Da am 15.08 im Saarland ein Feiertag ist und die Schule für Nadine dadurch erst einen Tag später beginnt, beschließen wir über dieses Wochenende im August nach Hamburg zu fahren.
Patrik macht dafür den Freitag und Montag Urlaub und schon heißt es 5 Tage frei für ihn.
Im voraus begannen wir zu überlegen, wie wir das mit der Hinfahrt machen, schließlich ist die Hansestadt nicht um die Ecke. Nach langen hin und her steht der grobe Plan. Wir fahren Donnerstag abend bereits in Richtung Hamburg.
Patrik macht dafür den Freitag und Montag Urlaub und schon heißt es 5 Tage frei für ihn.
Im voraus begannen wir zu überlegen, wie wir das mit der Hinfahrt machen, schließlich ist die Hansestadt nicht um die Ecke. Nach langen hin und her steht der grobe Plan. Wir fahren Donnerstag abend bereits in Richtung Hamburg.
Patrik muss donnerstags noch arbeiten, deshalb beginnt dieser Tag mit einer Premiere. Nadine kommt ihn um 18 Uhr mit dem Wohnmobil abholen.
![]() |
| Premiere, Nadine hinterm Steuer |
Es ist ihre erste Fahrt mit Stig, sieht man mal von der Test- und Gewöhnungsfahrt ab. Nadine fährt sogar die ersten Kilometer, eigentlich die ersten dreihundert. Premiere gelungen.
![]() |
| Vielleicht wäre ein Boot doch besser? |
Um 1 Uhr zeigt uns das Navi eine Ankunftszeit in zwei Stunden an. Viel zu früh um auf dem Stellplatz aufzuschlagen. Wir fahren in Bockenem von der Autobahn ab. Am dortigen Hotel Sauer soll es lt. ProMobil App einen Stellplatz geben. Diesen finden wir, allerdings gefällt er uns irgendwie nicht. Deshalb steuert Patrik den benachbarten Autohof an. Hier bleiben wir und gehen umgehend zu Bett.
Freitag
Gegen 5:00 Uhr geht die Fahrt schon weiter. Vier Stunden Schönheitsschlaf müssen reichen. Laut Navi sollen wir in knapp 2,5 Stunden bereits Hamburg erreichen. Es bewahrheitet sich. Pünktlich gegen 7:30 Uhr stoppt das Wohnmobil am Stellplatz. Wie bereits bei dem ersten Besuch mit dem Wohnmobil in Hamburg bevorzugen wir den Stellplatz am grünen Deich bei den roten Doppeldecker. Allerdings ist dieser immer knüppelvoll. Patrik fährt auf den Hof des Platzes um zu warten wenn jemand wegfährt. Aber was ist das. Nadine erblickt direkt einen freien Platz. Irgendwie läuft es bei uns. Nadine steigt aus und reserviert den Platz. Patrik dreht eine Runde zur Versorgung, nicht das der Platzinhaber dort steht. Aber auch dort steht niemand. Patrik nutzt die Gelegenheit und füllt den Frischwassertank auf.
Nach dieser Pflichtaufgabe fährt er zurück zu Nadine. Es ist immer noch kein anderes Wohnmobil da. Wir haben somit Glück und einen Platz.
Freitag
Gegen 5:00 Uhr geht die Fahrt schon weiter. Vier Stunden Schönheitsschlaf müssen reichen. Laut Navi sollen wir in knapp 2,5 Stunden bereits Hamburg erreichen. Es bewahrheitet sich. Pünktlich gegen 7:30 Uhr stoppt das Wohnmobil am Stellplatz. Wie bereits bei dem ersten Besuch mit dem Wohnmobil in Hamburg bevorzugen wir den Stellplatz am grünen Deich bei den roten Doppeldecker. Allerdings ist dieser immer knüppelvoll. Patrik fährt auf den Hof des Platzes um zu warten wenn jemand wegfährt. Aber was ist das. Nadine erblickt direkt einen freien Platz. Irgendwie läuft es bei uns. Nadine steigt aus und reserviert den Platz. Patrik dreht eine Runde zur Versorgung, nicht das der Platzinhaber dort steht. Aber auch dort steht niemand. Patrik nutzt die Gelegenheit und füllt den Frischwassertank auf.
