Montag, 12.02.2018
Über Nacht gab es ca. 10 cm Neuschnee. Endlich mal dieses weiße Zeug vom Himmel. Kurzer Hand entschließt sich Patrik für einen Schneeengel vor dem Wohnmobil.
Ansonsten beginnt der Tag erneut entspannt. Patrik kümmert sich ums Frühstück und Nadine nutzt in der Zeit die Duschen auf dem benachbarten Campingplatz.
Bereits gestern wurde beschlossen, das wir bis Donnerstag hier in Grainau verlängern. Auch dies erledigt Patrik bei seiner Brötchen Besorgung in der Rezeption.
Während der ersten Mahlzeit des Tages wird eifrig das vorhandene Infomaterial der Gegend geblättert. Dabei entdeckt Nadine, das heute in Grainau ein Gäste- Eisstockschießen veranstaltet wird. Wer uns kennt weiß auch, das wir Randsportarten sehr interessant finden. Somit passt das Eisstockschießen voll ins heutige Tagesprogramm. Wir recherchieren den Veranstaltungsort, die örtliche Eisbahn am Schwimmbad. Mit der Grainau Card und dem Bus ist diese ohne viel Mühe zu erreichen.
Pünktlich stehen wir an der Haltestelle und warten auf den Bus. Solch eine Busfahrt ist sehr interessant, denn dadurch lernen wir den Ort Grainau richtig kennen. Unser Wunsch-Haltepunkt ist der Zuspitzbahnhof. Von dort führt der Weg im leichten Schneetreiben durch den Kurpark zur Eisbahn und dem benachbarten Schwimmbad. Vielleicht gehen wir auch noch in diesem Urlaub zum schwimmen dorthin, schließlich ist ein kostenloser Eintritt pro Person in der GrainauCard enthalten. Nebenbei lernen wir auch den Ort als Klasse Langlaufgebiet kennen. Viele gespurten Loipen führen durch bzw. um Grainau herum.
An der Eisbahn angekommen folgt für uns eine "Pleite". Das Eisstockschießen findet heute nicht statt. Ob es am Wetter oder am Rosenmontag liegt ist nicht ersichtlich. Na ja, jetzt bleibt die Frage was wir nun machen. Schnell steht der Entschluss, erneut den Eibsee zu besuchen, um dort ein wenig spazieren zu gehen.
Es geht für uns auf direkten Weg zurück zum Zugspitzbahnbahnhof Grainau. Von dort fahren wir mit der Zahnradbahn zum See hinauf.
Eine Zahnradbahn ist ein schienengebundenes Verkehrsmittel, dessen Triebfahrzeuge die Antriebskraft mittels eines oder mehrerer Zahnräder in Bewegung umsetzen.
Der formschlüssige Eingriff des Zahnrads in die zwischen den beiden Schienen auf den Schwellen befestigte Zahnstange erlaubt die Überwindung stärkerer Steigungen als der reine Adhäsionsantrieb, dessen Stahlräder auf den Stahlschienen durchdrehen oder gleiten können.
Am Bahnhof Grainau befindet sich auch der betriebliche Mittelpunkt der Bahn mit der Wagenhalle. An der Wagenhalle vorbei führt die Strecke weiter zur Christlhütte und von da an parallel zur Eibseestraße, wobei Steigungen von bis zu 150 ‰ überwunden werden. Für Technikbegeisterte ist solch eine Fahrt sehr interessant.
Bevor wir aber zm See hinunter gehen, besuchen wir die "Eibsee Alm". Ein kleines Restaurant im Almhütten Style mit offenen Kamin in der Mitte. Schließlich ist es Zeit für Patriks Apfelstrudel, der hier auf der Speisekarte angeboten wird. Nadine entscheidet sich für ein Stück Kuchen. Beides ein Genuss.
Jetzt heißt es aber: Ab auf den Eibsee!
Der Eibsee ist ein See 9 km südwestlich von Garmisch-Partenkirchen unterhalb (3,5 km nördlich) der Zugspitze im Wettersteingebirge in Bayern. Er gehört zur Gemeinde Grainau und ist im Privatbesitz.
Im Nordosten ist der 4,8 ha große und 26 Meter tiefe Untersee durch eine 50 Meter breite und nur 0,5 Meter tiefe Engstelle vom Hauptteil des Sees, dem Weitsee mit seinen 172 ha, fast völlig abgetrennt. Über eine kleine Brücke an dieser Engstelle führt der Wanderweg entlang des Eibsee-Nordufers. Die tiefste Stelle des gesamten Sees mit 34,5 Meter liegt nur etwa 90 Meter vom östlichen Südufer (etwa auf der Höhe des Frillensees) entfernt. Zu den vollständig abgetrennten kleinen Nachbarseen gehören der Frillensee in Süden (nicht zu verwechseln mit dem größeren Frillensee bei Inzell) sowie Braxensee, Steingringpriel, Steinsee, Froschsee und Drachenseelein im Norden.
