Donnerstag, 05.10.2017
Heute heißt es: Tschüß Wank. Wir fahren weiter zum Kloster Andechs. Nach dem Frühstück wird das Wohnmobil für die Abfahrt fertig gemacht. Wie immer kümmert sich Patrik außen um alles, während Nadine innen alles verräumt.
Gegen 10:30 Uhr stehen wir bereits an der Entsorgung. Diese ist auf unserem, dem unterem Teil des Stellplatzes und ein Bodeneinlass. Ruckzuck sind die Tanks entleert. Andechs wir kommen!
Bereits auf den Weg dorthin, beschließen wir noch am Ammersee einen Zwischenstopp einzulegen, um das tolle Wetter zu einem Spaziergang auszunutzen.
Apropos Wetter: Heute ist der 05.10. um 12:30 Uhr zeigt uns das Thermometer eine Temperatur von 23 Grad an. Richtig sommerlich.
Wir haben Föhn. So nennt man einen warmen, trockenen und meistens böigen Fallwind. Er ist hangabwärts gerichtet und tritt an der windabgewandten Seite von Gebirgen auf. Der Begriff Föhn wird vor allem für die Winde hier im Alpenraum verwendet. Ursache für seine Entstehung ist eine bestimmte Luftdruckverteilung: Hoher Luftdruck südöstlich der Alpen und tiefer Luftdruck über Westeuropa. Es bildet sich dann bis in große Höhen eine südliche bis südöstliche Strömung, die bei Überquerung des Alpenkamms bis in die Täler vordringen kann.
Diese Strömung entsteht also durch Luftdruckunterschiede, wodurch Luft vom Gebiet mit hohem zum Gebiet mit tiefem Luftdruck strömt, das sich immer auf der windabgewandten Seite befindet (Lee). Ein dazwischen liegendes Gebirge wie die Alpen zwingt dabei die Luft an der windzugewandten Seite (Luv) zum Aufsteigen. Die Luft kühlt sich dabei in der trockenen Luft zu Beginn um ein Grad pro 100 Meter und später in der feuchten Luft um etwa 0,6 Grad pro 100 Meter ab. Es setzt Kondensation und Wolkenbildung mit Niederschlag ein, was Wärme freisetzt. Beim Hinunterfallen der Luft auf der Leeseite kommt es zu Wolkenauflösung und die Luft erwärmt sich mit ein Grad pro 100 Meter. Die Luft ist in den Talbereichen erheblich wärmer und trockener als zuvor und der Fallwind wird deshalb als Föhn bezeichnet (Quelle: http://www.wetter.net/lexikon/foehn.html). Übrigens kann diese Wetterlage auch zu gesundheitlichen Problemen u.a. wie Kreislaufbeschwerden oder Kopfweh führen. Dazu später aber mehr.
Wir stoppen in Diesen am Ammersee. Der Ort hat einen Wohnmobilstellplatz direkt am Bahnhof. Dieser wird von uns angesteuert, um ihn in der Stellplatzdatenbank anzulegen. Der Platz ist gebührenpflichtig. Die Gebühr muss an einem Automaten entrichtet werden. Unser Glück, dieser ist zur Zeit defekt. Damit kommt die Parkscheibe in ihren ersten Einsatz im Wohnmobil und wir stehen umsonst. Na gut ein schlechtes Gewissen plagt uns deswegen nicht, eigentlich wollen wir nur kurz parken. Ansonsten besteht keine offizielle Möglichkeit dort ein Wohnmobil zu parken (an allen anderen Parkplätze sind Zusatzschilder, wie nur für Busse oder PKW, angebracht).
Bis zum Ammersee ist es nicht weit. Einmal am Bahnhof die Gleise (offizieller Übergang) überqueren und schon sind wir auf dem Seerundweg angelangt. Von dort geht es rechts herum um das Gewässer. An einer Bank in der Sonne nehmen wir Platz und entspannen. Leider lockt die Sonne nicht nur Spaziergänger sondern auch diverse Mücken an.
Nur dieses Mal haben wir kein AntiBrumm dabei. Wer hat schon an solch ein Wetter bei der Planung gedacht. Die Mücken nerven vor allem Patrik. Er nimmt Reiß aus und verschwindet. Nadine verharrt weiter auf der Bank. Bereits auf dem Weg zum See erblickte Patrik eine Karte. Auf dieser war auch ein Naturschutzgebiet "Vogelfreistätte Ammersee-Südseite" nebst Aussichtsturm aufgezeichnet. Dort geht er jetzt hin. Es ist eine Sackgasse, ein richtig ruhiger Ort.
