Der Caravan Salon in Düsseldorf (Bitte Impressum beachten!) ist für dieses Jahr Geschichte. Auch wir waren, am Eröffnungstag, auf dieser großen Messe rund um Camping, Caravan und Freizeit.
Da wir in der Woche vorher erst aus dem Sommerurlaub zurück sind, muss nicht viel am Wohnmobil vorbereitet werden. Stig benötigt nur Wasser und der Kühlschrank wird angeschaltet.
Auf Grund der angekündigten Temperaturen von bis zu 35 Grad packen wir noch einige Kühlakkus ins TK-Fach, damit die Kälte im Kühlschrank länger hält.
Nachdem die "UFOs" (Futterautomaten) unserer Katzen neu programmiert sind, geht es los.
Den ersten Stopp legen wir bei einem Supermarkt ein und kaufen leckere Würstchen zum Grillen. Bereits jetzt zeigt das Thermometer im Kühlschrank 12 Grad an. Definitiv zu warm. Aber es gibt ja die besagten Kühlakkus. Diese packen wir auf die leckeren Grillwürste und stellen auf Gasbetrieb um. Dank der eingebauten Truma Duo Controll CS ist das betreiben von Gasgeräten während der Fahrt erlaubt. Auch das lästige abdrehen der Gasfalschen entfällt damit und sollte eine unserer zwei Flaschen im Betrieb leer werden, so schaltet die Duo Control automatisch auf die zweite Gasflasche um. Einfach toll dieses Zubehör.
Jetzt wo alle Einkäufe erledigt sind, fahren wir auf die A1 in Richtung Köln/Düsseldorf. Für Patrik geht ein Traum in Erfüllung. Der Weg führt an Bonn vorbei. In der ehemaligen Bundeshauptstadt gibt es einen Haribo Werksverkauf (Bitte Impressum beachten!). Ein Stopp dort ist natürlich Pflicht. Nach knapp zwei Stunden Fahrt erreichen wir den Verkauf in Bad Godesberg. Mit glänzenden Augen und einem Pappkarton, als Tragehilfe, bewaffnet betritt Patrik den Verkaufsraum. Hier ein Päckchen, da eine Tüte, von da hinten eine Dose. Alles landet im Pappkarton. Das besondere an diesem Fabrikverkauf, es gibt sogenannte Bruchware oder zweite Wahl und das alles in 4 kg Kartons verpackt. Auch solch eine Kiste wandert in Patriks Hände. Für Nadine gibt es noch leckeren Wawi Puffreis. Allen im allen wechseln knapp 9 kg Fruchtgummi und Schokolade für unter 30 Euro den Besitzer.
Weiter geht die Fahrt. Ab jetzt wird es staureich und stressig. Es herrscht typischer Wochenendverkehr. Passender Weiße zu den Außentemperaturen von über 30 Grad, ist unsere Klimaanlage defekt. Der Generator springt an, aber es kommt nur warme Luft. Am Mittwoch geht das Womo deswegen zur Fiat Werkstatt (Update Klimanlagae: Es fehlte Kühlflüssigkeit, aber es wurde keine Undichtigkeit festgestellt. Aber wieso verliert dann eine Klima die besagte Flüssigkeit? Fragen über Fragen). Für die restlichen 150 Kilometer brauchen wir fast drei Stunden. Nach fast fünf Stunden Fahrtzeit steht unser Stig, fein wie an einer Perlenkette aneinander gereiht, hinter anderen Wohnmobilen auf dem P1 an der Messe Düsseldorf. Ein Fortkommen ist jetzt nur noch schwierig möglich. Die Karten und die Reservierung des Stellplatzes an der Messe Düsseldorf haben wir bereits online getätigt. Dies alles zusammen kostete uns 50,00 €. Der Stellplatz ist an normalen Messetagen der Messepatkplatz P1 (der größte dieser Art hier in Düsseldorf). Zum Caravan Salon wir dieser für 15,00 € am Tag "zweckentfremdet" und es entsteht der weltgrößte Campingplatz mit einem Fassungsvermögen von über 3500 Fahrzeugen. Knapp 800 dieser Plätze sind mit Strom (gegen Aufpreis) versorgt.
Da wir dieses Wochenende unser Wohnmobil im autark stehen austesten wollen, nehmen wir einen Platz ohne Strom. In der Gebühr sind auch die Nutzung des sogenannten Caravan Centers enthalten.
In diesem Center befindet sich:
Wir stehen an diesem Wochenende auf Feld 6 Süd, Reihe 15. Fast am Ende des Parkplatzes P1 und ca. 600 Meter vom Caravan Center entfernt. Bereits jetzt sieht man, das die Stellplätze sehr stark frequentiert sind und die diesjährige erstmalig Online-Reservierung sich bewährt hat.
