Mittwoch 04.10.2017
Der Tag beginnt wie immer. Patrik besorgt die Brötchen und verlängert für einen weiteren Tag, Nadine mach in der Zwischenzeit das Wohnmobil frühstücksbereit. Heute können wir uns Zeit lassen, schließlich steht "nur" Stadtbummel in Garmisch auf dem Programm. Neben dem Besuch des Alpspitzwellenbades (der einmalige Eintritt ist bereits in der Kurabgabe enthalten) steht auch ein Spaziergang durch den Ort an. Zum Abschluss möchten wir nochmals das Sausalitos besuchen.
Gegen 11 Uhr fährt uns der Bus zum Schwimmbad. Die Kurkarten werden maschinell entwertet und schon steht dem Badevergnügen nichts mehr im Weg. Das Alspitzbad ist ein kleines, feines Schwimmbad mit einem Sprung-, Wellen- und Entspannungsbecken. Leider muss man für den Whirlpool extra zahlen. Wer uns kennt, weiß das wir das nicht tun. Es herrscht nicht viel Betrieb im Bad. Nur zwei Schulklassen sowie eine handvoll weitere Besucher drehen ihre Bahnen. Höhepunkt ist der stündliche Wellenbetrieb. Nach knapp zwei Stunden haben wir genug geplanscht und verlassen das Schwimmbad. Zu Fuß geht es nun in Richtung Ortsteil Garmsich. Vorbei am Olympia Eissport Zentrum. Dieses umfasst drei überdachte Hallen (davon eine Curlinghalle) und einen nicht überdachten Außenbereich mit einer Eisfläche und einem Spielfeld für Eisstockschützen. Neben seiner Funktion als Bundesleitungszentrum für Curling und Eisstock wird es vom SC Riessersee und vom SC Garmisch-Partenkirchen als Spiel- und Trainingsstätte genutzt. Gebaut wurde die Anlage 1934 für die Olympischen Spiel 1936. Weitere internationale Wettbewerbe fanden in der Vergangenheit in dieser Sportstätte statt.
Durch einen Tunnel, der die Bayeriwche Zugspitzbahn mit dem "normalen" Bahnhof vernindet, errichen wir das Zentrum von Garmisch. Apropos Zugspitzbahn: Die Bayerische Zugspitzbahn ist neben der Wendelsteinbahn, der Drachenfelsbahn und der Zahnradbahn Stuttgart eine von vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Strecke führt vom Garmisch-Partenkirchener Ortsteil Garmisch auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Sie wird von der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB) betrieben, einer Tochtergesellschaft der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen. 2007 wurde die Zugspitzbahn für die Auszeichnung als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ nominiert.
Der Zugspitzgipfel ist alternativ auch mit der Tiroler Zugspitzbahn oder mit einer Seilbahn ab Grainau erreichbar.
Da wir bereits vor einigen Jahren auf dem höchsten Berg Deutschlands waren, verzichten wir in diesem Jahr auf den Besuch.
Stattdessen heißt es jetzt Bummeln in Garmsich. Wie in vielen Orten sind auch dort einige sog. Filialisten vorhanden. Aber in einem Woolworth waren wir schon lange nicht mehr. Also nichts wie hinein. Wie früher gab es dort viel Ramsch aber auch Schnäppchen. Fürs Wohnmobil benötigen wir neue Microfaser-Spüllappen. Bei Woolworth oder wie der Saarländer sagt bei Wollwort gibt es welche zu annehmbaren Preisen. Das ein oder andere Angebot wandert ebenfalls in den Einkaufskorb.
Was uns ebenfalls in Garmisch auffällt, es gibt trotzdem noch viele Inhabergeführte Geschäfte, selbst ein toller Spielzeugladen finden wir.
So ein Geschäftebummel macht irgendwie hungrig. Deshalb landen wir wie bereits gestern im Sausalitos. Als Stammessen steht heute ein Cheesburger mit Pommes auf der Speisekarte. Dieser wird von uns umgehend bestellt. Die zwei Burger sind schnell bei uns am Tisch. Geschmacklich auch ok. Das Preis-Leistungs Verhältnis stimmt, zumindest zum Stammessenpreis.
Pünktlich um 18 Uhr wird die Happy Hour ausgerufen, d.h. es gibt die Jumbo-Cocktails zum Preis von 6,90 €. Erneut ordern wir zwei dieser großen Gläser. Einfach toll und lecker.
Gegen 19 Uhr wird es Zeit "Lebewohl" zu sagen. Der Bus bringt uns ohne Umschweife an den Wank zurück.
Am Wohnmobil angekommen, packt Patrik das Stromkabel aus. Damit uns nicht das gleiche Malheur wie im Sommer in Schottland passiert (die Elektrik ist abgestorben), versorgt er unser Stig mit Strom. Leider haben wir beim abstellen vorgestern nicht auf die entsprechenden Säulen geachtet und müssen nun fast 30 Meter Kabel von der Steckdose zum Wohnmobil verlegen. Zum Glück gibt es bei uns an Bord je ein Kabel von 20 Meter und ein Kabel von 10 Meter Länge. Zusammengekoppelt reichen beide gerade so aus. Bevor jetzt irgendwer sagt: Länger wie 25 Meter darf man nicht! Das wissen wir, aber wir haben keine "dicken" Verbraucher dranhängen und benötigen den Strom nur zum Batterie laden.
Als endlich die kostbare Energie fließt, gehen auch wir in den gemütlichen Teil über. Dieser besteht aus Fernseh schauen, dieses Mal aber schon vom Bett aus.