Von weitem ist der Turm schon zu sehen. Natürlich erklimmt Patrik den Aussichtspunkt. Von hier hat man einen tollen Ausblick über den See und die Streuobstwiese. Mit den Naturschutzgebieten Vogelfreistätte Ammersee-Südufer (in dem auch die Schwedeninsel liegt), Seeholz und Seewiese sowie Ampermoos gehört der Ammersee zu den sieben international bedeutsamen Feuchtgebieten Bayerns nach der sogenannten Ramsar-Konvention. Am Westufer ist der Uferzugang bis auf kurze Strecken für die Allgemeinheit gesperrt, doch fast das gesamte Ostufer ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Große Uferbereiche sind noch in naturnahem Zustand, die früher dichten Schilfbestände haben jedoch seit Ende der Sechzigerjahre deutlich abgenommen. Auch unser späterer Tagespunkt, das Kloster Andechs, ist in weiter Ferne auszumachen.
Es wird windiger, allmählich auch Zeit zu Nadine zurückzukehren. An der Bank angelangt sehen wir uns das Anlegemanöver des Radmotorschiffes "Herrsching" der bayerischen Seenschiffart an, welches mit drei weiteren Schiffe den See befahren.
Noch ein wenig intereesantes über den Ammersee: Der Ammersee ist nach dem Chiemsee und dem Starnberger See der drittgrößte See in Bayern (unter den Seen, die ausschließlich in Bayern liegen) und der am weitesten nach Norden reichende Voralpensee. Er zählt als gemeindefreies Gebiet mit den Gemeinden am Westufer zum Landkreis Landsberg am Lech. Das Ostufer gehört zu verschiedenen Gemeinden im Landkreis Starnberg, sowie ein kleiner Teil im Süden um die Mündung der Ammer zum Landkreis Weilheim-Schongau. Der See ist Eigentum des Freistaates Bayern, für dessen Verwaltung die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuständig ist. Der See hat eine Fläche von rund 47 Quadratkilometern und eine maximale Tiefe von etwa 80 Metern. Die am südlichen Seeende gelegene Schwedeninsel ist durch die fortschreitende Verlandung schon zu einer Halbinsel geworden und wird irgendwann ganz mit dem Ufer verschmelzen.
Wir gehen zurück zum Wohnmobil. Andechs, vor allem das Klosterbier, wartet auf uns. Bis dorthin sind es nur noch 14 Kilometer. Nach knapp 20 Minuten stehen wir bereits am Andechser Stellplatz an der Versorgungsstation um Wasser aufzufüllen.
Patrik steigt aus, aber was ist das. Ihm ist richtig schwindelig, als ob er schon heimlich von dem bekannten Klosterbier getrunken hat. Ihm macht der Föhn zu schaffen. Typisch Flachlandtiroler. In dieser Verfassung können wir nicht den Klosterberg besteigen. Nachdem das Mobil auf dem Stellplatz steht, geht Patrik kurzer Hand ins Bett. Vielleicht wird es dadurch besser.
Nach fast 1,5 Stunden dösen probiert er es wieder. So richtig gut ist es ihm immer noch nicht. Der Föhn hält weiter an.Es ist immer noch sonnig und windig. Trotzdem gehen wir jetzt den "heiligsten Berg Bayerns" hinauf in Richtung Kloster.
Das Kloster Andechs ist heute Teil der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz in München und Andechs. Die Benediktinermönche auf dem „Heiligen Berg Bayerns“ betreuen eine der ältesten Wallfahrten in Bayern und finanzieren mit ihren Wirtschaftsbetrieben das wissenschaftliche, kulturelle und soziale Engagement der Abtei München und Andechs. Größter Wirtschaftsbetrieb der Abtei ist die Klosterbrauerei Andechs. Sie ist heute in Deutschland die größte von nur noch wenigen authentischen Klosterbrauereien, die durch eine existierende Ordensgemeinschaft konzernunabhängig geführt wird. Gebraut und abgefüllt wird nur vor Ort in Andechs.
Das Kloster entstand am Ort der Burg Andechs, dem Stammsitz der Grafen von Andechs, die in direkter Linie 1248 ausstarben. 1455 wurde hier ein Benediktinerkloster durch Herzog Albrecht III. von Bayern-München gegründet, um einen 1388 hier wieder aufgefundenen bedeutenden Reliquienschatz aufzunehmen. Die 1423 bis 1427 erbaute und ab 1751 von Johann Baptist Zimmermann im Rokokostil umgestaltete Kirche war als Wallfahrtskirche errichtet worden. Der „Heilige Berg“ Andechs ist nach Altötting der zweitgrößte Wallfahrtsort Bayerns.
