Fahrplan verkehrt.
      Was auch auffiel, das viele Stellplätze mittags bereits hoffnungslos überfüllt sind. Wir haben die Erfahrung gemacht, die Plätze bereits am Morgen anzufahren. Dann besteht die Hoffnung, das ein paar Wohnmobilisten abreisen.

      In diesem Jahr werden wir noch einmal mit dem Wohnmobil on Tour gehen. Dies soll über Weihnachten sein. Voraussichtlich führt es uns dafür nach Bad Dürrheim. Aber dazu demnächst mehr.

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      Revivaltour an Nord- und Ostsee im Sommer:
      -Teil 8- Brasilien oder doch Deutschland




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      Revivaltour an Nord- und Ostsee im Sommer: -Teil 8- Brasilien oder doch Deutschland

      Donnerstag, 19.07.2018
      Der Wecker klingelt um 8:00 Uhr. Wie bereits erwähnt ist heute ein Fahrtag. Deshalb fällt das Frühstück wieder weniger prunkvoll aus. Patrik geht erneut zum Bäcker und Nadine bereitet im Schnelldurchgang alles für die erste Mahlzeit des Tages vor. Bereits gegen 9:00 Uhr sind die Spuren des Frühstücks verschwunden und das Schmutzgeschirr in der Spülschüssel.
      Nach kurzer Zeit steht unser Wohnmobil bereits an der Entsorgung. Patrik macht noch schnell die Chemietoilette leer. Nun kann eine unbeschwerte Anfahrt nach Brasilien erfolgen. Laut Navigation sind es bis dorthin nur knappe 100 Kilometer oder ca. 2,5 Std. Stigfahrtzeit.
      Bevor wir allerdings Maasholm verlassen, füllt Nadine noch schnell den Fischvorrat auf. Dafür gibt es einen kurzen Halt bei Petersen. Wie immer ist ein wenig Betrieb im Laden aber zehn Mnuten später hat Nadine den leckeren Fisch in der Hand. 
      Die Fischräucherei Petersen
      Nun beginnt die Fahrt in Richtung Brasilien. Selbstverständlich ist es nicht das Land sondern es ist ein Ortsteil von Schönberg im Kreis Plön. Bereits bei unserer Reiseplanung haben wir Bilder vom Strand in Brasilien gesehen. Bei einem Blick auf Google Maps fiel uns aber auch auf das der Ortsteil eigentlich nur aus "Wiesen" und einem Strand besteht. Die Wiesen werden natürlich touristisch genutzt. Entweder sind sie Park-, Womo-Stell- oder Campingplätze. Auch von oben sah es schön aus.  Gegen 12:00 Uhr treffen wir am wahrscheinlich meistfotografierten Ortsschild Deutschlands an. Übrigens liegt direkt neben Brasilien auch der Ortsteil Kalifornien. Wie es zu den Ortsnamen kam schildert die Stadt Schönberg (Quelle:  HP Schönberg):
      Wie es zu diesen originellen Namensgebungen der beiden letztgenannten Strandabschnitte kam, wird wie folgt „weitergegeben“…
      Einst fand ein Fischer im Strandsand der Ostsee, nahe seiner Hütte, eine morsche Schiffsplanke, auf der „California“ stand. Er nahm das sonderbare Stück Holz mit heim und nagelte es kurzerhand an seine Haustür.
      Auf nach Brasilien
      Es dauerte nicht lange, da entdeckte ein konkurrierender Fischer, der ganz in der Nähe, jedoch ein wenig östlicher am Strand, wohnte, dieses „protzige“ Schild an der Tür seines Nachbarn. „Das was du kannst, kann ich schon lange...“, mag dieser Fischer wohl gedacht haben. Er griff unverzüglich in seine Brennholzkiste und suchte sich ein passendes Scheit heraus, auf das er sorgfältig das Wort „Brasilien“ pinselte.