Nachdem wir unser Stig wohnlich eingerichtet haben, fällt Patrik auf, das wir noch gar kein Wasser im Tank haben. Unsere Abfahrten von zu Hause gehen immer nach dem gleichen Schema von statten: Um unnötig Ballast, also Gewicht, mitzuführen, kommt in den Frischwassertank nur 20 bis 30 Liter Wasser für unterwegs oder um eine provisorische Übernachtung zu "überstehen". Am Stellplatz angekommen führt die erste Fahrt zuerst zur Versorgungsstation um das kostbare Gut aufzufüllen. Leider haben wir diesen Vorgang bei unser Anfahrt im wahrsten Sinne des Wortes: VERSCHWITZT. Nun ist guter Rat teuer. Ein Wegfahren ist unmöglich. Zum Glück haben wir für solche Zwecke immer eine zehn Liter Gießkanne an Bord. Aber bevor wir uns mit dieser bewaffnet auf den Weg machen, checkt Patrik zuerst die Infrastruktur. Er macht sich auf den Weg über die Parkplätze zum Caravan Center. Unterwegs sieht er Dixie Klos, diese sind in diesem Jahr auch erstmalig aufgestellt und dienen der Entsorgung der Chemietoiletten aus den Mobilen. An den Pendelbushaltestellen für die Fahrt zur Messe bzw. zur Altstadt, waren normale Toilettenhäuser.
Ein Blick hinein genügte: sauber. Aber leider nicht geeignet für unser Gießkanne. Wie bereits gesagt eine Stelle zum Wasser zapfen gibt es leider nur im Caravan Center. Am dortigen Festzelt gab es zuerst einmal ein leckeres Altbier zur Erfrischung bevor es zurück zum Womo geht.
Nach diesem Kontrollgang bewaffnen wir uns mit allen leeren Plastikflaschen, welche wir an Bord haben sowie der Gießkanne und marschieren bei 35 ° C Außentemperatur zur Wasserstelle im Caravan Center. Schnell sind unsere Behälter aufgefüllt und nass geschwitzt geht´s zurück zu Feld 6. Den zweiten Wasserdurchgang starten wir direkt nach dem Entleeren der Behältnisse ins Womo. Diesmal versuchen wir es auf der Toilette. Patrik nimmt eine 0,5 ltr. Sprudelflasche, füllt diese mit Wasser auf und kippt es dann in die Gießkanne. Dies ist zwar umständlicher, aber der Weg zu den Toiletten ist nicht so weit, wie zum Caravancenter. Nun haben wir zumindest unseren Tank mit fast 30 Liter aufgefüllt. Den nächsten Gang machen wir später, wenn wir zum Duschen erneut ans Caravan Center gehen.
Da wir in der Woche vorher erst aus dem Sommerurlaub zurück sind, muss nicht viel am Wohnmobil vorbereitet werden. Stig benötigt nur Wasser und der Kühlschrank wird angeschaltet.
Auf Grund der angekündigten Temperaturen von bis zu 35 Grad packen wir noch einige Kühlakkus ins TK-Fach, damit die Kälte im Kühlschrank länger hält.
Nachdem die "UFOs" (Futterautomaten) unserer Katzen neu programmiert sind, geht es los.
| Lissy am Ufo |
| Auch Gremlin hat sein eigenes Ufo |
| Truma Duo Controll CS (damal im Einbauzustand) |
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| Haribo Werkverkauf |
Weiter geht die Fahrt. Ab jetzt wird es staureich und stressig. Es herrscht typischer Wochenendverkehr. Passender Weiße zu den Außentemperaturen von über 30 Grad, ist unsere Klimaanlage defekt. Der Generator springt an, aber es kommt nur warme Luft. Am Mittwoch geht das Womo deswegen zur Fiat Werkstatt (Update Klimanlagae: Es fehlte Kühlflüssigkeit, aber es wurde keine Undichtigkeit festgestellt. Aber wieso verliert dann eine Klima die besagte Flüssigkeit? Fragen über Fragen). Für die restlichen 150 Kilometer brauchen wir fast drei Stunden. Nach fast fünf Stunden Fahrtzeit steht unser Stig, fein wie an einer Perlenkette aneinander gereiht, hinter anderen Wohnmobilen auf dem P1 an der Messe Düsseldorf. Ein Fortkommen ist jetzt nur noch schwierig möglich. Die Karten und die Reservierung des Stellplatzes an der Messe Düsseldorf haben wir bereits online getätigt. Dies alles zusammen kostete uns 50,00 €. Der Stellplatz ist an normalen Messetagen der Messepatkplatz P1 (der größte dieser Art hier in Düsseldorf). Zum Caravan Salon wir dieser für 15,00 € am Tag "zweckentfremdet" und es entsteht der weltgrößte Campingplatz mit einem Fassungsvermögen von über 3500 Fahrzeugen. Knapp 800 dieser Plätze sind mit Strom (gegen Aufpreis) versorgt.
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| Wohnmobile und Caravans so weit das Auge reicht |
In diesem Center befindet sich:
- die Ver- und Entsorgung, in diesem Jahr bietet die Fa. Thetford dort ein Gerät zum säubern und spülen der Toilettencassette an. Diese Teil müssen wir natürlich im Laufe unseres Aufenthalt ausprobieren. Sebstverständlich ist dieser Service kostenlos.