Der See gilt aufgrund seiner Lage unterhalb der Zugspitze und des klaren, grün getönten Wassers als einer der schönsten Seen der bayerischen Alpen. Er entstand, als sich am Ende der Würm-Kaltzeit der Isar-Loisach-Gletscher zurückzog und eine Senke hinterließ, die sich mit Wasser füllte. Vor etwa 3400–3700 Jahren querte ein gewaltiger Bergsturz mit einer Fläche von 13 km² und einem Volumen von 350 Millionen m³ den mittleren und östlichen Teil des Sees. Die geschätzte Energiefreisetzung bei diesem Bergsturzereignis mit einer mittleren Sturzhöhe von 1400 m entspricht ca. 2,9 Megatonnen TNT (ca. 220 Hiroshima-Bomben). Dies hatte eine wesentliche Modifizierung der morphologischen Form der Eibseesenke zur Folge. Dabei entstand die Gestalt des heutigen Sees mit seinen 29 Mulden und 8 Inseln. Es ist einer der ganz seltenen Fälle, in denen Inseln und Untiefen eines Sees geologisch wesentlich jünger sind als das Seebecken selbst. Rund 8 unterseeische Kuppen weisen Tiefen von weniger als 3 Metern auf. Die einzigen nennenswerten oberirdischen Zuflüsse sind der Kotbach, der in die Nordwestspitze des Sees mündet, sowie der Weiterbach im Süden. Der See ist ein Blindsee, da kein oberirdischer Abfluss vorhanden ist und Wasser aufgrund der Beckenlage nur unterirdisch abfließen oder versickern kann. Man vermutet, dass das knapp 2 km nordöstlich befindliche Quellgebiet des Kreppbaches (Lokalität Rohrlaine) von Eibseewässern unterirdisch gespeist wird.
Sein Name ist auf die Eibe zurückzuführen, die früher sehr zahlreich um dem See herum vorkam. Heute ist sie am See nur noch vereinzelt zu finden und tritt nur noch in den Bannwäldern in der Nähe des Sees auf. Einen guten Blick auf den See hat man von der Seilbahn-Zugspitze und von der Bayerischen Zugspitzbahn aus, welche beide auf die Zugspitze hinaufführen.
Während der Angelsaison vom 1. Mai bis zum 31. Oktober werden hauptsächlich Hechte, Bachforellen, Regenbogenforellen, Renken, Karpfen, Schleien und verschiedene Weißfischarten von Hobbyanglern gefischt.
Im Eibsee liegen je nach Zählweise acht bis neun kleine Inseln entlang der Nordseite, alles Trümmer des Bergsturzes (wie auch die Untiefen), mit einer Gesamtfläche von etwa 1,2
Hektar (12.260 m²) bei mittlerem
Wasserstand. Über Nacht gab es ca. 10 cm Neuschnee. Endlich mal dieses weiße Zeug vom Himmel. Kurzer Hand entschließt sich Patrik für einen Schneeengel vor dem Wohnmobil.
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| Patrik und das Schneeengelchen |
Ansonsten beginnt der Tag erneut entspannt. Patrik kümmert sich ums Frühstück und Nadine nutzt in der Zeit die Duschen auf dem benachbarten Campingplatz.
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| Ein "neu"verschneiter Stellplatz |
Bereits gestern wurde beschlossen, das wir bis Donnerstag hier in Grainau verlängern. Auch dies erledigt Patrik bei seiner Brötchen Besorgung in der Rezeption.
Während der ersten Mahlzeit des Tages wird eifrig das vorhandene Infomaterial der Gegend geblättert. Dabei entdeckt Nadine, das heute in Grainau ein Gäste- Eisstockschießen veranstaltet wird. Wer uns kennt weiß auch, das wir Randsportarten sehr interessant finden. Somit passt das Eisstockschießen voll ins heutige Tagesprogramm. Wir recherchieren den Veranstaltungsort, die örtliche Eisbahn am Schwimmbad. Mit der Grainau Card und dem Bus ist diese ohne viel Mühe zu erreichen.
