Sonntag, 24. September 2017

Sommerurlaub 2017 in Schottland Tag 9 -Rumgammeln in Fortrose-

Wie gestern besprochen haben wir heute morgen hier in Fortrose für eine Nacht verlängert. Der Tag wird genutzt zum chillen. Sebastian lungert im Wohnmobil, Patrik liegt im Laybag und Nadine sitzt am Strand. 
Entspannung pur

Einfach nur entspannen. Selbst die Sonne zeigt sich von ihrer, zumindest von der für schottische Verhältnisse, besten Seite. Wenn wir schon so nah am Wasser stehen, dann steht auch ein Bad in der Bucht an (zumindest für die Füße).


Wasser treten


Gegen Mittag machen sich Patrik und Sebastian auf den Weg Fortrose zu erkunden. Wir benötigen noch Bargeld und aus dem örtlichen CoOp Supermarkt etwas Brot für das morgige Frühstück.
Neben einigen Pubs und Restaurants gibt es in Fortrose auch eine Kathedrale. Zumindest das was noch übrig ist. Sie ist aus Sandstein gebaut und man pflegt den Gedanken das alte Gemäuer zu restaurieren.



Kathedrale von Fortrose





Am Abend wird noch einmal gegrillt. Allmählich müssen die Vorräte im Kühlschrank aufgebraucht werden, schließlich beginnt morgen bereits die erste Rückreiseetappe.
Selbstverständlich steht heute wieder der Besuch des Chanonry Point an. Die beste Zeit zum Delfine gucken dort ist jeweils eine Stunde vor und bis zu zwei Stunden nach Niedrigwasser (Ebbe). Also immer die Gezeiten beachten. Auf dem hiesigen Campsite gibt es ein Gezeitenkalender im fünf Tage Rhythmus.








der Leuchtturm


Es ist uns aber auch ein Missgeschick passiert. Da es heute mittag zu regnen begann und die Temperatur auf 12 Grad gesunken ist, musste im Wohnmobil die Heizung eingeschaltet werden. Da wir aber bis jetzt keinen einzigen Tag am Landstrom hängen, ging heute abend die Batterieleistung in den roten Bereich. Also wissen wir seit diesen Abend, das ein autarkes Stehen mit Heizung höchstens 24 Stunden problemlos möglich ist. Ab jetzt heißt es bis zur Abfahrt morgen Strom sparen. Deshalb bleibt auch die Flimmerkiste aus und wir liegen bereits früh im Bett.
Update zum "Batterieproblem": Zu Hause haben wir die Batterie getestet. Die Batterie funktioniert tadellos. Durch die kurzen Strecken in Schottland hatte sie kaum Möglichkeit sich voll zu laden. Deshalb krachte sie auch hier in Fortrose zusammen. Ab sofort müssen wir halt einmal alle sechs bis acht Tage die Batterie zum "regenerieren" an die Stromversorgung hängen!

Alle Bilder des Tages als Diaschau



Zurück:
Tag 8: 
Schlösser, Delfine und Meer