Nach dieser Pflichtaufgabe fährt er zurück zu Nadine. Es ist immer noch kein anderes Wohnmobil da. Wir haben somit Glück und einen Platz.
![]() |
| Platz gefunden, hier bleiben wir! |
Bevor wir jetzt noch ein wenig die Augen zumachen, gehen wir uns in die Rezeption anmelden. Dabei begegnen wir unseren direkten Nachbarn. Auch diese kommen aus dem Saarland. Wir halten noch einen kurzen Plausch und erklären kurzer Hand die zwei Stellplätze zur saarländischen Ecke.
Allmählich wird es aber Zeit für ein kleines Schläfchen. Wie wir schon geschrieben haben, kennen wir die Vor - aber auch die Nachteile des Stellplatzes. Ein Nachteil ist die darüberführende S-Bahnlinie. Dies bedeutet: Zuglärm. Für diese Fälle haben wir stets Ohropax an Bord und stecken uns diese in die Ohren. Nun kann der Schlaf beginnen. Aber nicht zu lange, schließlich wollen wir noch etwas heute in Hamburg erleben.
Gegen 11:00 Uhr wird Patrik trotz den Ohrenstöpsel von der Bahn geweckt. Zwei Stunden Schlaf ist besser als gar nix.
Nun kommt es zum Vorteil dieses Platzes. Es sind nur fünf Minuten zur nächsten S-Bahn Haltestelle. Wir gehen zum Haktepunkt Hammerbrook, lösen dort die Hamburg Card und sitzen kurze Zeit später schon in der Bahn.
Der erste Weg führt uns zur Reeperbahn. Dort ist u.a die Heimat des FC St. Pauli und der hat auf der sündigen Meile einen Fanshop. Nadine möchte sich dort mit einer neuen Mütze einkleiden. Kurz und knapp, sie wird auch fündig.
Beim Rückweg erhaschen wir noch einen Blick auf den Sommerdom. Die Tour geht weiter zum Jungfernstieg. Eigentlich sind wir ja wegen dem an diesem Wochenende stattfindenden Ironman in "unserer" Stadt. Das Geschehen dafür spielt sich rund um die Binnenalster und den Jungfernstieg ab. Nach kurzer Fahrzeit erreichen wir das Ziel. Dies ist der Vorteil der Linie S1 in Hamburg. Kurze Wege, schnell am Ziel.
Am Jungfernstieg dreht sich bereits heute schon alles um den Ironman. Wir schlendern über den Ballindamm und schauen nach den besten Hot-Spots für den Wettkampftag.
Das Ziel des Triathlons ist vor dem Hamburger Rathaus. Auch dort müssen wir uns umsehen. Es ist übrigens der erste Besuch unsererseits auf dem Rathausmarkt.
Neben einer großen Tribüne ist über dem Platz eine große Messe, die sog. Ironman Expo, mit vielen Sportartikelhersteller aufgebaut. Wir schlendern zwischen den Ständen und sehen uns die diversen Neuheiten im Triathlonbereich an.
Gegenüber des Rathauses ist eine kleine Galerie. Hauptsächlich sind dort kleine Gastronomie-Betriebe, aber auch ein Drogeriemarkt, angesiedelt. Wie bereits geschrieben, ist unser Ohropax Verbrauch an diesem Wochenende sehr hoch und es wird Nachschub benötigt. Vor allem ist es in diesem Einkaufszentrum trocken, denn draußen regnet es erneut Hunde und Katze.
Wir überbrücken die Regenzeit und versuchen in einem Cafe einen Sitzplatz zu ergattern. Leider Fehlanzeige. Deshalb führt uns der nächste Weg zu einem goldenen M. Wir gönnen uns bei dem amerikanischen Multimillionär einen Kaffee. Endlich aufwärmen von innen.
Gegen 15:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den Landungsbrücken. Dort fährt unsere Barkasse zur sog. historischen Fleetfahrt ab. Wir fahren mit der Barkassen Centrale Ehlers, da die Rabatt mit der Hamburg Card gewährt. Das Schiff liegt neben dem ehemaligen rotem Feuerschiff. Schnell erreichbar mit der U3 Haltestelle"Baumwall".
