Dienstag 13.02.2018
Beim Blick aus dem Fenster geht ein großes Raunen durchs Wohnmobil. Strahlendblauer Himmel.
Wie immer beginnt der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Patrik besorgt dafür die bestellten Brötchen an der Rezeption und Nadine geht der morgendlichen Dusche nach.
Da wir gestern bereits die Tagesplanung besprochen und beschlossen haben nach Mittenwald bzw. zum Rodeln zu fahren, muss nach dem Frühstück alles ordnungsgemäß verräumt werden. Warum? Ganz einfach, wir nutzen nicht den Bus sondern fahren mit dem Wohnmobil. Nadine macht innen und Patrik außen klar Schiff. Wir nutzen ein weiterer Service dieses Stellplatz, nämlich die Reservierung. Dafür hängt Patrik den Parkschein an die entsprechende Parzellierung. Auf das Verräumen des Stromkabels verzichten wir, damit noch besser die Reservierung erkennt.
Bevor es aber losgeht fährt Nadine die Sat-Antenne ein. Super, noch die elektrische Stufe einklappen und Abflug.
Zuerst aber noch ein kurzer Halt an der Entsorgung. Das Ablassventil funktioniert tadellos und ist nicht fest gefroren. Aus diesem Grund hat Patrik zu Beginn der Fahrt normaler Scheibenfrostschutz in die Abflüsse gekippt. Leider vergisst er dies nach der Entsorgung. Dazu aber irgendwann später mehr. Der erste Stopp für heute ist die Eckbauerbahn am Skistadion in Garmisch-Partenkirchen. Diese Bahn führt uns auf eine Höhe von 1250 Meter, um von dort mit dem Schlitten wieder dem Tal entgegen zu fahren.
Wie immer beginnt der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Patrik besorgt dafür die bestellten Brötchen an der Rezeption und Nadine geht der morgendlichen Dusche nach.
Da wir gestern bereits die Tagesplanung besprochen und beschlossen haben nach Mittenwald bzw. zum Rodeln zu fahren, muss nach dem Frühstück alles ordnungsgemäß verräumt werden. Warum? Ganz einfach, wir nutzen nicht den Bus sondern fahren mit dem Wohnmobil. Nadine macht innen und Patrik außen klar Schiff. Wir nutzen ein weiterer Service dieses Stellplatz, nämlich die Reservierung. Dafür hängt Patrik den Parkschein an die entsprechende Parzellierung. Auf das Verräumen des Stromkabels verzichten wir, damit noch besser die Reservierung erkennt.
Bevor es aber losgeht fährt Nadine die Sat-Antenne ein. Super, noch die elektrische Stufe einklappen und Abflug.
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| Abfahrt |
Zuerst aber noch ein kurzer Halt an der Entsorgung. Das Ablassventil funktioniert tadellos und ist nicht fest gefroren. Aus diesem Grund hat Patrik zu Beginn der Fahrt normaler Scheibenfrostschutz in die Abflüsse gekippt. Leider vergisst er dies nach der Entsorgung. Dazu aber irgendwann später mehr. Der erste Stopp für heute ist die Eckbauerbahn am Skistadion in Garmisch-Partenkirchen. Diese Bahn führt uns auf eine Höhe von 1250 Meter, um von dort mit dem Schlitten wieder dem Tal entgegen zu fahren.
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| Parkplatz am Skistadion un Garmisch-Partenkirchen |
Patrik bezahlt an der Kasse die Tickets und die Schlitten. Es kann losgehen. Nach ca. 15 Minuten erreichen wir den Gipfel. Als erstes erwartet uns ein Postkartenpanorama hier oben.
