SONNTAG, 13. Mai 2018
Bereits um 5:30 Uhr heißt es aufstehen. Damit wir nicht wieder so lange im Stau stehen wie bei der Hinfahrt soll es um kurz nach sieben in Richtung Heimat gehen. Aus diesem Grund wurde von uns bereits gestern alles abreise fertig gemacht. Aufs Frühstück wird komplett verzichtet. Gegessen wird während der Fahrt. Trotzdem muss Kaffee gekocht werden. Auch dieser wird während der Fahrt getrunken. Leider haben wir keine passenden Behälter dafür dabei. Deshalb gibt es das dunkle Getränk aus den normalen Tassen. Leider passen diese nicht in die Fiat serienmäßigen Becherhalter. Für das nächste Mal müssen wir uns etwas anderes überlegen. Nadine hat bereits eine Idee dafür. In unserem Fundus gibt es nämlich schöne Thermobecher im schicken Carado weiß/orange.
Punkt sieben Uhr heißt es Abschied nehmen vom Stover Strand. Während Patrik entsorgt, geht Nadine die vorbestellten Brötchen in den Supermarkt abholen. Schnell diese noch belegt und schon setzt sich die Reisegesellschaft in Bewegung.
Es läuft wie am Schnürchen. Im Verkehrsfunk hören wir die Staus. Diese liegen alle hinter uns. Wir sind also ca. 120 Minuten den Verkersbehinderungen voraus. Dadurch braucht Patrik auch nicht die Reisegeschwindigkeit zu erhöhen. Die
Tachonadel schwankt zwischen 85 und 90 km/h. Sehr spritsparendes Fahren ist angesagt. Die Knotenpunkte wie Hannover usw. bleiben problemlos hinter uns. Ebenso die vielen Baustellen. Dank der belegten Brötchen und dem Kaffee, gereicht von der freundlichen Stewardess Nadine, werden auch keine Pausen benötigt. Bereits um 14:00 Uhr erreicht wir das Nadelöhr "Frankfurt Flughafen". Patrik beschließt einen kurzen Zwischenstopp in Groß-Gerau einzulegen. Gesagt, getan. Ein Industriegebiet in der Nähe der Autobahn ist ideal dafür. Der Rest Kaffee und die zwei letzten Brötchen wandern auf dem Tisch. Gesättigt dreht die Flugcrew um 15:00 Uhr die Sitze erneut in Flugposition. Die letzten 180 km stehen auf dem Plan.
Auch diese verfliegen problemlos. Um 17:00 Uhr ist dieses Wochenende zu Ende.
Bereits um 5:30 Uhr heißt es aufstehen. Damit wir nicht wieder so lange im Stau stehen wie bei der Hinfahrt soll es um kurz nach sieben in Richtung Heimat gehen. Aus diesem Grund wurde von uns bereits gestern alles abreise fertig gemacht. Aufs Frühstück wird komplett verzichtet. Gegessen wird während der Fahrt. Trotzdem muss Kaffee gekocht werden. Auch dieser wird während der Fahrt getrunken. Leider haben wir keine passenden Behälter dafür dabei. Deshalb gibt es das dunkle Getränk aus den normalen Tassen. Leider passen diese nicht in die Fiat serienmäßigen Becherhalter. Für das nächste Mal müssen wir uns etwas anderes überlegen. Nadine hat bereits eine Idee dafür. In unserem Fundus gibt es nämlich schöne Thermobecher im schicken Carado weiß/orange.
Punkt sieben Uhr heißt es Abschied nehmen vom Stover Strand. Während Patrik entsorgt, geht Nadine die vorbestellten Brötchen in den Supermarkt abholen. Schnell diese noch belegt und schon setzt sich die Reisegesellschaft in Bewegung.
Es läuft wie am Schnürchen. Im Verkehrsfunk hören wir die Staus. Diese liegen alle hinter uns. Wir sind also ca. 120 Minuten den Verkersbehinderungen voraus. Dadurch braucht Patrik auch nicht die Reisegeschwindigkeit zu erhöhen. Die
Tachonadel schwankt zwischen 85 und 90 km/h. Sehr spritsparendes Fahren ist angesagt. Die Knotenpunkte wie Hannover usw. bleiben problemlos hinter uns. Ebenso die vielen Baustellen. Dank der belegten Brötchen und dem Kaffee, gereicht von der freundlichen Stewardess Nadine, werden auch keine Pausen benötigt. Bereits um 14:00 Uhr erreicht wir das Nadelöhr "Frankfurt Flughafen". Patrik beschließt einen kurzen Zwischenstopp in Groß-Gerau einzulegen. Gesagt, getan. Ein Industriegebiet in der Nähe der Autobahn ist ideal dafür. Der Rest Kaffee und die zwei letzten Brötchen wandern auf dem Tisch. Gesättigt dreht die Flugcrew um 15:00 Uhr die Sitze erneut in Flugposition. Die letzten 180 km stehen auf dem Plan.
Auch diese verfliegen problemlos. Um 17:00 Uhr ist dieses Wochenende zu Ende.
Fazit:
Hamburg, unsere Stadt, immer wieder eine Reise wert.
Ob wir aber wieder über den Hafengeburtstag dorthin wollen, steht in den Sternen. Oder doch eher nein. Für unsere Verhältnisse war es zuviel Trubel.
Was auf jeden Fall empfehlenswert und wiederholungswürdig ist, der Campingplatz Stover Strand sowie die Region rund um Winsen und die Elbe.
Eine weitere Frage bleibt, ob wir wieder über ein verlängertes Wochenende diesen Stress mit der weiten Anreise in Kauf nehmen. Alternativen wären zum Beispiel das Ahrtal oder die Mosel. Beide Gegenden sind sehr Wohnmobilfreundlich.
Auch muss die finanzielle Seite dieses Kurztrips überdacht werden. Vor allem die Spritkosten sind enorm in die Höhe geschnellt. Allem in allem kostete dieser Kurztrip fast 500 €. Für diesen Betrag haben wir fast eine Woche über Fastnacht im Schnee an der Zugspitze verbracht.
Während wir diesen Beitrag schreiben ist das Wohnmobil mit uns schon im Sommerurlaub an Nord- und Ostsee. Abwarten was uns dort erwartet.
Hamburg, unsere Stadt, immer wieder eine Reise wert.
Ob wir aber wieder über den Hafengeburtstag dorthin wollen, steht in den Sternen. Oder doch eher nein. Für unsere Verhältnisse war es zuviel Trubel.
Was auf jeden Fall empfehlenswert und wiederholungswürdig ist, der Campingplatz Stover Strand sowie die Region rund um Winsen und die Elbe.
Eine weitere Frage bleibt, ob wir wieder über ein verlängertes Wochenende diesen Stress mit der weiten Anreise in Kauf nehmen. Alternativen wären zum Beispiel das Ahrtal oder die Mosel. Beide Gegenden sind sehr Wohnmobilfreundlich.
Auch muss die finanzielle Seite dieses Kurztrips überdacht werden. Vor allem die Spritkosten sind enorm in die Höhe geschnellt. Allem in allem kostete dieser Kurztrip fast 500 €. Für diesen Betrag haben wir fast eine Woche über Fastnacht im Schnee an der Zugspitze verbracht.
Während wir diesen Beitrag schreiben ist das Wohnmobil mit uns schon im Sommerurlaub an Nord- und Ostsee. Abwarten was uns dort erwartet.
Alle Bilder dieses Kurztrip als Diaschau
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