Das Bräustüberl des Klosters ist dank seiner Küche und des Bieres (Andechser) aus der Klosterbrauerei ein Magnet für Touristen und Einheimische (Diese und weitere Infos, auch über die Geschichte des Klosters gibt es bei Wikipedia). Oben angelangt betreten wir die Wallfahrtskirche Sankt Nikolaus und Sankt Elisabeth und bestaunen das Innere. Direkt fallen uns die impossanten Deckenmalereien ins Auge. In einer Seitenkapelle, auch schmerzhafte Kapelle genannt, befindet sich das Grab des im Jahr 1982 verstorbenen Komponist Carl Orff.
Heute heißt es: Tschüß Wank. Wir fahren weiter zum Kloster Andechs. Nach dem Frühstück wird das Wohnmobil für die Abfahrt fertig gemacht. Wie immer kümmert sich Patrik außen um alles, während Nadine innen alles verräumt.
Gegen 10:30 Uhr stehen wir bereits an der Entsorgung. Diese ist auf unserem, dem unterem Teil des Stellplatzes und ein Bodeneinlass. Ruckzuck sind die Tanks entleert. Andechs wir kommen!
Bereits auf den Weg dorthin, beschließen wir noch am Ammersee einen Zwischenstopp einzulegen, um das tolle Wetter zu einem Spaziergang auszunutzen.
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| Ammersee |
Apropos Wetter: Heute ist der 05.10. um 12:30 Uhr zeigt uns das Thermometer eine Temperatur von 23 Grad an. Richtig sommerlich.
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| 05.10. 12:10 Uhr über 20 ° Celcius |
Wir haben Föhn. So nennt man einen warmen, trockenen und meistens böigen Fallwind. Er ist hangabwärts gerichtet und tritt an der windabgewandten Seite von Gebirgen auf. Der Begriff Föhn wird vor allem für die Winde hier im Alpenraum verwendet. Ursache für seine Entstehung ist eine bestimmte Luftdruckverteilung: Hoher Luftdruck südöstlich der Alpen und tiefer Luftdruck über Westeuropa. Es bildet sich dann bis in große Höhen eine südliche bis südöstliche Strömung, die bei Überquerung des Alpenkamms bis in die Täler vordringen kann.
Diese Strömung entsteht also durch Luftdruckunterschiede, wodurch Luft vom Gebiet mit hohem zum Gebiet mit tiefem Luftdruck strömt, das sich immer auf der windabgewandten Seite befindet (Lee). Ein dazwischen liegendes Gebirge wie die Alpen zwingt dabei die Luft an der windzugewandten Seite (Luv) zum Aufsteigen. Die Luft kühlt sich dabei in der trockenen Luft zu Beginn um ein Grad pro 100 Meter und später in der feuchten Luft um etwa 0,6 Grad pro 100 Meter ab. Es setzt Kondensation und Wolkenbildung mit Niederschlag ein, was Wärme freisetzt. Beim Hinunterfallen der Luft auf der Leeseite kommt es zu Wolkenauflösung und die Luft erwärmt sich mit ein Grad pro 100 Meter. Die Luft ist in den Talbereichen erheblich wärmer und trockener als zuvor und der Fallwind wird deshalb als Föhn bezeichnet (Quelle: http://www.wetter.net/lexikon/foehn.html). Übrigens kann diese Wetterlage auch zu gesundheitlichen Problemen u.a. wie Kreislaufbeschwerden oder Kopfweh führen. Dazu später aber mehr.
Wir stoppen in Diesen am Ammersee. Der Ort hat einen Wohnmobilstellplatz direkt am Bahnhof. Dieser wird von uns angesteuert, um ihn in der Stellplatzdatenbank anzulegen. Der Platz ist gebührenpflichtig. Die Gebühr muss an einem Automaten entrichtet werden. Unser Glück, dieser ist zur Zeit defekt. Damit kommt die Parkscheibe in ihren ersten Einsatz im Wohnmobil und wir stehen umsonst. Na gut ein schlechtes Gewissen plagt uns deswegen nicht, eigentlich wollen wir nur kurz parken. Ansonsten besteht keine offizielle Möglichkeit dort ein Wohnmobil zu parken (an allen anderen Parkplätze sind Zusatzschilder, wie nur für Busse oder PKW, angebracht).
Bis zum Ammersee ist es nicht weit. Einmal am Bahnhof die Gleise (offizieller Übergang) überqueren und schon sind wir auf dem Seerundweg angelangt. Von dort geht es rechts herum um das Gewässer. An einer Bank in der Sonne nehmen wir Platz und entspannen. Leider lockt die Sonne nicht nur Spaziergänger sondern auch diverse Mücken an.
