Es heißt wieder einmal Strecke machen am heutigen Tag. Deshalb fällt das Frühstück kleiner aus. Von dem gestrigen CoOp Besuch haben wir noch Brot. Der Omnia bleibt aus diesem Grund heute im Schrank. Patrik bringt noch schnell seine Hosen zur Waschmaschine, da ihm gestern beim Grillen der Würste Fett drüber lief. Zum Glück hat die Maschine ein 15 Minuten Programm und da es Funktionshosen sind können die später im Womo trocknen.
Das Frühstück ist schnell Geschichte und schon stehen wir an der Entsorgung. Da es heute Abend wiederum frei stehen heißt wird der Wassertank voll getankt.
Unser heutiges Ziel liegt 170 Meilen entfernt. Da es in Schottland kaum Autobahn gibt bedeutet dies ca. vier Stunden Fahrt. Vielleicht auch mehr da, wir auf jeden Fall noch tanken müssen.
Viele Sehenswürdigkeiten und besondere Ziele werden hier in Schottland mit braunen Schilder angekündigt. Wir denken eher, der der zahlt bekommt solch ein Hinweis. Auf jeden Fall erblickt Patrik ein solches Schild. Auf diesem steht: Stewart Thomas Dairy Ice Cream. Also irgendetwas mit Eis. Und diese gefrorene Köstlichkeit ist immer einen Stopp wert. Wir biegen von der Landstraße ab und folgen dem Schild. Passenderweise führt es uns auf eine unserer geliebten Single Track Road.
Nach einer Meile erspähen wir ein Firmenschild. Dieses ist an einem alten Farmhaus angebracht.
Es ist ein Cafe mit Eisbar. Wir haben unser Ziel erreicht. Tür auf und rein. Bereits beim Anblick geht ein raunen durch die Luft. Ein kleiner Hofladen. Genau unser Geschmack. Auch Eier finden wir. Erneut sind es frische Freilaufeier. Die Hühner sehen wir auch später. Durch ein großes Fenster kann man die Mitarbeiter bei der Produktion des frischen Eises beobachten.
Wir betreten den Gastraum. Ein große Theke mit Eisbar sticht dabei direkt ins Auge. Da bleiben wir, genau unser Geschmack.
Beim Anblick der Eis- bzw. Speisekarte geht Patrik das Herz auf.
Das Frühstück ist schnell Geschichte und schon stehen wir an der Entsorgung. Da es heute Abend wiederum frei stehen heißt wird der Wassertank voll getankt.
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| Tschüß Fortrose Bay |
Unser heutiges Ziel liegt 170 Meilen entfernt. Da es in Schottland kaum Autobahn gibt bedeutet dies ca. vier Stunden Fahrt. Vielleicht auch mehr da, wir auf jeden Fall noch tanken müssen.
Viele Sehenswürdigkeiten und besondere Ziele werden hier in Schottland mit braunen Schilder angekündigt. Wir denken eher, der der zahlt bekommt solch ein Hinweis. Auf jeden Fall erblickt Patrik ein solches Schild. Auf diesem steht: Stewart Thomas Dairy Ice Cream. Also irgendetwas mit Eis. Und diese gefrorene Köstlichkeit ist immer einen Stopp wert. Wir biegen von der Landstraße ab und folgen dem Schild. Passenderweise führt es uns auf eine unserer geliebten Single Track Road.
Nach einer Meile erspähen wir ein Firmenschild. Dieses ist an einem alten Farmhaus angebracht.
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| Firmenschild |
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| Farmhaus |
Es ist ein Cafe mit Eisbar. Wir haben unser Ziel erreicht. Tür auf und rein. Bereits beim Anblick geht ein raunen durch die Luft. Ein kleiner Hofladen. Genau unser Geschmack. Auch Eier finden wir. Erneut sind es frische Freilaufeier. Die Hühner sehen wir auch später. Durch ein großes Fenster kann man die Mitarbeiter bei der Produktion des frischen Eises beobachten.
Wir betreten den Gastraum. Ein große Theke mit Eisbar sticht dabei direkt ins Auge. Da bleiben wir, genau unser Geschmack.
Beim Anblick der Eis- bzw. Speisekarte geht Patrik das Herz auf.
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| Die Eiskarte, Herz was willst du mehr |
Wir bestellen zwei Latte, ein Brownie Becher und den Stewart Tower Family Feast.
Nach geraumer Zeit kommt die nette Bedienung und bringt uns die bestellten Eisbecher. Wow ein Traum. Patrik und Sebastian gönnen sich den Stewart Becher. Eigentlich ist auf dem alles was es hier gibt: sechs Kugeln Eis nach Wahl, Toppings, Brownies, Marshmallows, frisches Obst und vieles mehr. Richtig lecker.
An der Außenterrasse schließt sich übrigens auch die verschiedenen Weiden an. Man kann Ziegen, Enten und Hühner ansehen. Insgesamt lassen wir über 20 £ hier.