Wir kommen an die Anlegestelle, prompt wechseln dort 44 € den Besitzer und es geht hinunter zur Barkasse. Da es früh ist, gibt es noch genügend Sitzplätze. Wir blockieren einen Tisch am Fenster.
Das Schiff füllt sich immer mehr. Nachdem alle Plätze belegt sind, begrüßt uns der Kapitän. Die Barkasse setzt sich in Bewegung. Da wir ja bereits während unserer vergangenen Hamburg Besuche einige Rundfahrten (zu Lande bzw. zu Wasser) mitgemacht haben, nutzen wir mit dieser Fleetfahrt eine ganz besondere Möglichkeit die Stadt zu erkunden. Die Strecke führt auf den ehemaligen Versorgungswegen bis hoch zum Rathausmarkt.
Wir sehen wo der Ursprung des Hafens einst lag. Eine fantasievolle Erklärung, des Kapitäns, lässt das historische Hamburg wieder auferstehen. Die ältesten Brücken liegen auf der Fahrtroute. Übrigens hat Hamburg mehr Brücken als z. B. Venedig! Apropos Venedig: Auch die italienisch anmutenden Alsterarkaden können von der Wasserseite aus bewundert werden. An diesen führt am Sonntag der Schwimmwettbewerb des Ironmans vorbei.
Anschließend geht die Fahrt in die alte Speicherstadt mit seinen imposanten Lagerhäusern und zur HafenCity, ein auf altem Hafengelände neu entstehender Stadtteil mit Museumshafen und Kreuzfahrtterminal. Selbstverständlich sehen wir auch die Elbphilharmonie von der Wasserseite.
Nach zwei Stunden ist diese sehr interessante Fahrt vorüber. Das Geld hierfür hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Wenn wir nun schon an den Landungsbrücken sind, nutzen wir dies zum Besuch des Hard Rock Café.
Leider ist das Restaurant zu dieser Zeit komplett ausgebucht. Wir hinterlassen unsere Handynummer und werden benachrichtigt wenn ein Tisch frei ist. Die Zeit wird zum schlendern genutzt. Patrik möchte sich für unsere Stellplatdatenbank den Platz am Fischmarkt ansehen. Kurz gesagt, daraus wird nichts, das Handy piept.
Unser Tisch im Hard Rock Café ist frei, das Abendessen damit gerettet. Auch wenn die Karte in English ist, verstehen wir sie dieses Mal besser. Damit bleiben Missverständnisse wie vor kurzem in Edinburgh aus. Irgendwie sind wir jetzt Hard Rock Café erprobt. Auch das bestellen in englischer Sprache gelingt. Wie immer schmecken die Burger. Enorm gesättigt verlassen wir das Hard Rock Café. Eigentlich gut gestärkt für das Hamburger Nachtleben.
Allmählich wird es aber Zeit für ein kleines Schläfchen. Wie wir schon geschrieben haben, kennen wir die Vor - aber auch die Nachteile des Stellplatzes. Ein Nachteil ist die darüberführende S-Bahnlinie. Dies bedeutet: Zuglärm. Für diese Fälle haben wir stets Ohropax an Bord und stecken uns diese in die Ohren. Nun kann der Schlaf beginnen. Aber nicht zu lange, schließlich wollen wir noch etwas heute in Hamburg erleben.
Gegen 11:00 Uhr wird Patrik trotz den Ohrenstöpsel von der Bahn geweckt. Zwei Stunden Schlaf ist besser als gar nix.
Nun kommt es zum Vorteil dieses Platzes. Es sind nur fünf Minuten zur nächsten S-Bahn Haltestelle. Wir gehen zum Haktepunkt Hammerbrook, lösen dort die Hamburg Card und sitzen kurze Zeit später schon in der Bahn.
Der erste Weg führt uns zur Reeperbahn. Dort ist u.a die Heimat des FC St. Pauli und der hat auf der sündigen Meile einen Fanshop. Nadine möchte sich dort mit einer neuen Mütze einkleiden. Kurz und knapp, sie wird auch fündig.