Überall weiß und Sonnenschein so weit das Auge reicht. Patrik kennt diverse Rodelbahnen aus früheren Winterurlaube, aber die am Eckbauer ist irgendwie anders. Das fängt schon damit an, das man sich die Bahn mit den Ski(touren)fahrer teilen muss. Auch sind es keine Wanderwege die z-förmig (serpentinenartig) den Berg hinunter führen sondern zum Teil steile, breite Abschnitte hat. Aber es hilft alles nichts. Jetzt sind wir oben und müssen irgendwie wieder hinunter. Bei Patrik steigt das Adrenalin und er setzt sich auf seinen Rodel.
Erster Steilhang absolviert, aber was ist mit Nadine. Sie steht am Beginn des Steilhanges und beschließt bereits beim Anblick umzukehren. Ist eben ihre erste Rodelpartie. Leider haben wir dafür doch den falschen Berg ausgewählt. Nadine fährt kurzer Hand mit der Seilbahn wieder talwärts. Auch für Patrik ist die Schlittenfahrt kein Zucker schlecken.
Dreimal "greift" er in den Schnee. Kurz vor dem Ende der Bahn, in Höhe der Sprungschanze, verlässt auch ihn den Mut. Er steigt ab und versucht das letzte steile Stück zu Fuß zu bewältigen. Er greift nach allem was er in die Hände bekommt. Hier ist es die Absperrung der Schanze. In der einen Hand den Schlitten als Gehhilfe und mit der anderen Hand am Zaun festgehalten, gelangt auch Patrik irgendwann zur Talstation. Dort wartet bereits Nadine auf ihn. Gemeinsam werden die Schlitten zurückgegeben. Im Anschluss muss noch ein Besuch im Skistadion sein. Heute ist dort ein Jugendskispringen.
Als Kurzes Fazit können wir sagen: Das mit der Rodelbahn am Eckbauer war doch nicht die richtige Wahl. Wären wir besser die Bahn in Mittenwald am Kranzberg gefahren, da es schließlich jetzt dort in den Ort geht bzw. Patrik diese früher schon mit Sebastian gefahren ist. Jetzt kann man es auch nicht mehr ändern, wir fahren weiter nach Mittenwald.
Dort soll es direkt hinauf zur Gröbl-Alm gehen. Patrik fährt eine Straße zum Luttensee hinauf. Dieser Weg ist eigentlich eine Bundeswehrstraße und wird nicht winterdienstlich behandelt. An dem Abzweig zur Gröbl-Alm erblickt Nadine das Schild Nr. 268 "Schneekettenpflicht". Natürlich haben wir besagte Ketten an Bord, aber diese wollen wir, falls nicht gebraucht, wieder zurück geben. Da Patrik noch einen anderen Weg kennt, dreht er kurzer Hand das Mobil und fährt zurück.
Was wir aber nich beachtet haben oder nicht besser wussten: Hier im Werdenfelsener Land wird Fastnacht traditionell am "Unsinnigen Donnerstag" (oder wie bei uns der "Fette Donnerstag"), Fastnachtsonntag sowie am Fastnachtsdiensttag gefeiert. Heute ist eben dieser Dienstag. Die Innenstadt ist wegen dem Maschkera Treiben gesperrt.
Aber der Weg zum Bahnhof ist frei, dort wird das Wohnmobil am Bahnhof abgestellt. Der Ort hat zwar auch ein Womo-Stellplatz aber wer unseren Blogbeitrag aus dem Herbst gelesen hat, weiß was wir von diesem Platz halten. Der Parkplatz am Bahnhof ist kostenlos. Leider wird dort auch der geräumte Schnee hin geschoben. Kurzer Hand steht Stig eben vor einem riesigen Schneeberg.
Wir machen uns jetzt erstmal auf den Weg in Richtung Fußgängerzone. Wegen dem Faschingstreiben haben viel Geschäfte seit 14:00 Uhr geschlossen. Leider gibt es deshalb auch keine Kaminwurzen. Die Menschen strömen aus alle Richtungen in die Stadtmitte. Auch wir blicken uns das Treiben an. Erneut laufen sog. Fischer mit ihren Angeln umher, auf der Terrasse eines Restaurants sitzt eine Blaskapelle und spielt typische Karnevalslieder. Viele Maschkera sind unterwegs. Aber wir sind ja nicht wegen dem Faschingsgedöhns in dem Geigenbauort. Nein, heute gibt es wieder einen leckeren Windbeutel auf der Gröbl-Alm.