- gepflegte Duschen und Toiletten
- ein Festzelt mit Unterhaltungsmusik, Speisen und Getränken zu verhältnismäßig zivilen Preisen
- ein Infocontainer, bei dem man seine Beschwerden, Probleme usw. vortragen kann
- der Brötchenservice, auch zu zivilen Preisen. Ein Woche später erleben wir mal wieder, auf einem anderen Platz, wie bei solch einem Service die Camper abgezockt werden können.
- Frischwasserzapfstelle
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| Abendliche Stimmung am Festzelt |
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| Gedächtnisstütze |
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| Busspur und Toilettenanlage |
Ein Blick hinein genügte: sauber. Aber leider nicht geeignet für unser Gießkanne. Wie bereits gesagt eine Stelle zum Wasser zapfen gibt es leider nur im Caravan Center. Am dortigen Festzelt gab es zuerst einmal ein leckeres Altbier zur Erfrischung bevor es zurück zum Womo geht.
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| Prost |
Jetzt wird es sich zuerst gemütlich gemacht. Aus der Garage kommen die Stühle, der große Tisch und der Lotus Grill zum Vorschein.Nadine macht in der Zwischenzeit alle Fenster im Wohnmobil zum lüften auf. Gemütlich sitzen wir jetzt vor unserem Wohnmobil unter der Markiese und genießen das Wetter. Der Stellplatz bzw. die Messe Düsseldorf an sich befindet sich in direktem Umfeld des Düsseldorfer Flughafens.
Dadurch ist es in der Zeit von 6:00 Uhr bis 23:00 Uhr durch startende oder landende Flugzeuge sehr laut. Aber was war dieses Geräusch. Ein knattern wie ein Motor oder Rasenmäher. PAtrik geht ins Wohnmobil und bemerkt, das es nach Abgase darin riecht. Der Übeltäter: unser direkter Nachbar betreibt ein Notstromaggregat. Diese Aggregate sind normalerweise auf dem Platz verboten. Nadine geht zu dem niederländischen Fahrzeug und redet mit dem Besitzer. Dieser meint, es sei alles mit den Organisatoren abgesprochen und er darf den Kompressor benutzen. Er werde ihn auf jeden Fall nicht ausmachen. Für uns heißt dies, alle Fenster zum Nachbarn schließen. Wir lassen das nicht auf uns sitzen. dazu aber später mehr. Jetzt wir erstmal gegrillt.
Unsere leckere Würstchen landen auf dem Lotus Grill. Dazu gibt es Gurkensalat und Brot. Nach dem Essen und spülen packen wir unsere Taschen, aber auch unsere Wasserbefüllungsmaterialien und marschieren erneut zum Caravan Center. Dort steht ein ausgiebiges Duschen auf dem Programm. Patrik geht aber zuerst in die Information um das mit dem Kompressor und dem Nachbarn abzuklären. Selbstverständlich ist die Benutzung nicht erlaubt. Nadine hat in der Zwischenzeit über Facebook an die Messeveranstalter ebenfalls ein Mail geschrieben und sich über das Aggregat beschwert.
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| Fluglärm inbegriffen ;-) |
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| Fertig machen zum grillen! |
Vom Infocenter wird direkt ein Streife zum Platz geschickt, die das mit lärmenden Gerät klären. Nun sind ja alle Unklarheiten beseitit. Jetzt geht es unter die Dusche. Eine Wohltat. Auch unser Wasserproblem lösen wir erneut. Es geht wieder zurück zu unserem Platz.
Siehe da auch das Aggregat Problem ist gelöst. Das Gerät ist stumm. Geht doch. Wir öffnen erneut alle Fenster und machen es uns noch mit einer Flasche Wein vor dem Wohnmobil bequem. Nachdem gegen 23:05 Uhr das letzte Flugzeug über uns hinweg geflogen ist und die Temperatur gesunken, oder war es doch als die Flasche Wein leer, ist, geht es ab ins Bett.
Morgen wird es ein anstrengender Messetag.
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| Flasche fast all |
Morgen wird es ein anstrengender Messetag.
Punkt 6:00 Uhr werden wir geweckt. Natürlich von einem Flugzeug. Heute allerdings von einem abfliegenden. Nach zwei weiteren fallen uns die Augen wieder zu und wir schlafen noch bis halb acht.
Patrik steht als erster auf. Er schnappt sich die Plastikflaschen und macht sich auf zum Caravan Center. Dort gibt es neben dem bereits bekannten Frischwasser auch frische Brötchen.
Bewaffnet mit Backwaren sowie Wasser geht es zurück. Dieses Mal nicht über den direkten Weg sondern über einen weiteren Stellplatz. Dort steht unter anderem ein grüner Steyr Selbstausbau.
Auch dieser hat eine eigene empfehlenswerte Facebookseite (Bitte Impressum beachten!) bzw. Blog (Bitte Impressum beachten!). Leider waren keine der Besitzer zu sehen, so blieb ein kleiner Plausch verwehrt. Vielleicht beim nächsten Mal.