Allmählich wird es Zeit eine Tankstelle zu finden. Auch ein Wohnmobil hat Durst. In Dunfermline gibt es einen Tesco. Bereits in Dumfries merkten wir, das man bei Tesco günstig tanken, aber auch super einkaufen kann. Da trotz alledem der Diesel in Schottland teuer ist und es in der Niederlande wieder günstiger wird, kommen nur 30 Liter in den Tank.
Im angeschlossenen Supermarkt kaufen wir noch alles Nötige für die letzten Tage in Schottland. Der Weg weiter führt uns über die Kincardine Bridge. Ebenfalls eine schönes Brückenbauwerk. Die Kincardine Bridge ist eine Straßenbrücke über den Firth of Forth in Schottland, welche die A985 (Kincardine–Inverkeithing) von Kincardine nach Falkirk überführt. Sie war vor dem Bau der Forth Road Bridge (welche morgen auf unserem Programmzettel steht) die dem offenen Meer am nächsten liegende Straßenbrücke über den Firth of Forth.
Die Brücke wurde von 1932 bis 1936 nach Plänen des Ingenieurbüros Sir Alexander Gibb & Partners gebaut und machte den Umweg über Stirling überflüssig. Der Mittelteil der Brücke ist als Drehbrücke ausgebildet, so dass die Schifffahrt zum Hafen Alloa durch die Brücke nicht behindert wird. Die Brücke ist mit je einem Fahrstreifen pro Richtung ausgestattet und überführte ursprünglich die A876 (Kincardine–Airth). Sie diente auch nach der Verkehrsfreigabe der Forth Road Bridge dem Ausweichverkehr von Edinburgh in Richtung Nordschottland, wenn die Forth Road Bridge auf Grund von Unterhaltsarbeiten geschlossen war, was oft zu Verkehrsstau in den Straßen von Kincardine führte.
Um Kincardine vom Durchgangsverkehr zu entlasten und um das gewachsene Verkehrsaufkommen zu bewältigen wurde, wurde die Clackmannanshire Bridge gebaut, welche 2008 eröffnet wurde und fortan die A876 an Kincardine vorbeiführte.
Die Kincardine Bridge wurde 2011 vorübergehend geschlossen und einer umfangreichen Renovation unterzogen. Sie ist heute ein schottisches Heimatschutzobjekt der Kategorie A.
Heute abend stehen wir am Falkirk Wheel. Dem weltweit einzigen rotierenden Schiffshebewerk. Seit dem Jahre 1790 durchquert der Forth and Clyde Canal Zentral-Schottland in West-Ost-Richtung zwischen den Flüssen Clyde und Forth. Westlich von Falkirk zweigt der 1822 eröffnete Union Canal ab, ein heute ca. 50 km langer Stichkanal, der an seinem Ostende unmittelbar im Stadtzentrum von Edinburgh endet. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Haltungen wurde in der Nähe des heutigen Standort des Falkirk Wheel ursprünglich durch eine Schleusentreppe von elf Schleusen auf einer Strecke von 1,5 km mit einem Höhenunterschied von 33,50 m überwunden. Diese Schleusen verfielen jedoch mit dem Niedergang des Kanalwesens aufgrund der Konkurrenz durch die Eisenbahn und den Straßenverkehr, bis sie in den 1930er Jahren verfüllt wurden. In den 1990er Jahren wurde ein Projekt zur Revitalisierung der Kanäle begonnen. Das Hebewerk, dessen Bau 1998 begonnen wurde und das die Kanäle seither wieder verbindet, ist Teil dieses Millennium Link genannten Projektes, das mehrere Maßnahmen an den beiden Kanälen umfasste. Das Falkirk Wheel wurde am 24. Mai 2002 durch Königin Elisabeth II. anlässlich ihres goldenen Thronjubiläums eröffnet. Die Kosten des neuen Projekts betrugen 17 Millionen £.
Auch der 10. Tag neigt sich allmählich dem Ende. Leider.
Morgen fahren wir weiter nach Edinburgh. Die letzten Tage brechen an.
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Tag 9: Rummgammeln in Fortrose
Nach geraumer Zeit kommt die nette Bedienung und bringt uns die bestellten Eisbecher. Wow ein Traum. Patrik und Sebastian gönnen sich den Stewart Becher. Eigentlich ist auf dem alles was es hier gibt: sechs Kugeln Eis nach Wahl, Toppings, Brownies, Marshmallows, frisches Obst und vieles mehr. Richtig lecker.
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| Brownie Becher für Nadine |
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| Stewart Tower Family Feast für die zwei Brauns |
An der Außenterrasse schließt sich übrigens auch die verschiedenen Weiden an. Man kann Ziegen, Enten und Hühner ansehen. Insgesamt lassen wir über 20 £ hier.