Aus diesem Grund führt uns der Weg erneut zur Alm hinauf. Nach einer Wanderung von 45 Minuten ist das Ziel erricht.
Übrigens, unterwegs entdecken wir erneut das Verkehrszeichen Schneekettenpflicht. Von Schnee und Eis ist allerdings nicht zu sehen, stattdessen ist es eine gut geräumte Straße. Vielleicht ist das Schild nur prophylaktisch aufgestellt. In der Gröbl-Alm nehmen wir erneut im hinteren Bereich Platz und wie immer werden je ein Windbeutel sowie ein Heißgetränk geordert. Die Bestellung dauert nicht lange. Ruckzuck steht ein Windbeutel-Gebilde vor uns. Genial.
Nadine und Patrik betrachten noch ein wenig den Ausblick von hier oben. Es wird der morgige, letzte Urlaubstag geplant.
Allmählich wird es aber auch Zeit zurück nach Grainau zu fahren. Schließlich wollen wir noch im hellen den Platz erreichen.
Pünktlich zum Sonnenuntergang steht das Wohnmobil wieder auf dem Stellplatz. Da wir in Mittenwald keine Möglichkeit hatten, frische Kaminwurzen zu kaufen, geht Patrik diese in den benachbarten Edeka auf der gegenüberliegenden Straßenseite besorgen. Nun steht dem morgigen bayerischen Frühstück nichts mehr im Wege.
Das Abendessen wird wegen dem Windbeutel Völlegefühl ausfallen, stattdessen verbringen wir den Rest des Abends vor dem Fernseher.
Patrik schaltet die Glotze und die Antenne ein. Diese fährt aus der Fahrtposition nach oben und sucht den entsprechenden Satelliten. Bereits dabei wird es hörbar, das was mit dem Motor nicht stimmt. Plötzlich wird es still und das drehen der Antenne verstummt. Patrik weiß direkt was das bedeutet. Der Motor ist auf Grund der heutigen Sonnenstrahlen und den jetzigen Minusgraden vereist. Um großen Schaden zu vermeiden zerlegt es dabei die Sicherung der Steuerung. Dank eines Mitgliedes der Carado Facebook Gruppe gibt es eine Beschreibung sowie die Behebung des Problemes.
Patrik geht an den bordeigenen Werkzeugkasten und kommt mit den entsprechenden Schraubendrehern in der Hand zurück ins Wohnmobil. Die defekte Sicherung befindet sich hinter der Verkleidung über dem Kühlschrank (1).
Also dort wo sich auch die Steuerung für die Antenne befindet.
Patrik macht die Schutzkappen ab und schraubt die darunter befindlichen vier Schrauben raus (2). Noch schnell die Kabelhalterung abschrauben (3) und schon müsste das Brett "rausgehen".
Erneut kommt es anders. Um das Brett herauszukippen müssen noch die zwei Lüftungsgitter heraus. Diese sind zun Glück nur eingeklippt. Nachden auch diese nun raus sind, kann Patrik die zwei Schlitze als Griff nutzen. Er zieht am Brett, leider verkantet es an der Fernsehhalterung. Na ja, dann muß noch das Fernseh samt dem Halter ab. Nach geschlagenen zehn Minuten ist auch dieses Hindernis entfernt. Apropos Halterung: unsere war auch noch an der Toilettenwand mit doppeseitigen Klebeband angeklebt.
Endlich kommt die Steuerung zum Vorschein. Dort ist auch die 5 Ampere Sicherung drin, die natürlich defekt ist. Puh Fehlersuche beendet. Noch ein kurzer Hinweis zu der Steuerung auf dem besagten Brett. Dieser silbernener Kasten muss komplett abgebaut werden. Dabei bitte drauf achten das die schwarzen Plastikknöpfe nicht herausfallen.