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| leckere und günstige Brötchenauswahl |
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| Hermann unterwegs ein Steyr Selbstausbau |
Zurück am Wohnmobil hat Nadine bereits Kaffee gekocht sowie den Frühstückstisch gedeckt. Die erste Mahlzeit des Tages kann beginnen. Wir bereden den heutigen Ablauf und unsere Einkaufsliste:
neuer Stuhl für Patrik
Sanitär Flüssigkeit
einen Klapptrolley
nach der gestrigen Wasseraktion einen Faltkanister
diverse Klein Materialien wie Wasserdieb, Einfüllschlauch mit Trichter (gestern gesehen, zum besseren Einfüllen von Behälter an Wasserhähnen)
Hocker mit Tischplatte für den Lotusgrill
Allmählich wird es Zeit um uns auf den Weg zur Messe zu machen. Wir räumen den Tisch ab. Das schmutzige Geschirr kommt alles in die große Spülschüssel. Gespült wird heute abend.
Wir gehen zu den Haltestellen der Pendelbusse. Der Bus ist ganz leer, ein Sitzplatz sicher. Unser Glück das wir soweit hinten mit dem Wohnmobil stehen. Der Bus füllt sich. Er ist so voll, das er an den Haltestellen von Feld 1 & 2 schon weiterfährt.
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| Fertig, Abmarsch zur Messe! |
Am ersten Messeeingang leert sich der Bus. Da diese Messe mehrere Eingänge hat, entschließen wir uns erst am nächsten Eingang auszusteigen. Damit ist ein Schlange stehen an der Eintrittskarten Kontrolle ausgeschlossen.
Apropos Eintrittskarte. Auch diese haben wir genau wie die Stellplatzreservierung online bestellt. Die Vorteile u.a.:
keine Wartezeit an den Kassen
das Online ticket berechtigt sogar zum zweimaligen Eintritt auf die Messe
Rabatt gegenüber der Tageskasse
Unseren Messebesuch starten wir direkt in Halle 17. Diese hat sich Hymer komplett gesichert. Auch ist in dieser Halle bereits um diese Zeit jede Menge los, so das wir diese ganz auslassen und weitergehen.
In der nächsten Halle befindet sich u.a. die Marke Carado. Wir statten als "unserer" Marke einen Besuch ab. Selbstverständlich gibt es neben dem Sondermodell "perfect 10" auch diverse Neuerungen an den 2017er Modellen. Wir besteigen den T339, also das Nachfolgemodells unseres Stig's. Das Erste was uns auffällt, das Interieur hat sich farblich verändert und das Borddisplay sieht moderner aus.
Des weiteren spendiert Thetford dem eingebauten Kocher ein neues Gestell. Dieses ist aus Guss und damit stabiler. In unserem Mobil ist dieses Gestell noch aus dünnem Eisen, welches sich durch die Flammenhitze wölbt. Dadurch wackelt das Kochgeschirr erheblich. Eine weitere geniale Neuerung: das Fiat Fahrgestell besitzt nun ein sog. Can-Bus, an den die Alarmanlage nachträglich und ohne viel Mühe angeschlossen werden kann. Im Außenbereich fiel uns die neue Toiletten Kassetten Klappe Halterung in Form eines Magneten auf. Das heißt: Bei unserem Stig ist diese Halterung noch als Kunststoff "Gebilde", das irgendwann abbricht und ersetzt werden muss, vorhanden. Die neuen Modelle haben stattdessen einen Magneten in der Klappe integriert, der einfach an der Fahrzeugwand festhält. Eine weitere Neuerung, welche auch uns gefällt, ist die optional eingebaute Steckdose in der Heckgarage. Die Schlößer der Außentüren verriegeln sich bei den neuen Modellen von selbst. Auch eine coole Erneuerung. Vielleicht werden wir uns auch irgendwann diese neue Riegel einbauen! Und ab den 2017er Modelle gibt es keine 110 PS schwache Motorisierung mehr.
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| Neues Interierur im Carado t339 2017er Modell |
Des weiteren spendiert Thetford dem eingebauten Kocher ein neues Gestell. Dieses ist aus Guss und damit stabiler. In unserem Mobil ist dieses Gestell noch aus dünnem Eisen, welches sich durch die Flammenhitze wölbt. Dadurch wackelt das Kochgeschirr erheblich. Eine weitere geniale Neuerung: das Fiat Fahrgestell besitzt nun ein sog. Can-Bus, an den die Alarmanlage nachträglich und ohne viel Mühe angeschlossen werden kann. Im Außenbereich fiel uns die neue Toiletten Kassetten Klappe Halterung in Form eines Magneten auf. Das heißt: Bei unserem Stig ist diese Halterung noch als Kunststoff "Gebilde", das irgendwann abbricht und ersetzt werden muss, vorhanden. Die neuen Modelle haben stattdessen einen Magneten in der Klappe integriert, der einfach an der Fahrzeugwand festhält. Eine weitere Neuerung, welche auch uns gefällt, ist die optional eingebaute Steckdose in der Heckgarage. Die Schlößer der Außentüren verriegeln sich bei den neuen Modellen von selbst. Auch eine coole Erneuerung. Vielleicht werden wir uns auch irgendwann diese neue Riegel einbauen! Und ab den 2017er Modelle gibt es keine 110 PS schwache Motorisierung mehr.