Pünktlich stehen wir an der Haltestelle und warten auf den Bus. Solch eine Busfahrt ist sehr interessant, denn dadurch lernen wir den Ort Grainau richtig kennen. Unser Wunsch-Haltepunkt ist der Zuspitzbahnhof. Von dort führt der Weg im leichten Schneetreiben durch den Kurpark zur Eisbahn und dem benachbarten Schwimmbad. Vielleicht gehen wir auch noch in diesem Urlaub zum schwimmen dorthin, schließlich ist ein kostenloser Eintritt pro Person in der GrainauCard enthalten. Nebenbei lernen wir auch den Ort als Klasse Langlaufgebiet kennen. Viele gespurten Loipen führen durch bzw. um Grainau herum.
An der Eisbahn angekommen folgt für uns eine "Pleite". Das Eisstockschießen findet heute nicht statt. Ob es am Wetter oder am Rosenmontag liegt ist nicht ersichtlich. Na ja, jetzt bleibt die Frage was wir nun machen. Schnell steht der Entschluss, erneut den Eibsee zu besuchen, um dort ein wenig spazieren zu gehen.
Es geht für uns auf direkten Weg zurück zum Zugspitzbahnbahnhof Grainau. Von dort fahren wir mit der Zahnradbahn zum See hinauf.
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| Zugspitzbahnhof Grainau |
Eine Zahnradbahn ist ein schienengebundenes Verkehrsmittel, dessen Triebfahrzeuge die Antriebskraft mittels eines oder mehrerer Zahnräder in Bewegung umsetzen.
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| So funktioniert eine Zahnradbahn |
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| Eine ausrangierte Zahnrad-Lok gesehen in Garmisch-Partenkirchen |
Der formschlüssige Eingriff des Zahnrads in die zwischen den beiden Schienen auf den Schwellen befestigte Zahnstange erlaubt die Überwindung stärkerer Steigungen als der reine Adhäsionsantrieb, dessen Stahlräder auf den Stahlschienen durchdrehen oder gleiten können.
Am Bahnhof Grainau befindet sich auch der betriebliche Mittelpunkt der Bahn mit der Wagenhalle. An der Wagenhalle vorbei führt die Strecke weiter zur Christlhütte und von da an parallel zur Eibseestraße, wobei Steigungen von bis zu 150 ‰ überwunden werden. Für Technikbegeisterte ist solch eine Fahrt sehr interessant.
Bevor wir aber zm See hinunter gehen, besuchen wir die "Eibsee Alm". Ein kleines Restaurant im Almhütten Style mit offenen Kamin in der Mitte. Schließlich ist es Zeit für Patriks Apfelstrudel, der hier auf der Speisekarte angeboten wird. Nadine entscheidet sich für ein Stück Kuchen. Beides ein Genuss.
Jetzt heißt es aber: Ab auf den Eibsee!
Der Eibsee ist ein See 9 km südwestlich von Garmisch-Partenkirchen unterhalb (3,5 km nördlich) der Zugspitze im Wettersteingebirge in Bayern. Er gehört zur Gemeinde Grainau und ist im Privatbesitz.
Im Nordosten ist der 4,8 ha große und 26 Meter tiefe Untersee durch eine 50 Meter breite und nur 0,5 Meter tiefe Engstelle vom Hauptteil des Sees, dem Weitsee mit seinen 172 ha, fast völlig abgetrennt. Über eine kleine Brücke an dieser Engstelle führt der Wanderweg entlang des Eibsee-Nordufers. Die tiefste Stelle des gesamten Sees mit 34,5 Meter liegt nur etwa 90 Meter vom östlichen Südufer (etwa auf der Höhe des Frillensees) entfernt. Zu den vollständig abgetrennten kleinen Nachbarseen gehören der Frillensee in Süden (nicht zu verwechseln mit dem größeren Frillensee bei Inzell) sowie Braxensee, Steingringpriel, Steinsee, Froschsee und Drachenseelein im Norden.
Der See gilt aufgrund seiner Lage unterhalb der Zugspitze und des klaren, grün getönten Wassers als einer der schönsten Seen der bayerischen Alpen. Er entstand, als sich am Ende der Würm-Kaltzeit der Isar-Loisach-Gletscher zurückzog und eine Senke hinterließ, die sich mit Wasser füllte. Vor etwa 3400–3700 Jahren querte ein gewaltiger Bergsturz mit einer Fläche von 13 km² und einem Volumen von 350 Millionen m³ den mittleren und östlichen Teil des Sees. Die geschätzte Energiefreisetzung bei diesem Bergsturzereignis mit einer mittleren Sturzhöhe von 1400 m entspricht ca. 2,9 Megatonnen TNT (ca. 220 Hiroshima-Bomben). Dies hatte eine wesentliche Modifizierung der morphologischen Form der Eibseesenke zur Folge. Dabei entstand die Gestalt des heutigen Sees mit seinen 29 Mulden und 8 Inseln. Es ist einer der ganz seltenen Fälle, in denen Inseln und Untiefen eines Sees geologisch wesentlich jünger sind als das Seebecken selbst. Rund 8 unterseeische Kuppen weisen Tiefen von weniger als 3 Metern auf. Die einzigen nennenswerten oberirdischen Zuflüsse sind der Kotbach, der in die Nordwestspitze des Sees mündet, sowie der Weiterbach im Süden. Der See ist ein Blindsee, da kein oberirdischer Abfluss vorhanden ist und Wasser aufgrund der Beckenlage nur unterirdisch abfließen oder versickern kann. Man vermutet, dass das knapp 2 km nordöstlich befindliche Quellgebiet des Kreppbaches (Lokalität Rohrlaine) von Eibseewässern unterirdisch gespeist wird.