Überall weiß und Sonnenschein so weit das Auge reicht. Patrik kennt diverse Rodelbahnen aus früheren Winterurlaube, aber die am Eckbauer ist irgendwie anders. Das fängt schon damit an, das man sich die Bahn mit den Ski(touren)fahrer teilen muss. Auch sind es keine Wanderwege die z-förmig (serpentinenartig) den Berg hinunter führen sondern zum Teil steile, breite Abschnitte hat. Aber es hilft alles nichts. Jetzt sind wir oben und müssen irgendwie wieder hinunter. Bei Patrik steigt das Adrenalin und er setzt sich auf seinen Rodel.
Erster Steilhang absolviert, aber was ist mit Nadine. Sie steht am Beginn des Steilhanges und beschließt bereits beim Anblick umzukehren. Ist eben ihre erste Rodelpartie. Leider haben wir dafür doch den falschen Berg ausgewählt. Nadine fährt kurzer Hand mit der Seilbahn wieder talwärts. Auch für Patrik ist die Schlittenfahrt kein Zucker schlecken.
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| kurzer Zwischenstopp |
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| weiß soweit das Auge reicht |
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| Die Skischanze, kurz vorm Ziel |
Dreimal "greift" er in den Schnee. Kurz vor dem Ende der Bahn, in Höhe der Sprungschanze, verlässt auch ihn den Mut. Er steigt ab und versucht das letzte steile Stück zu Fuß zu bewältigen. Er greift nach allem was er in die Hände bekommt. Hier ist es die Absperrung der Schanze. In der einen Hand den Schlitten als Gehhilfe und mit der anderen Hand am Zaun festgehalten, gelangt auch Patrik irgendwann zur Talstation. Dort wartet bereits Nadine auf ihn. Gemeinsam werden die Schlitten zurückgegeben. Im Anschluss muss noch ein Besuch im Skistadion sein. Heute ist dort ein Jugendskispringen.
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| Weiterfahrt nach Mittenwald |
Dort soll es direkt hinauf zur Gröbl-Alm gehen. Patrik fährt eine Straße zum Luttensee hinauf. Dieser Weg ist eigentlich eine Bundeswehrstraße und wird nicht winterdienstlich behandelt. An dem Abzweig zur Gröbl-Alm erblickt Nadine das Schild Nr. 268 "Schneekettenpflicht". Natürlich haben wir besagte Ketten an Bord, aber diese wollen wir, falls nicht gebraucht, wieder zurück geben. Da Patrik noch einen anderen Weg kennt, dreht er kurzer Hand das Mobil und fährt zurück.
Was wir aber nich beachtet haben oder nicht besser wussten: Hier im Werdenfelsener Land wird Fastnacht traditionell am "Unsinnigen Donnerstag" (oder wie bei uns der "Fette Donnerstag"), Fastnachtsonntag sowie am Fastnachtsdiensttag gefeiert. Heute ist eben dieser Dienstag. Die Innenstadt ist wegen dem Maschkera Treiben gesperrt.
Aber der Weg zum Bahnhof ist frei, dort wird das Wohnmobil am Bahnhof abgestellt. Der Ort hat zwar auch ein Womo-Stellplatz aber wer unseren Blogbeitrag aus dem Herbst gelesen hat, weiß was wir von diesem Platz halten. Der Parkplatz am Bahnhof ist kostenlos. Leider wird dort auch der geräumte Schnee hin geschoben. Kurzer Hand steht Stig eben vor einem riesigen Schneeberg.