Für die Alkovenmodelle besteht von unserer Seite kein Interesse bzw. Bedarf. Aus diesem Grund gehen wir weiter. Eigentlich brauchen wir uns nicht weiter umzusehen, schließlich haben wir ja ein niegelnagelneues Wohnmobil und sind auf die bis jetzt aufgetretenen Kinderkrankheiten begeistert. Deshalb beschließen wir in den Fahrzeughallen nur bestimmte Marken unter die Lupe zu nehmen.
Diese waren u.a. die Marken Swift aus England, Florium aus Frankreich, Niessmann und Bischof sowie diverse Kastenwagen auf Fiatgestell oder vergleichbare.
Die Marke Swift (Bitte Impressum beachten!) stammt aus England. Bereits in Stuttgart war ich von den Modellen hellauf begeistert. Vor allem das Einzellbettmodell mit dem dahinterliegenden Badraum. Auch im Küchenbereich gibt es bei dieser Marke etwas besonderes zu bestaunen. Neben dem Back- gibt es auch einen kleinen Pizzaofen sowie ein drei Flammen Gasherd mit einer Elektro-Kochplatte.
Die Marke Florium (Bitte Impressum beachten!) kennen wir aus dem Internet. Dort gibt es eine Familie, die eine Fleurette Mayflower besitzen. Natürlich haben André, Lena und die Mayflower (Bitte Impressum beachten!) eine eigene Facebookseite und sind natürlich hellauf begeistert von ihrem Fahrzeug.
Nach unserem Besuch auf diesem Stand wissen wir auch warum. Leider passten beide Marken nicht in unser Preisgefüge, da sie beide die 50000 € stark überschreiten. Aber von der Ausstattung her sind sie den Preis wert.
Wir erreichen die Halle in der die Luxusliner stehen. Auch hier durchstreifen wir nicht das ganze Gebäude, sonder halten Ausschau nach der Marke Niesmann Bischoff. Diese präsentieren in diesem Jahr den Teilintegrierten "Smoove" (Bitte Impressum beachten!) als Neuheit. Ein Geschoss als Reisemobil. Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus. Hier ein elektrisches Schiebedach, da die Stoffarbe. Alles vom feinsten. Auch der Preis ist riesig. Das ausgestellte Modell koste knappe 140.000 Euro. Boah. Auf einer riesigen LED Leinwand zeigt die Firma noch Imagefilme über ihr neustes Fahrzeug. Auch diese sehen wir uns an.
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| tolles Wohnmobil |
Wir erreichen die Halle in der die Luxusliner stehen. Auch hier durchstreifen wir nicht das ganze Gebäude, sonder halten Ausschau nach der Marke Niesmann Bischoff. Diese präsentieren in diesem Jahr den Teilintegrierten "Smoove" (Bitte Impressum beachten!) als Neuheit. Ein Geschoss als Reisemobil. Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus. Hier ein elektrisches Schiebedach, da die Stoffarbe. Alles vom feinsten. Auch der Preis ist riesig. Das ausgestellte Modell koste knappe 140.000 Euro. Boah. Auf einer riesigen LED Leinwand zeigt die Firma noch Imagefilme über ihr neustes Fahrzeug. Auch diese sehen wir uns an.
Unser Rundgang geht weiter und wir sehen uns bei den Kastenwagen um. Da diese Art der Wohnmobile immer beliebter werden, hat die Messe ihnen eine komplette Halle gewidmet. So hat der Interessent viele Modelle in einem Raum und kann direkt vergleichen. Auch uns gefällt der ein oder andere dieser Wohnmobile.
Wir spazieren weiter in die Zubehörhalle. Schließlich gibt es noch eine Einkaufsliste abzuarbeiten.
Der erste Weg führt uns zu Yachticon. Dort erstehen wir für 20 € einen Falttrolley mit einer "Tragkraft" von 35 kg. Durch diese Eigenschaft ist auch der Transport einer Stahlgasflasche kein Problem. Die nette Verkäuferin erklärt uns den Zusammenbau und schon gehen wir weiter zum Wasserpeter. Wir brauchen für unsere kommenden Reisen Toilettenchemie. Bevor uns erneut das Malheur wie an Ostern passiert, kaufen wir direkt zwei Flaschen. Patriks neuen Stuhl findet er bei der Firma Freizeiwelt. Dort gibt es einen von der Marke Westfield für 50 €. Der Vorteil an dem, sein altes Fußteil passt da dran. Des weiteren gibt es dort noch einen Westfield Hocker mit Tischplatte für 25 Euro. Allen in allem sparen wir bei dem Kauf der Möbel fast 50 Euros. Den faltbaren Kanister finden wir an einem weiteten Stand für kleines Geld. Alles weitere auf unserem Zettel gibt es nicht auf der Messe. Diese Dinge müssen wir uns eben sonst wo besorgen.
Unsere Lust ist vorbei bei diesen Temperaturen weiter über die Messe zu ziehen und der Geldbeutel "leer". Mit unseren Einkäufen geht es zu den Pendelbusse, um damit wieder an den Stellplatz zu kommen. Dort erwartet uns eine Überraschung.