Beim Rückweg erhaschen wir noch einen Blick auf den Sommerdom. Die Tour geht weiter zum Jungfernstieg. Eigentlich sind wir ja wegen dem an diesem Wochenende stattfindenden Ironman in "unserer" Stadt. Das Geschehen dafür spielt sich rund um die Binnenalster und den Jungfernstieg ab. Nach kurzer Fahrzeit erreichen wir das Ziel. Dies ist der Vorteil der Linie S1 in Hamburg. Kurze Wege, schnell am Ziel.
Am Jungfernstieg dreht sich bereits heute schon alles um den Ironman. Wir schlendern über den Ballindamm und schauen nach den besten Hot-Spots für den Wettkampftag.
Das Ziel des Triathlons ist vor dem Hamburger Rathaus. Auch dort müssen wir uns umsehen. Es ist übrigens der erste Besuch unsererseits auf dem Rathausmarkt.
![]() |
| Rathausmartk, hier spielt die Ironman Musik |
Neben einer großen Tribüne ist über dem Platz eine große Messe, die sog. Ironman Expo, mit vielen Sportartikelhersteller aufgebaut. Wir schlendern zwischen den Ständen und sehen uns die diversen Neuheiten im Triathlonbereich an.
Gegenüber des Rathauses ist eine kleine Galerie. Hauptsächlich sind dort kleine Gastronomie-Betriebe, aber auch ein Drogeriemarkt, angesiedelt. Wie bereits geschrieben, ist unser Ohropax Verbrauch an diesem Wochenende sehr hoch und es wird Nachschub benötigt. Vor allem ist es in diesem Einkaufszentrum trocken, denn draußen regnet es erneut Hunde und Katze.
Wir überbrücken die Regenzeit und versuchen in einem Cafe einen Sitzplatz zu ergattern. Leider Fehlanzeige. Deshalb führt uns der nächste Weg zu einem goldenen M. Wir gönnen uns bei dem amerikanischen Multimillionär einen Kaffee. Endlich aufwärmen von innen.
Gegen 15:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den Landungsbrücken. Dort fährt unsere Barkasse zur sog. historischen Fleetfahrt ab. Wir fahren mit der Barkassen Centrale Ehlers, da die Rabatt mit der Hamburg Card gewährt. Das Schiff liegt neben dem ehemaligen rotem Feuerschiff. Schnell erreichbar mit der U3 Haltestelle"Baumwall".
![]() |
| Die überdachte Barkasse |
Das Schiff füllt sich immer mehr. Nachdem alle Plätze belegt sind, begrüßt uns der Kapitän. Die Barkasse setzt sich in Bewegung. Da wir ja bereits während unserer vergangenen Hamburg Besuche einige Rundfahrten (zu Lande bzw. zu Wasser) mitgemacht haben, nutzen wir mit dieser Fleetfahrt eine ganz besondere Möglichkeit die Stadt zu erkunden. Die Strecke führt auf den ehemaligen Versorgungswegen bis hoch zum Rathausmarkt.
Wir sehen wo der Ursprung des Hafens einst lag. Eine fantasievolle Erklärung, des Kapitäns, lässt das historische Hamburg wieder auferstehen. Die ältesten Brücken liegen auf der Fahrtroute. Übrigens hat Hamburg mehr Brücken als z. B. Venedig! Apropos Venedig: Auch die italienisch anmutenden Alsterarkaden können von der Wasserseite aus bewundert werden. An diesen führt am Sonntag der Schwimmwettbewerb des Ironmans vorbei.
Anschließend geht die Fahrt in die alte Speicherstadt mit seinen imposanten Lagerhäusern und zur HafenCity, ein auf altem Hafengelände neu entstehender Stadtteil mit Museumshafen und Kreuzfahrtterminal. Selbstverständlich sehen wir auch die Elbphilharmonie von der Wasserseite.
![]() |
| Große Pötte |
![]() |
| Sieht irgendwie aus wie ein Dönerspies |
![]() |
| Die Elphi |
Nach zwei Stunden ist diese sehr interessante Fahrt vorüber. Das Geld hierfür hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Wenn wir nun schon an den Landungsbrücken sind, nutzen wir dies zum Besuch des Hard Rock Café.