Sein Name ist auf die Eibe zurückzuführen, die früher sehr zahlreich um dem See herum vorkam. Heute ist sie am See nur noch vereinzelt zu finden und tritt nur noch in den Bannwäldern in der Nähe des Sees auf. Einen guten Blick auf den See hat man von der Seilbahn-Zugspitze und von der Bayerischen Zugspitzbahn aus, welche beide auf die Zugspitze hinaufführen.
Während der Angelsaison vom 1. Mai bis zum 31. Oktober werden hauptsächlich Hechte, Bachforellen, Regenbogenforellen, Renken, Karpfen, Schleien und verschiedene Weißfischarten von Hobbyanglern gefischt.
Im Eibsee liegen je nach Zählweise acht bis neun kleine Inseln entlang der Nordseite, alles Trümmer des Bergsturzes (wie auch die Untiefen), mit einer Gesamtfläche von etwa 1,2
Nur die kleinste Insel, Steinbichl, 50 Meter südöstlich der Sasseninsel, bildet kein eigenes Flurstück. Steinbichl besteht eigentlich aus einem größeren Felseninselchen mit rund 400 m², sowie einem kleineren 7 Meter südlich der Südostspitze mit 10 m².
In der kleinen Holzblockhütte auf der Maximiliansinsel wurden jährlich rund 25 standesamtliche Trauungen durchgeführt. Hierzu mussten die Beteiligten mit Ruderbooten auf die Insel übersetzen. Im Oktober 2015 schaffte der Gemeinderat von Grainau diese Möglichkeit aus Kostengründen mit 13:3 Stimmen wieder ab. Das Eibsee-Hotel als Eigentümer der Insel bietet jedoch nach wie vor Trauungsfeierlichkeiten im Anschluss an eine vorhergehende standesamtliche Trauung an.
1884 ersteigerte August Terne den Eibsee für 10.000 Goldmark und errichtete am Ostufer um 1900 einen Gasthof. Seine beiden Söhne Karl und Hans bauten 1913 dort ein kleines Hotel, das sie nach dem Ersten Weltkrieg zu einem Gebirgshotel mit einer Kapazität von über 200 Betten vergrößerten. 1941 wurde das Hotel von der deutschen Luftwaffe requiriert. Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmte die US Armee das Anwesen und nutzte See und Hotel zur Erholung ihrer Streitkräfte. 1972 wurden Eibsee und Eibseehotel an die Familie Terne-Rieppel zurückgegeben
Der See war früher Austragungsort für Schlitten- und Skijöringrennen. Seit 1929 war die Zufahrtsstraße auch Schauplatz von Bergrennen. (Quelle: Wikipedia (Bitte Impressum beachten!))
ACHTUNG: Verbotschilder weisen auf ein Betretungsverbot der Eisfläche, auf Grund der Haftungsfrage, hin.
Wir wägen ab und betreten das Eis.
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| Eibsee with Ice |
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| Auch ein Schneeengel muss sein |
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| Eis und Schnee so weit das Auge reicht |
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| Eibsee Hotel |
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| Eismalereien |
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| Patrik on Ice |
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| Auch Nadine wagt sich aufs Eis |
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| Eibsee Panorama |
Wann kann man mal auf einem zugefrorenen See, vor allem in dieser Größe, stehen? Bei den Witterngsbedingungen im Saarland, normalerweise nie!
Die Dämmerung bricht hinein. Für uns heißt dies: Rückfahrt zum Stellplatz. Dieses Mal wird der Bus genutzt. Auch ein Vorteil der Grainau Card. Das Verkehrsmittel kann gewählt werden.
Entspannt und vom dem Gesehenen beeindruckt kommen wir am Wohnmobil an. Beim gemeinsamen Abendessen wird der morgige Tag geplant. Gemütlich verbringen wir den Abend vor dem Fernseher, bevor wir gegen 22 Uhr zu Bett gehen. Eine Bergluft macht wirklich müde.
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