      Dienstag, 30. April 2019

      Revivaltour an Nord- und Ostsee im Sommer: -Teil 7- Maasholm,dort wo die Schlei mündet

      Dienstag, 17.07.2018
      Um acht Uhr klingelt der Wecker. Nadine geht zum duschen und Patrik macht sich mit dem Fahrrad auf den Weg zu einer Bäckerei im Zentrum Schleswigs. Schließlich muss er noch seinen neuen Sattel testen. Gut gelaunt kommt er mit leckeren Backwaren zurück. Nadine ist noch nicht da. Patrik beginnt kurzer Hand die Fahrräder zu verladen. Das erste Rad ist noch nicht auf dem Ständer, da kommt schon ein Nachbar und fragt, ob wir heute abreisen. Patrik bejaht die Frage. Der Nachbar möchten später unseren Platz "reservieren" für Freunde. Aber auch weitere Stellplatznachbarn möchten unser frei werdenden Platz. Ein wildes Wortgefecht unter den Reservierer entsteht. Nadine ist in der Zwischenzeit ebenfalls zurück am Wohnmobil. Patrik erzählt ihr von den Reservierungs-Anfragen.
      Gemeinsam richten wir aber zuerst das Frühstück her. Dabei wird der weitere Ablauf besprochen. Natürlich malen wir uns auch aus was später hier noch passiert, wenn wir den Platz verlassen.
      Wie immer an einem Reisetag heißt es alles zurückbauen und verstauen. Dies geschieht in Personalunion, schließlich sind wir ein eingespieltes Team.. Nadine im und Patrik außerhalb vom Wohnmobil.
      Immer mehr Anfragen kommen bzgl. unserer Abreise und damit auch der Freigabe des Stellplatzes. Geduldig erklärt Patrik, das der linke Nachbar bereits angefragt hat für den Stellplatz. Ein heftiges Wortgefecht unter den anderen Wohnmobilisten entsteht, als diese erfahren das unser Platz in bester Mallorca Manier "nur" reserviert wird. Wir halten uns geschickt raus und machen uns auf den Weg zur Entsorgung.

      Revivaltour an Nord- und Ostsee im Sommer: -Teil 6- Back to the Schlei

      Sonntag, 15.07.2018
      Wie immer klingelt der Wecker um 08:00 Uhr. Patrik macht sich auf den Weg zur Tankstelle um frische (Aufback-) Brötchen zu besorgen. Nadine deckt in der Zwischenzeit den Frühstückstisch. Gemütlich beginnen wir den Tag. Unser Plan heute:

      • erneuter Versuch am Stadthafen Schleswig einen Platz zu finden
      • ansonsten Weiterfahrt zur "Freiheit" um dort zumindest für eine Nacht stehen zu bleiben
      • Um danach ein wenig Schleswig zu erkunden

      Soweit die Theorie. Wir brechen gegen halb zehn in Jagel auf. Bis zum Stadthafen sind es nur ca. 15 Minuten Fahrt.
      Stadthafen Schleswig
      Kurz vor Zehn stehen wir erneut am Stellplatz an unserer geliebter Schlei. Dort herrscht Aufbruchstimmung. Ein Glück für uns. Nach und nach werden einige Stellplätze frei. Der erstbeste Platz wird direkt von uns in Beschlag genommen. In bester Mallorca Manier reserviert Nadine mit ihrer Anwesenheit die Parzelle. Patrik fährt noch eine Runde, vielleicht gibt es noch was besseres. Und was sollen wir sagen: "Das Karma ist mit uns!". Ein Womokollege aus Schweden signalisiert Patrik, das er in den nächsten 10 Minuten seinen Platz verlässt. Das Beste an dem Platz: er liegt in erster Reihe, mit direktem Blick auf die Schlei.
      Wie ein Sechser im Lotto:
      Erste Reihe, mit Schleiblick

      Sonntag, 28. April 2019

      Stellplatz: "Wohnmobilhof Jagel" Jagel bei Schleswig

      Adresse
      Bundesstraße 13
      24878 Jagel bei Schleswig
      Koordinaten: 54° 27′ 16″ N, 9° 32′ 12″ O

      • Restaurant vorhanden in unmittelbarer Nähe
      • Brötchenservice in unmittelbarer Nähe
      • Duschen vorhanden JA, inklusive
      • Grauwasser-Entsorgung JA, inklusive
      • Gasflaschen-Tausch JA
      • Strom vorhanden JA, 2,00 € pauschal je Tag
      • EinkaufsmöglichkeitenNEIN
      • Toiletten-EntsorgungJA
      • WLAN NEIN
      • Stellplatzgebühr 10,00 €/Nacht
      • für Mobile ab 8 Meter geeignetJA
      • Kinderspielplatz vorhandenJA sowie großzügige Grünflächen zum toben
      • Wäschetrockner vorhandenNEIN
      • Waschmaschine vorhanden NEIN
      • Frischwasser-Versorgung JA, inklusive
      • Toiletten vorhanden JA
      Preise und Infos Stand: 07/2018