Wir machen uns jetzt erstmal auf den Weg in Richtung Fußgängerzone. Wegen dem Faschingstreiben haben viel Geschäfte seit 14:00 Uhr geschlossen. Leider gibt es deshalb auch keine Kaminwurzen. Die Menschen strömen aus alle Richtungen in die Stadtmitte. Auch wir blicken uns das Treiben an. Erneut laufen sog. Fischer mit ihren Angeln umher, auf der Terrasse eines Restaurants sitzt eine Blaskapelle und spielt typische Karnevalslieder. Viele Maschkera sind unterwegs. Aber wir sind ja nicht wegen dem Faschingsgedöhns in dem Geigenbauort. Nein, heute gibt es wieder einen leckeren Windbeutel auf der Gröbl-Alm.
Aus diesem Grund führt uns der Weg erneut zur Alm hinauf. Nach einer Wanderung von 45 Minuten ist das Ziel erricht.
Übrigens, unterwegs entdecken wir erneut das Verkehrszeichen Schneekettenpflicht. Von Schnee und Eis ist allerdings nicht zu sehen, stattdessen ist es eine gut geräumte Straße. Vielleicht ist das Schild nur prophylaktisch aufgestellt. In der Gröbl-Alm nehmen wir erneut im hinteren Bereich Platz und wie immer werden je ein Windbeutel sowie ein Heißgetränk geordert. Die Bestellung dauert nicht lange. Ruckzuck steht ein Windbeutel-Gebilde vor uns. Genial.
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| Gröbl-Alm und Windbeutel, ein Muß für uns |
Nadine und Patrik betrachten noch ein wenig den Ausblick von hier oben. Es wird der morgige, letzte Urlaubstag geplant.
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| Mittenwald von oben |
Pünktlich zum Sonnenuntergang steht das Wohnmobil wieder auf dem Stellplatz. Da wir in Mittenwald keine Möglichkeit hatten, frische Kaminwurzen zu kaufen, geht Patrik diese in den benachbarten Edeka auf der gegenüberliegenden Straßenseite besorgen. Nun steht dem morgigen bayerischen Frühstück nichts mehr im Wege.
Das Abendessen wird wegen dem Windbeutel Völlegefühl ausfallen, stattdessen verbringen wir den Rest des Abends vor dem Fernseher.
Patrik schaltet die Glotze und die Antenne ein. Diese fährt aus der Fahrtposition nach oben und sucht den entsprechenden Satelliten. Bereits dabei wird es hörbar, das was mit dem Motor nicht stimmt. Plötzlich wird es still und das drehen der Antenne verstummt. Patrik weiß direkt was das bedeutet. Der Motor ist auf Grund der heutigen Sonnenstrahlen und den jetzigen Minusgraden vereist. Um großen Schaden zu vermeiden zerlegt es dabei die Sicherung der Steuerung. Dank eines Mitgliedes der Carado Facebook Gruppe gibt es eine Beschreibung sowie die Behebung des Problemes.
Patrik geht an den bordeigenen Werkzeugkasten und kommt mit den entsprechenden Schraubendrehern in der Hand zurück ins Wohnmobil. Die defekte Sicherung befindet sich hinter der Verkleidung über dem Kühlschrank (1).
Also dort wo sich auch die Steuerung für die Antenne befindet.
Patrik macht die Schutzkappen ab und schraubt die darunter befindlichen vier Schrauben raus (2). Noch schnell die Kabelhalterung abschrauben (3) und schon müsste das Brett "rausgehen".
Erneut kommt es anders. Um das Brett herauszukippen müssen noch die zwei Lüftungsgitter heraus. Diese sind zun Glück nur eingeklippt. Nachden auch diese nun raus sind, kann Patrik die zwei Schlitze als Griff nutzen. Er zieht am Brett, leider verkantet es an der Fernsehhalterung. Na ja, dann muß noch das Fernseh samt dem Halter ab. Nach geschlagenen zehn Minuten ist auch dieses Hindernis entfernt. Apropos Halterung: unsere war auch noch an der Toilettenwand mit doppeseitigen Klebeband angeklebt.