Leider ist das Restaurant zu dieser Zeit komplett ausgebucht. Wir hinterlassen unsere Handynummer und werden benachrichtigt wenn ein Tisch frei ist. Die Zeit wird zum schlendern genutzt. Patrik möchte sich für unsere Stellplatdatenbank den Platz am Fischmarkt ansehen. Kurz gesagt, daraus wird nichts, das Handy piept.
![]() |
| SMS vom Hard Rock Cafe |
Unser Tisch im Hard Rock Café ist frei, das Abendessen damit gerettet. Auch wenn die Karte in English ist, verstehen wir sie dieses Mal besser. Damit bleiben Missverständnisse wie vor kurzem in Edinburgh aus. Irgendwie sind wir jetzt Hard Rock Café erprobt. Auch das bestellen in englischer Sprache gelingt. Wie immer schmecken die Burger. Enorm gesättigt verlassen wir das Hard Rock Café. Eigentlich gut gestärkt für das Hamburger Nachtleben.
Leider fühlen wir uns ein wenig schlapp dafür. Deshalb geht es mit der S-Bahn zurück zum Stellplatz. Dort angelangt lassen wir den Abend ausklingen bevor wir früh zu Bett gehen
Samstag
Samstag
Der Samstag beginnt wie der Freitag, nämlich herbstlich. Die Temperaturen liegen um die 13 Grad und wie es sich für Hamburg gehört regnet es.
Wir lassen es ruhig angehen. Patrik macht sich auf den Weg in eine Bäckerei. Diese liegt zweihundert Meter entfernt und hat Montag bis Samstags geöffnet. Für Feier- sowie Sonntage gibt es angrenzend zum Stellplatz eine Tankstelle (s. unser Bericht von 2012).
Bis Patrik wieder am Wohnmobil eintrifft, testet Nadine die sanitären Einrichtungen. Diese sind so lala. Sehr viel Straßenschmutz in den Duschen. Warum müssen Leute solche Einrichtungen mit dreckigen Schuhen besuchen? Machen die das zu Hause auch? Na ja, man könnte jetzt eine Diskussion entfachen, aber das lassen wir!
Mit den Brötchen aus der Schanzenbäckerei (eine große Bäckereikette in Hamburg) und feinen Eier von unserem Hühnerhof Zenner beginnen wir das Frühstück.
Gesättigt und gestärkt, gespült wird heute abend, geht es zur S-Bahn.
Erster Halt Landungsbrücken. Von dort führt uns die Fähre zum Stadtteil "HafenCity".
Die HafenCity (auch Hafencity) ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Er besteht aus dem Gebiet des Großen Grasbrooks, dem nördlichen Teil der ehemaligen Elbinsel Grasbrook, und der Speicherstadt auf den ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm und wurde offiziell 2008 gegründet. Er grenzt im Norden, durch den Zollkanal getrennt, an die Hamburger Innenstadt, im Westen und Süden an die Elbe und nach Osten, durch den Oberhafen begrenzt, an Rothenburgsort. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 Quadratkilometern.
Im engeren Sinne bezeichnet die HafenCity als Projektname das rund 157 Hektar große Gebiet auf dem ehemals zum Freihafen gehörenden nördlichen Teil des Großen Grasbrooks. Bis voraussichtlich zur Mitte der 2020er-Jahre sollen auf dem Areal Wohneinheiten für bis zu 14.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 45.000 Menschen, vornehmlich im Büro- und Dienstleistungssektor, entstehen. Es ist das größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt in Europa. (Quelle sowie weitere Informationen gibt es bei Wikipedia (Bitte Impressum beachten!)). Ein weiteres Highlight in diesem "künstliche" erschaffenen Stadteil ist die Elbphilarmonie (Bitte Impressum beachten!).
Die Elbphilharmonie (kurz auch „Elphi“ oder „Elbphi“ genannt) ist ein 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg. Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude am rechten Ufer der Norderelbe steht in der Nähe der Mündung der Alster in die Elbe im Westen des Hamburger Stadtteils Hafencity. Die Lage am Kaiserhöft ist von der einstigen industriellen Hafennutzung zwischen ehemaligen Hafenbecken und der klassischen Speicherstadt aus Backsteinen geprägt (Quelle und weitere Infos auch über die Fehlplanungen, Baukosten usw. gibt es bei Wikipedia (Bitte Impressum beachten!).
