Über die Heimfahrt gibt es nicht viel zu erzählen. Es klappt alles wie am Schnürchen. Keine Staus oder Baustelle und wie bereits bei der Hinfahrt ein ganz entspanntes fahren.
An der belgischen Grenze machen wir einen kurzen Stopp. Wenn man schon in Belgien ist, sollte man auch die hiesigen Pommes essen. An der Autobahn befindet sich wie der Zufall so will ein Imbiss. Nadine und Patrik gönnen sich je eine Portion mit Aioli, einer Knoblauch Mayonaise. Vorzüglich. Schöne dicke, knusprige Pommes. Der Halt hat sich gelohnt. Frisch gestärkt geht es weiter in Richtung Luxembourg.
Im letzten Ort vor der Grenze in Deutschland, in Schengen, tanken wir noch einmal das Wohnmobil voll.
Schengen wurde zum Synonym für einen Raum ohne Grenzkontrollen, als am 14. Juni 1985 fünf EU-Mitgliedstaaten auf dem Moselschiff MS Marie-Astrid in der Nähe dieses Ortes das Schengener Übereinkommen unterzeichneten, das den Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen und die Einführung des freien Personen- und Warenverkehrs vorsieht. Am Flussufer des Orts erinnern das Europäisches Museum Schengen und ein Europadenkmal an die Unterzeichnung des Vertrages. Das Schengener Abkommen und weitere Übereinkommen zur Durchführung des Vorhabens bilden den so genannten „Schengen-Besitzstand“. Das Schengener Abkommen trat am 26. März 1995 in Kraft und gilt wie die Einführung der gemeinsamen Währung Euro am 1. Januar 1999 als Meilenstein im europäischen Prozess.
Dank diesem Abkommen in dem 4805 Einwohner zählenden Moselstädtchen bleiben uns u.a. die Zollkontrollen erspart.
In dem geschichtsträchtigen Ort gibt es viele Tankstellen und in Luxembourg ist der Sprit um fast 20 cent günstiger als bei uns.
Gegen 16:30 Uhr erreichen wir unsere heimatliche Einfahrt.
Heute abend sind wir noch zu Patriks Eltern zum Essen eingeladen.
Der Sommerurlaub 2017 ist somit beendet. Für Sebastian wird dies der letzte gemeinsame Urlaub mit uns gewesen sein. Ab dem 01.08. beginnt sein einjähriges Praktikum zur Fachoberschule und ab dann wird er garantiert anderes im Kopf haben als mit seinen "Alten" noch in Urlaub zu fahren.
Patrik hat jetzt noch eine Woche Urlaub. Er nutzt die Zeit um u.a. das Wohnmobil komplett zu säubern. Eventuell wird es auch noch frisch gewachst. Bis zum heutigen Zeitpunkt sind wir (gemeinsam mit den Eltern von Patrik) schon über 25000 km gefahren, da hat der Lack schon drunter gelitten.
In knapp vier Wochen sind wir wieder unterwegs. Dieses Mal geht es über ein verlängertes Wochenende in unsere Stadt Hamburg. Auch darüber wird es wieder ein Reisebericht geben.
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An der belgischen Grenze machen wir einen kurzen Stopp. Wenn man schon in Belgien ist, sollte man auch die hiesigen Pommes essen. An der Autobahn befindet sich wie der Zufall so will ein Imbiss. Nadine und Patrik gönnen sich je eine Portion mit Aioli, einer Knoblauch Mayonaise. Vorzüglich. Schöne dicke, knusprige Pommes. Der Halt hat sich gelohnt. Frisch gestärkt geht es weiter in Richtung Luxembourg.
Im letzten Ort vor der Grenze in Deutschland, in Schengen, tanken wir noch einmal das Wohnmobil voll.
Schengen wurde zum Synonym für einen Raum ohne Grenzkontrollen, als am 14. Juni 1985 fünf EU-Mitgliedstaaten auf dem Moselschiff MS Marie-Astrid in der Nähe dieses Ortes das Schengener Übereinkommen unterzeichneten, das den Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen und die Einführung des freien Personen- und Warenverkehrs vorsieht. Am Flussufer des Orts erinnern das Europäisches Museum Schengen und ein Europadenkmal an die Unterzeichnung des Vertrages. Das Schengener Abkommen und weitere Übereinkommen zur Durchführung des Vorhabens bilden den so genannten „Schengen-Besitzstand“. Das Schengener Abkommen trat am 26. März 1995 in Kraft und gilt wie die Einführung der gemeinsamen Währung Euro am 1. Januar 1999 als Meilenstein im europäischen Prozess.
Dank diesem Abkommen in dem 4805 Einwohner zählenden Moselstädtchen bleiben uns u.a. die Zollkontrollen erspart.
In dem geschichtsträchtigen Ort gibt es viele Tankstellen und in Luxembourg ist der Sprit um fast 20 cent günstiger als bei uns.
Gegen 16:30 Uhr erreichen wir unsere heimatliche Einfahrt.
Heute abend sind wir noch zu Patriks Eltern zum Essen eingeladen.
Der Sommerurlaub 2017 ist somit beendet. Für Sebastian wird dies der letzte gemeinsame Urlaub mit uns gewesen sein. Ab dem 01.08. beginnt sein einjähriges Praktikum zur Fachoberschule und ab dann wird er garantiert anderes im Kopf haben als mit seinen "Alten" noch in Urlaub zu fahren.
Patrik hat jetzt noch eine Woche Urlaub. Er nutzt die Zeit um u.a. das Wohnmobil komplett zu säubern. Eventuell wird es auch noch frisch gewachst. Bis zum heutigen Zeitpunkt sind wir (gemeinsam mit den Eltern von Patrik) schon über 25000 km gefahren, da hat der Lack schon drunter gelitten.
In knapp vier Wochen sind wir wieder unterwegs. Dieses Mal geht es über ein verlängertes Wochenende in unsere Stadt Hamburg. Auch darüber wird es wieder ein Reisebericht geben.
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