Endlich kommt die Steuerung zum Vorschein. Dort ist auch die 5 Ampere Sicherung drin, die natürlich defekt ist. Puh Fehlersuche beendet. Noch ein kurzer Hinweis zu der Steuerung auf dem besagten Brett. Dieser silbernener Kasten muss komplett abgebaut werden. Dabei bitte drauf achten das die schwarzen Plastikknöpfe nicht herausfallen.
Zum Glück haben wir ein kleines Sortiment diverser Flachstecksicherungen an Bord. Von den "kleinen" Fünfer gibt es in unserem Vorrat drei Stück.
Patrik steckt die neue Sicherung in die Steuerung. Doch was ist das? Nachdem das Gerät wieder Strom führt, beginnt sich direkt der Motor zu drehen. Patrik schafft es allerdings nicht, die Steuerung abzuschalten, da die schwarzen Kunsstoffknöpfe dafür nicht griffbereit sind. Dumm, denn der Motor is ja immer noch vereist. Logische Quintessenz: die Sicherung himmelt erneut. Zum Glück ist das Brett noch ab und noch zwei der braunen Dinger in unserem Fundus. Alte Sicherung raus und neue wieder hinein. Diesmal klappt alles. Patrik setzt erneut alles zusammen. Beim Zusammenbauen der Steuerung passiert es erneut. Der Motor schaltet sich ein und....
Der Abbau der Konstruktion beginnt erneut. Jetzt gibt es nur noch eine 5 A Sicherung in unserem Vorrat. Zum Glück befindesuch auf der anderen Straßenseite einen Autoteile Fachhandel. Patrik begibt sich dorthin und besorgt erneut einen Schwung dieser fünf Ampere Sicherungen.
Bereits jetzt einen Tipp von uns: Legt euch zu Hause solch ein Sicherungsvorrat an. Wir haben heute 0,90 € für eine Sicherung bezahlt.
Zurück am Platz beginnt das gleich Spiel wie vorhin. Brett ab, Sicherung wecheln, erneut alles zusammenbauen. Dieses Mal wir besonders aufgepasst. Wir beschließen die Antenne heute in Ruhe zu lassen. Dieses Mal gelingt es uns.
Für den Rest des Abends schauen wir eben Filme über den USB Anschlusses unseres Fernseher.
Patrik steckt die neue Sicherung in die Steuerung. Doch was ist das? Nachdem das Gerät wieder Strom führt, beginnt sich direkt der Motor zu drehen. Patrik schafft es allerdings nicht, die Steuerung abzuschalten, da die schwarzen Kunsstoffknöpfe dafür nicht griffbereit sind. Dumm, denn der Motor is ja immer noch vereist. Logische Quintessenz: die Sicherung himmelt erneut. Zum Glück ist das Brett noch ab und noch zwei der braunen Dinger in unserem Fundus. Alte Sicherung raus und neue wieder hinein. Diesmal klappt alles. Patrik setzt erneut alles zusammen. Beim Zusammenbauen der Steuerung passiert es erneut. Der Motor schaltet sich ein und....
Der Abbau der Konstruktion beginnt erneut. Jetzt gibt es nur noch eine 5 A Sicherung in unserem Vorrat. Zum Glück befindesuch auf der anderen Straßenseite einen Autoteile Fachhandel. Patrik begibt sich dorthin und besorgt erneut einen Schwung dieser fünf Ampere Sicherungen.
Bereits jetzt einen Tipp von uns: Legt euch zu Hause solch ein Sicherungsvorrat an. Wir haben heute 0,90 € für eine Sicherung bezahlt.
Zurück am Platz beginnt das gleich Spiel wie vorhin. Brett ab, Sicherung wecheln, erneut alles zusammenbauen. Dieses Mal wir besonders aufgepasst. Wir beschließen die Antenne heute in Ruhe zu lassen. Dieses Mal gelingt es uns.
Für den Rest des Abends schauen wir eben Filme über den USB Anschlusses unseres Fernseher.
Download der Beschreibung zum Ausbau der Sicherung
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