Unser niederländischer Nachbar hat erneut sein Aggregat angeschmissen. Ein Öffnen der Fenster damit unmöglich. A...loch. Nach einer Stunde schaltet er dieses Stinkegerät zum Glück wieder ab. Der Lärm ist nicht das schlimme, schließlich stehen wir in unmittelbarer Nähe zum Flughafen, aber die Abgase.
Wir machen es und vor dem Wohnmobil bequem. Patrik sondiert die mitgenommen Prospekte sowie die Kataloge. Alles was wir nicht benötigen entsorgen wir gleich hier in den bereitstehenden Mülltonnen. Unsere Neuanschaffungen wie Stuhl und Hocker werden direkt eingeweiht.
Unser niederländischer Nachbar hat erneut sein Aggregat angeschmissen. Ein Öffnen der Fenster damit unmöglich. A...loch. Nach einer Stunde schaltet er dieses Stinkegerät zum Glück wieder ab. Der Lärm ist nicht das schlimme, schließlich stehen wir in unmittelbarer Nähe zum Flughafen, aber die Abgase.
Wir machen es und vor dem Wohnmobil bequem. Patrik sondiert die mitgenommen Prospekte sowie die Kataloge. Alles was wir nicht benötigen entsorgen wir gleich hier in den bereitstehenden Mülltonnen. Unsere Neuanschaffungen wie Stuhl und Hocker werden direkt eingeweiht.
Leider beginnt es leicht zu gewittern. Es herrscht nun reges Treiben auf dem Stellplatz. Die Markisen werden ausgefahren und gegen den eventuellen Wind gesichert. Auch Patrik spannt unsere mit dem Sturmband ab. In der Zwischenzeit richtet Nadine den Gurkensalat an. Perfekt. Nun können wir trocken grillen und vor unserem Mobil zu Abendessen.
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| Der neue Hocker im Einsatz |
Es tropft ein wenig, in der Ferne sind Blitze erkennen. Das Gewitter zieht weiter. Die Markise bleibt jetzt trotzdem draußen.
Wir beschließen nach dem Abendessen und dem gemeinsamen spülen erneut zum duschen ins Caravan Center zu spazieren. Das Duschen am Abend erweist sich als gute Zeit. Morgens stehen die Duschwilligen in Zweierreihen vor den Waschhäusern. Abends gegen 21:00 Uhr haben wir nun zum zweiten Mal die Erfahrung gemacht ist kaum warten angesagt. Dem ausgiebigen Duschen steht also nichts im Wege. Toll.
Die Hygienemaßnahme oder war es doch eine erfrischende Abkühlung ist beendet. Wir gehen noch zum Festzelt und genehmigen uns einen Caravan-Salon-Abschiedstrunk in Form von Altbier bzw. Cola bevor es wieder zurück zum Wohnmobil geht.
Dort packen wir allmählich unser Mobiliar in die Garage und fahren die Markise ein.
Ein Glück. Keine zwei Minuten später zieht ein Gewitter über uns. Es regnet, hagelt, blitzt und donnert. Mit komischen Gefühl liegen wir im Bett. Ein herrliches Schauspiel. Nach 20 Minuten ist das Wettertreiben um. Alle Fenster am Wohnmobil können wieder geöffnet werden. Eine frische, abgekühlte Luft zieht durch unsere vier Wände. Zeit zum Schlafen.
Punkt sieben Uhr werden wir am Sonntag morgen geweckt. Nein nicht von einem Flugzeug, sondern vom Notstromaggregat unseres niederländischen Freundes. Zum Glück reisen wir in zwei Stunden ab, ansonsten hätte Patrik..... Nein Stop das geht zu weit. Nicht in der Öffentlichkeit! ;-)
Anstatt sich zu ärgern geht es erneut zum Caravan Center zum Brötchen kaufen. Diese Backwaren sind wirklich vorzüglich. Wir beschließen mehr zu kaufen, damit wir für den morgigen ersten Arbeitstag noch was haben. Gesagt getan, mit einer großen Tüte frischer Brötchen und Croissant kehrt Patrik zum Wohnmobil zurück. Ein letztes Mal draußen frühstücken bevor wir die Heimreise antreten. Übrigens die Platte des neuen Hockers taugt umgekehrt auch super als Tablett.
Zuerst geht es allerdings noch zur Entsorgung. Während wir das Brauchwasser ablassen geht Patrik mit der Toiletten Kassette zum Thetford Pavillon. Dort steht der Kassetten-Reinigungsautomat, die Thetford-Maschine (Bitte Impressum beachten!), der in Deutschland noch ein Prototyp ist. Sicherlich gibt es einen Mitbewerber in Deustchland (CamperClean) (Bitte Impressum beachten!) der solch einen Automaten auf diversen Stellplätzen u.a. auf dem im saarländischen Rilchingen-Hanweiler (Klienblittersdorf) betreibt. Wir selbst hatten diesen Service allerdings noch nicht ausprobiert.