Allmählich wird es Zeit eine Tankstelle zu finden. Auch ein Wohnmobil hat Durst. In Dunfermline gibt es einen Tesco. Bereits in Dumfries merkten wir, das man bei Tesco günstig tanken, aber auch super einkaufen kann. Da trotz alledem der Diesel in Schottland teuer ist und es in der Niederlande wieder günstiger wird, kommen nur 30 Liter in den Tank.
Im angeschlossenen Supermarkt kaufen wir noch alles Nötige für die letzten Tage in Schottland. Der Weg weiter führt uns über die Kincardine Bridge. Ebenfalls eine schönes Brückenbauwerk. Die Kincardine Bridge ist eine Straßenbrücke über den Firth of Forth in Schottland, welche die A985 (Kincardine–Inverkeithing) von Kincardine nach Falkirk überführt. Sie war vor dem Bau der Forth Road Bridge (welche morgen auf unserem Programmzettel steht) die dem offenen Meer am nächsten liegende Straßenbrücke über den Firth of Forth.
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| Kincardine Bridge |
Die Brücke wurde von 1932 bis 1936 nach Plänen des Ingenieurbüros Sir Alexander Gibb & Partners gebaut und machte den Umweg über Stirling überflüssig. Der Mittelteil der Brücke ist als Drehbrücke ausgebildet, so dass die Schifffahrt zum Hafen Alloa durch die Brücke nicht behindert wird. Die Brücke ist mit je einem Fahrstreifen pro Richtung ausgestattet und überführte ursprünglich die A876 (Kincardine–Airth). Sie diente auch nach der Verkehrsfreigabe der Forth Road Bridge dem Ausweichverkehr von Edinburgh in Richtung Nordschottland, wenn die Forth Road Bridge auf Grund von Unterhaltsarbeiten geschlossen war, was oft zu Verkehrsstau in den Straßen von Kincardine führte.
Um Kincardine vom Durchgangsverkehr zu entlasten und um das gewachsene Verkehrsaufkommen zu bewältigen wurde, wurde die Clackmannanshire Bridge gebaut, welche 2008 eröffnet wurde und fortan die A876 an Kincardine vorbeiführte.
Die Kincardine Bridge wurde 2011 vorübergehend geschlossen und einer umfangreichen Renovation unterzogen. Sie ist heute ein schottisches Heimatschutzobjekt der Kategorie A.
Heute abend stehen wir am Falkirk Wheel. Dem weltweit einzigen rotierenden Schiffshebewerk. Seit dem Jahre 1790 durchquert der Forth and Clyde Canal Zentral-Schottland in West-Ost-Richtung zwischen den Flüssen Clyde und Forth. Westlich von Falkirk zweigt der 1822 eröffnete Union Canal ab, ein heute ca. 50 km langer Stichkanal, der an seinem Ostende unmittelbar im Stadtzentrum von Edinburgh endet. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Haltungen wurde in der Nähe des heutigen Standort des Falkirk Wheel ursprünglich durch eine Schleusentreppe von elf Schleusen auf einer Strecke von 1,5 km mit einem Höhenunterschied von 33,50 m überwunden. Diese Schleusen verfielen jedoch mit dem Niedergang des Kanalwesens aufgrund der Konkurrenz durch die Eisenbahn und den Straßenverkehr, bis sie in den 1930er Jahren verfüllt wurden. In den 1990er Jahren wurde ein Projekt zur Revitalisierung der Kanäle begonnen. Das Hebewerk, dessen Bau 1998 begonnen wurde und das die Kanäle seither wieder verbindet, ist Teil dieses Millennium Link genannten Projektes, das mehrere Maßnahmen an den beiden Kanälen umfasste. Das Falkirk Wheel wurde am 24. Mai 2002 durch Königin Elisabeth II. anlässlich ihres goldenen Thronjubiläums eröffnet. Die Kosten des neuen Projekts betrugen 17 Millionen £.
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| Falkirk Wheel |
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| Schleuse am Union Canal |
Morgen werden wir noch die Funktionsweise erklären und ein Video über den Hebevorgang erstellen.
Das Kanal- und Hebesystem hat überwiegend touristische und wassersportliche Bedeutung bei Fahrten mit kleineren schmalen Schiffen, sog. Narrowboats, zwischen Glasgow und Edinburgh. Alles rund um das Falkirk Wheel gleicht einem Rummelplatz mit Wasserspielplatz, Bootsverleih, Imbissbude usw. Voll in Touristenhand. Das Übernachten kostet uns 15 £. Allerdings können wir kostenlos die Toiletten nutzen.Auch der 10. Tag neigt sich allmählich dem Ende. Leider.
Morgen fahren wir weiter nach Edinburgh. Die letzten Tage brechen an.
Alle Bilder des Tages als Diaschau
Tag 9: Rummgammeln in Fortrose
weiter:
Tag 11: Wir nähern uns Edinburg
Tag 11: Wir nähern uns Edinburg
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