Nur dieses Mal haben wir kein AntiBrumm dabei. Wer hat schon an solch ein Wetter bei der Planung gedacht. Die Mücken nerven vor allem Patrik. Er nimmt Reiß aus und verschwindet. Nadine verharrt weiter auf der Bank. Bereits auf dem Weg zum See erblickte Patrik eine Karte. Auf dieser war auch ein Naturschutzgebiet "Vogelfreistätte Ammersee-Südseite" nebst Aussichtsturm aufgezeichnet. Dort geht er jetzt hin. Es ist eine Sackgasse, ein richtig ruhiger Ort.
Es wird windiger, allmählich auch Zeit zu Nadine zurückzukehren. An der Bank angelangt sehen wir uns das Anlegemanöver des Radmotorschiffes "Herrsching" der bayerischen Seenschiffart an, welches mit drei weiteren Schiffe den See befahren.
Noch ein wenig intereesantes über den Ammersee: Der Ammersee ist nach dem Chiemsee und dem Starnberger See der drittgrößte See in Bayern (unter den Seen, die ausschließlich in Bayern liegen) und der am weitesten nach Norden reichende Voralpensee. Er zählt als gemeindefreies Gebiet mit den Gemeinden am Westufer zum Landkreis Landsberg am Lech. Das Ostufer gehört zu verschiedenen Gemeinden im Landkreis Starnberg, sowie ein kleiner Teil im Süden um die Mündung der Ammer zum Landkreis Weilheim-Schongau. Der See ist Eigentum des Freistaates Bayern, für dessen Verwaltung die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuständig ist. Der See hat eine Fläche von rund 47 Quadratkilometern und eine maximale Tiefe von etwa 80 Metern. Die am südlichen Seeende gelegene Schwedeninsel ist durch die fortschreitende Verlandung schon zu einer Halbinsel geworden und wird irgendwann ganz mit dem Ufer verschmelzen.
Wir gehen zurück zum Wohnmobil. Andechs, vor allem das Klosterbier, wartet auf uns. Bis dorthin sind es nur noch 14 Kilometer. Nach knapp 20 Minuten stehen wir bereits am Andechser Stellplatz an der Versorgungsstation um Wasser aufzufüllen.
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| Angekommen am heiligen Berg |
Patrik steigt aus, aber was ist das. Ihm ist richtig schwindelig, als ob er schon heimlich von dem bekannten Klosterbier getrunken hat. Ihm macht der Föhn zu schaffen. Typisch Flachlandtiroler. In dieser Verfassung können wir nicht den Klosterberg besteigen. Nachdem das Mobil auf dem Stellplatz steht, geht Patrik kurzer Hand ins Bett. Vielleicht wird es dadurch besser.
Nach fast 1,5 Stunden dösen probiert er es wieder. So richtig gut ist es ihm immer noch nicht. Der Föhn hält weiter an.Es ist immer noch sonnig und windig. Trotzdem gehen wir jetzt den "heiligsten Berg Bayerns" hinauf in Richtung Kloster.
Das Kloster Andechs ist heute Teil der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz in München und Andechs. Die Benediktinermönche auf dem „Heiligen Berg Bayerns“ betreuen eine der ältesten Wallfahrten in Bayern und finanzieren mit ihren Wirtschaftsbetrieben das wissenschaftliche, kulturelle und soziale Engagement der Abtei München und Andechs. Größter Wirtschaftsbetrieb der Abtei ist die Klosterbrauerei Andechs. Sie ist heute in Deutschland die größte von nur noch wenigen authentischen Klosterbrauereien, die durch eine existierende Ordensgemeinschaft konzernunabhängig geführt wird. Gebraut und abgefüllt wird nur vor Ort in Andechs.
Das Kloster entstand am Ort der Burg Andechs, dem Stammsitz der Grafen von Andechs, die in direkter Linie 1248 ausstarben. 1455 wurde hier ein Benediktinerkloster durch Herzog Albrecht III. von Bayern-München gegründet, um einen 1388 hier wieder aufgefundenen bedeutenden Reliquienschatz aufzunehmen. Die 1423 bis 1427 erbaute und ab 1751 von Johann Baptist Zimmermann im Rokokostil umgestaltete Kirche war als Wallfahrtskirche errichtet worden. Der „Heilige Berg“ Andechs ist nach Altötting der zweitgrößte Wallfahrtsort Bayerns.