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| Toll, jetzt haben wir auch noch ein Tablett |
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| Flyer und Beschreibung der Thetford-Maschine copyright: Thetford |
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| Flyer und Beschreibung der Thetford-Maschine copyright: Thetford |
Nun aber wieder zurück zu diesen Service hier in Düsseldorf. Der Automat auf dem Caravan-Salong funktioniert folgendermaßen:
Da dies ein Service der Firma Thetford ist, ist dies natürlich nur mit Kassetten dieser Marke möglich! Da wir eine Thetford C250 in unserem Stig beherbergen, wird das Angebot von uns dankend angenommen.
- Zuerst muss der Stopfen vom Einfüllstutzen abgeschraubt und in eine Vorrichtung am Automaten eingeschraubt werden.
- Die Kassette wir in die Vorrichtung hineingesttellt. Blaue LEDs zeigen das richtige hinstellen an.
- Der Rolladen der Reinigung s Maschine schließt sich und wie von Meisterhand wird die Kassette entleert.
- Ist diese leer wird mehrmals mit Hochdruck Wasser hineingwschoßen und abermals entleert.
- Zu guter Letzt füllt der Automat noch auf Wunsch Sanitär Flüssigkeit hinein.
- Nach Beendigung des Reinigungsvorganges off net sich der Rolladen und die Kassette kann entnommen werden.
Patrik macht natürlich direkt den Schieber auf zum kontrollieren. Alles sauber, alles rein. Selbst der Einfüllstopfen wurde gereinigt. Eine saubere Sache.
Allerdings kostet dieser Service ca. 2 Euro pro Reinigungsvorgang, ob wir dies dann immer in Anspruch nehmen steht allerdings noch in den Sternen.
Unser Stig hat sich von allen Flüssigkeiten entleert und wir fahren auf die Autobahn in Richtung Heimat. Wie auf der Hinfahrt kommt es zu diversen Staus, aber nachdem Köln hinter uns liegt geht es zügig voran.
Im Lebacher goldenen M legen wir noch einen Zwischenstopp ein und trinken noch einen eisgekühlten Frappé.
Leider ist mit dieser Fahrt unser dreiwöchiger Urlaub um und montags geht es wieder zur Arbeit. Nächstes Wochenende fahren wir übers Wochenende an den Bostalsee, dort wird Patrik einen Triathlon bestreiten. Mal sehen ob es bei solchen Wettkämpfen von Vorteil ist eine Wohnmobil zu nutzen. Demnächst mehr darüber hier im Blog!
Leider ist mit dieser Fahrt unser dreiwöchiger Urlaub um und montags geht es wieder zur Arbeit. Nächstes Wochenende fahren wir übers Wochenende an den Bostalsee, dort wird Patrik einen Triathlon bestreiten. Mal sehen ob es bei solchen Wettkämpfen von Vorteil ist eine Wohnmobil zu nutzen. Demnächst mehr darüber hier im Blog!
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| Zum Abschluss des Urlaubes. Unser neuer Leitspruch: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub Der nächste kommt bestimmt |
Fazit unseres Messebesuches und eventuelle Verbesserungen für den Veranstalter:
Im Nachhinein können wir sagen, als Wohnmobilist sollte man solch eine Messe mit allem drum und dran auch mal besuchen. Leider sind wir auf dem Stellplatz mit unserem Nachbarn aufgefallen. Da hätten wir uns konsequentere Maßnahmen von Seiten des Veranstalters gewünscht. Ansonsten ging es sehr höflich und freundlich dort von statten. Es war wie eine große Familie.
Wer Schnäppchen im Zubehörbereich machen will, sollte sich vorher bereits nach den Preisen erkundigen und vor allem auch bei den Händlern untereinander vergleichen. Wir gingen jeden Händler zweimal besuchen. Beim ersten Mal checkten wir die Preise, beim zweiten Mal kauften wir.
Alles rund um den Stellplatz war sauber, ob es die Toiletten, die Duschen oder auch die Ver- bz. Entsorgung war. Die Müllabfuhr kam mindestens einmal am Tag und entleerte die Mülltonnen. Wir fühlten bis auf die eine Ausnahme (Nachbar) sichtlich wohl. Für den Fluglärm kann niemand etwas, damit muss man leben wenn man dort steht.
Unser Test im autark stehen klappte ebenfalls vorzüglich. Wir bekamen keine Energieprobleme an den beiden Tagen. Somit ist klar, das wir unbeschwert mindestens zwei Tage in "freier Wildbahn" stehen können.
Das mit den Kühlakkus und dem Kühlschrank klappte hingegen nicht so gut. Die Akkus tauten in kürzester Zeit auf und frierten auch im Gefrierfach nicht mehr wie gewohnt. Es war definitiv zu heiß (35 ° C). Unser Kühlschrank schaffte es selbst in der Nacht nur auf knappe 8°. Das war aber abzusehen. Durch die Akkus, welche wir auf die gefährdeten Speisen (Fleisch, Wurst usw.) legten, gab es keinen Schaden der Lebensmittel.