Der Tag beginnt wie immer. Patrik besorgt die Brötchen und verlängert für einen weiteren Tag, Nadine mach in der Zwischenzeit das Wohnmobil frühstücksbereit. Heute können wir uns Zeit lassen, schließlich steht "nur" Stadtbummel in Garmisch auf dem Programm. Neben dem Besuch des Alpspitzwellenbades (der einmalige Eintritt ist bereits in der Kurabgabe enthalten) steht auch ein Spaziergang durch den Ort an. Zum Abschluss möchten wir nochmals das Sausalitos besuchen.
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| arten auf den Bus |
Gegen 11 Uhr fährt uns der Bus zum Schwimmbad. Die Kurkarten werden maschinell entwertet und schon steht dem Badevergnügen nichts mehr im Weg. Das Alspitzbad ist ein kleines, feines Schwimmbad mit einem Sprung-, Wellen- und Entspannungsbecken. Leider muss man für den Whirlpool extra zahlen. Wer uns kennt, weiß das wir das nicht tun. Es herrscht nicht viel Betrieb im Bad. Nur zwei Schulklassen sowie eine handvoll weitere Besucher drehen ihre Bahnen. Höhepunkt ist der stündliche Wellenbetrieb. Nach knapp zwei Stunden haben wir genug geplanscht und verlassen das Schwimmbad. Zu Fuß geht es nun in Richtung Ortsteil Garmsich. Vorbei am Olympia Eissport Zentrum. Dieses umfasst drei überdachte Hallen (davon eine Curlinghalle) und einen nicht überdachten Außenbereich mit einer Eisfläche und einem Spielfeld für Eisstockschützen. Neben seiner Funktion als Bundesleitungszentrum für Curling und Eisstock wird es vom SC Riessersee und vom SC Garmisch-Partenkirchen als Spiel- und Trainingsstätte genutzt. Gebaut wurde die Anlage 1934 für die Olympischen Spiel 1936. Weitere internationale Wettbewerbe fanden in der Vergangenheit in dieser Sportstätte statt.
Durch einen Tunnel, der die Bayeriwche Zugspitzbahn mit dem "normalen" Bahnhof vernindet, errichen wir das Zentrum von Garmisch. Apropos Zugspitzbahn: Die Bayerische Zugspitzbahn ist neben der Wendelsteinbahn, der Drachenfelsbahn und der Zahnradbahn Stuttgart eine von vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Strecke führt vom Garmisch-Partenkirchener Ortsteil Garmisch auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Sie wird von der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB) betrieben, einer Tochtergesellschaft der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen. 2007 wurde die Zugspitzbahn für die Auszeichnung als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ nominiert.
Der Zugspitzgipfel ist alternativ auch mit der Tiroler Zugspitzbahn oder mit einer Seilbahn ab Grainau erreichbar.
Da wir bereits vor einigen Jahren auf dem höchsten Berg Deutschlands waren, verzichten wir in diesem Jahr auf den Besuch.
Stattdessen heißt es jetzt Bummeln in Garmsich. Wie in vielen Orten sind auch dort einige sog. Filialisten vorhanden. Aber in einem Woolworth waren wir schon lange nicht mehr. Also nichts wie hinein. Wie früher gab es dort viel Ramsch aber auch Schnäppchen. Fürs Wohnmobil benötigen wir neue Microfaser-Spüllappen. Bei Woolworth oder wie der Saarländer sagt bei Wollwort gibt es welche zu annehmbaren Preisen. Das ein oder andere Angebot wandert ebenfalls in den Einkaufskorb.
Was uns ebenfalls in Garmisch auffällt, es gibt trotzdem noch viele Inhabergeführte Geschäfte, selbst ein toller Spielzeugladen finden wir.
So ein Geschäftebummel macht irgendwie hungrig. Deshalb landen wir wie bereits gestern im Sausalitos. Als Stammessen steht heute ein Cheesburger mit Pommes auf der Speisekarte. Dieser wird von uns umgehend bestellt. Die zwei Burger sind schnell bei uns am Tisch. Geschmacklich auch ok. Das Preis-Leistungs Verhältnis stimmt, zumindest zum Stammessenpreis.
Pünktlich um 18 Uhr wird die Happy Hour ausgerufen, d.h. es gibt die Jumbo-Cocktails zum Preis von 6,90 €. Erneut ordern wir zwei dieser großen Gläser. Einfach toll und lecker.
Gegen 19 Uhr wird es Zeit "Lebewohl" zu sagen. Der Bus bringt uns ohne Umschweife an den Wank zurück.
Am Wohnmobil angekommen, packt Patrik das Stromkabel aus. Damit uns nicht das gleiche Malheur wie im Sommer in Schottland passiert (die Elektrik ist abgestorben), versorgt er unser Stig mit Strom. Leider haben wir beim abstellen vorgestern nicht auf die entsprechenden Säulen geachtet und müssen nun fast 30 Meter Kabel von der Steckdose zum Wohnmobil verlegen. Zum Glück gibt es bei uns an Bord je ein Kabel von 20 Meter und ein Kabel von 10 Meter Länge. Zusammengekoppelt reichen beide gerade so aus. Bevor jetzt irgendwer sagt: Länger wie 25 Meter darf man nicht! Das wissen wir, aber wir haben keine "dicken" Verbraucher dranhängen und benötigen den Strom nur zum Batterie laden.
Als endlich die kostbare Energie fließt, gehen auch wir in den gemütlichen Teil über. Dieser besteht aus Fernseh schauen, dieses Mal aber schon vom Bett aus.
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