Das Bräustüberl des Klosters ist dank seiner Küche und des Bieres (Andechser) aus der Klosterbrauerei ein Magnet für Touristen und Einheimische (Diese und weitere Infos, auch über die Geschichte des Klosters gibt es bei Wikipedia). Oben angelangt betreten wir die Wallfahrtskirche Sankt Nikolaus und Sankt Elisabeth und bestaunen das Innere. Direkt fallen uns die impossanten Deckenmalereien ins Auge. In einer Seitenkapelle, auch schmerzhafte Kapelle genannt, befindet sich das Grab des im Jahr 1982 verstorbenen Komponist Carl Orff.
Das Kloster an sich steht für eine Besichtigung nicht zur Verfügung.
Unseren Rundgang des Klosterareals schließen wir mit einem Abstecher in dem klostereigenen Braustüberl nebst Biergarten ab. Dort gibt es neben den typischen Andechser Bieren auch bayerische "Hausmannskost" in Form von Leberkäse, gegrillten Wammerln (Schweinebauch) oder Schweinshaxen und einiges mehr.
Im Stellplatzpreis ist ein Gutschein in Höhe von 3,20 € für die Klostergastronomie enthalten. Dieser gilt es jetzt einzulösen. Auf Grund des gesundheitlichen Zustandes von Patrik gibt es kein Bier sondern nur etwas zu essen und ein Softgetränk. Es wandert ein Stück Leberkäse sowie ein Stück gegrilltes Wammerl mit Semmel auf unserem Tablett. Die Mahlzeit wirkt Wunder, auf einem Schlag wird es Patrik besser. Oder war es doch das Wetter, denn in der Zwischenzeit sind dunkle Wolken aufgezogen und es wird spürbar kühler. Der Föhn ist vorbei.
Wir marschieren den Berg wieder hinab. Kurz vor dem Stellplatz betreibt das Kloster auch eine hauseigene Metzgerei. Diese hat nur frei- und samstags geöffnet. Ein Glück für uns, morgen ist Freitag. Kurzerhand planen wir den Essensplan um. Morgen Abend gibt es frische Weißwürste aus der Klostermetzgerei mit süßem Senf und Brezen.
Am Stellplatz kommen noch einmal die Stühle aus der Garage. Den Rest des Nachmittags verbringen wir auf diesen vor dem Wohnmobil. Patrik hat allerdings keine Ruhe und erkundet noch ein wenig die Umgebung.
Gegen 18:30 Uhr ist es so kalt geworden, das wir uns ins warme Wohnmobil zurückziehen.
Den Abend verbringen wir in der Dinette und schauen in die Glotze.
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| Blick vom heiligen Berg |
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| Nein, Patrik wartet nicht auf die Beichte, sondern er ruht sich nur aus |
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| Im Biergarten ist das Singen und Lärmen nicht gestattet |
Unseren Rundgang des Klosterareals schließen wir mit einem Abstecher in dem klostereigenen Braustüberl nebst Biergarten ab. Dort gibt es neben den typischen Andechser Bieren auch bayerische "Hausmannskost" in Form von Leberkäse, gegrillten Wammerln (Schweinebauch) oder Schweinshaxen und einiges mehr.
Im Stellplatzpreis ist ein Gutschein in Höhe von 3,20 € für die Klostergastronomie enthalten. Dieser gilt es jetzt einzulösen. Auf Grund des gesundheitlichen Zustandes von Patrik gibt es kein Bier sondern nur etwas zu essen und ein Softgetränk. Es wandert ein Stück Leberkäse sowie ein Stück gegrilltes Wammerl mit Semmel auf unserem Tablett. Die Mahlzeit wirkt Wunder, auf einem Schlag wird es Patrik besser. Oder war es doch das Wetter, denn in der Zwischenzeit sind dunkle Wolken aufgezogen und es wird spürbar kühler. Der Föhn ist vorbei.
Wir marschieren den Berg wieder hinab. Kurz vor dem Stellplatz betreibt das Kloster auch eine hauseigene Metzgerei. Diese hat nur frei- und samstags geöffnet. Ein Glück für uns, morgen ist Freitag. Kurzerhand planen wir den Essensplan um. Morgen Abend gibt es frische Weißwürste aus der Klostermetzgerei mit süßem Senf und Brezen.
Am Stellplatz kommen noch einmal die Stühle aus der Garage. Den Rest des Nachmittags verbringen wir auf diesen vor dem Wohnmobil. Patrik hat allerdings keine Ruhe und erkundet noch ein wenig die Umgebung.
Gegen 18:30 Uhr ist es so kalt geworden, das wir uns ins warme Wohnmobil zurückziehen.
Den Abend verbringen wir in der Dinette und schauen in die Glotze.
Alle Bilder des Tages als Diaschau