Wer Schnäppchen im Zubehörbereich machen will, sollte sich vorher bereits nach den Preisen erkundigen und vor allem auch bei den Händlern untereinander vergleichen. Wir gingen jeden Händler zweimal besuchen. Beim ersten Mal checkten wir die Preise, beim zweiten Mal kauften wir.
Alles rund um den Stellplatz war sauber, ob es die Toiletten, die Duschen oder auch die Ver- bz. Entsorgung war. Die Müllabfuhr kam mindestens einmal am Tag und entleerte die Mülltonnen. Wir fühlten bis auf die eine Ausnahme (Nachbar) sichtlich wohl. Für den Fluglärm kann niemand etwas, damit muss man leben wenn man dort steht.
Unser Test im autark stehen klappte ebenfalls vorzüglich. Wir bekamen keine Energieprobleme an den beiden Tagen. Somit ist klar, das wir unbeschwert mindestens zwei Tage in "freier Wildbahn" stehen können.
Das mit den Kühlakkus und dem Kühlschrank klappte hingegen nicht so gut. Die Akkus tauten in kürzester Zeit auf und frierten auch im Gefrierfach nicht mehr wie gewohnt. Es war definitiv zu heiß (35 ° C). Unser Kühlschrank schaffte es selbst in der Nacht nur auf knappe 8°. Das war aber abzusehen. Durch die Akkus, welche wir auf die gefährdeten Speisen (Fleisch, Wurst usw.) legten, gab es keinen Schaden der Lebensmittel.
So sieht ein Gewitter auf dem Stellplatz aus
Verbesserungsvorschläge für den Fall der Veranstalter liest diesen Beitrag:
Wir vergasen wie oben erwähnt das versorgen. Vielleicht wäre es angebracht wenn der Veranstalter bereits beim Check-In auf das Caravan Center hinweist, z.B. anhand eines Schildes: "schon ver- und entsorgt?" oder so. Desweiteren wäre es toll, wenn es an den Plätzen mehr Wasserstellen gebe würde (z.B. mit Hydranten). Das mit den Dixie Klos war ein gute Idee, allerdings sollten diese täglich geleert werdem. Wir gingen mehrmals an solchen "Häuschen" vorbei und der Gestank wure von mal zu mal schlimmer. Die armen Camper die in der Nähe der Dixies standen.
Linksammlung (Bitte Impressum beachten!) und km Stände:
Caravan Salon in Düsseldorf, Homepage der Messe Düsseldorf
"UFOs" (Futterautomaten) unserer Katzen
Truma Duo Controll CS
Haribo Werksverkauf, lecker
Facebookseite bzw. Blog von Herman unterwegs, ein Steyr Selbstausbau
KM Stand Abfahrt zu Hause: 9859
KM Ankunft Düsseldorf: 10189
gefahrene Kilometer Hinfahrt: 330
KM Stand Abfahrt Düsseldorf: 10189
KM Stand Ankunft zu Hause: 10582
gefahrene Kilometer Rückfahrt: 393
gesamt gefahrene Kilometer auf dieser Tour: 723
Linksammlung (Bitte Impressum beachten!) und km Stände:
Caravan Salon in Düsseldorf, Homepage der Messe Düsseldorf
"UFOs" (Futterautomaten) unserer Katzen
Truma Duo Controll CS
Haribo Werksverkauf, lecker
Facebookseite bzw. Blog von Herman unterwegs, ein Steyr Selbstausbau
Swift ein englischer Wohnmobilhersteller mit tollen Mobilen
Florium ein französicher Wohnmobilhersteller, ebenfalls mit tollen Mobilen
André, Lena und die Mayflower Facebookseite von begeisterten Besitzer eines Florium Mayflower Wohnmobiles
"Smoove" der neue Teilintegrierte von Niesmann Bischoff
Westfield Hocker mit Tischplatte, eine unserer Anschaffungen. Wir haben den Hocker leben und lieben gelernt
Thetford-Maschine, automatische Entleerung und Reinigung der Chemietoilette der Marke Thetford
CamperClean, das deutsche Pendant zur Theford-Maschine
Florium ein französicher Wohnmobilhersteller, ebenfalls mit tollen Mobilen
André, Lena und die Mayflower Facebookseite von begeisterten Besitzer eines Florium Mayflower Wohnmobiles
"Smoove" der neue Teilintegrierte von Niesmann Bischoff
Westfield Hocker mit Tischplatte, eine unserer Anschaffungen. Wir haben den Hocker leben und lieben gelernt
Thetford-Maschine, automatische Entleerung und Reinigung der Chemietoilette der Marke Thetford
CamperClean, das deutsche Pendant zur Theford-Maschine
KM Stand Abfahrt zu Hause: 9859
KM Ankunft Düsseldorf: 10189
gefahrene Kilometer Hinfahrt: 330
KM Stand Abfahrt Düsseldorf: 10189
KM Stand Ankunft zu Hause: 10582
gefahrene Kilometer Rückfahrt: 393
gesamt gefahrene Kilometer auf dieser Tour: 723
Übrigens haben wir bei der Hinfahrt die 10.000 km Marke geknackt.





