Neben Führungen (online buchbar, allerdings auf lange Zeit ausgebucht) besteht die Möglichkeit die Plaza dieses Gebäudes zu besuchen. Eigentlich ist es ein großer Balkon, der um die Elphi herumführt. Die Plaza der Elbphilharmonie ist öffentlich zugänglich. Aus Sicherheitsgründen ist nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern auf der Plaza zulässig. Deshalb wird der Besuch über die Ausgabe von Tickets geregelt. Plaza-Tickets berechtigen zum Einlass im aufgedruckten Zeitraum.
Tickets für einen Plaza-Besuch am selben Tag sind direkt vor Ort kostenfrei erhältlich. Auch ist gegen eine Gebühr (2,00 € pro Ticket) ein bestimmter Zeitpunkt online zu reservieren.
Natürlich besteigen auch wir die Plaza. Bereits die Auffahrt zu dem Balkon mit den langen Rolltreppen ist imposant. Für alle Hamburgbesucher sehr empfehlenswert und bei Buchung der Tickets vor Ort sogar kostenlos.
Nach diesen Blicken von oben, geht es weiter zum Unilever Hochhaus. Unilever ist ein niederländisch-britischer Konzern. Das Unternehmen ist weltweit einer der größten Hersteller von Verbrauchsgütern. Die Hauptgeschäftsbereiche umfassen die Produktion von Nahrungsmitteln, Kosmetika, Körperpflege- sowie Haushalts- und Textilpflegeprodukten. U.a. gehören folgende Marken zu Unilever:
Knorr, Dove, Langnese, DoppelDusch, Axe, Rexona, Rama, Becel u.v.m
Patrik schwört u.a. auf Produkte der Marke Knorr. Im Hochhaus gibt es neben der Unilever Hauptverwaltung auch einen Shop. Selbstverständlich decken wir uns dort u.a. mit einigen Artikeln ein.
Bei der gestrigen Hafenrundfahrt erblickten wir auch eine Regatta mit Speedkatamaranen. Zu dieser sind wir nach dem Unilever Besuch unterwegs.
Die Extreme Sailing Series ist eine sogenannte Stadion-Rennserie. Das zuschauerfreundliche Format steigt in insgesamt acht Städten, in denen jeweils mindestens sechs Teams um den Sieg kämpfen. Die Gastgeberstädte können ein heimisches Boot per Wild Card starten lassen. Das Segelrevier in Hamburg befindet sich auf der Elbe vor dem Cruise Center HafenCity am Chicakokai und der Elbphilharmonie. Interessant ist solch ein Bootrennen schon, allerdings haben wir nach über einer Stunde zuschauen keinen Plan über die Regeln.
Weitere Infos über diese Serie gibt es hier (Bitte Impressum beachten!).
Allmählich wird es wieder Zeit für Kultur. Nur wo sollen wir hin. Nach kurzem überlegen fällt uns das Hachez Schokomuseum Chocoversum (Bitte Impressum beachten!) ein. Innerhalb kurzer Zeit erreichen wir Dank der U-Bahn die Haltestelle Messberg und damit die schokoladige Ausstellung. Leider ist uns dort zuviel Betrieb, so das dieser Programmpunkt ausfällt. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Bei unserem nächsten Hamburgbesuch (und der wird garantiert wieder kommen) geht es zum Chocoversum zurück.
Trotzdem fehlt ein nochmaliger Kulturhöhepunkt.
Ebenfalls gestern bei der Fleetfahrt sahen wir ein ausrangiertes Zollboot und das dazugehörige Zollmuseum (Bitte Impressum beachten!). Dorthin führt uns jetzt der Weg. Durch die typischen schmalen Gassen der Speicherstadt, u.a. an der Zentrale von Warner Music Group Germamy, geht es zur Strasse "Alter Wandrahm". Bereits vor dem Museum steht ein alter VW Zollbus sowie diverse Grenzsicherungs-Exponate. In den Räumen des ehemaligen Zollamtes Kornhausbrücke wird auf 8oo Quadratmetern Ausstellungsfläche die Zollgeschichte vom Altertum bis zur Gegenwartanschaulich präsentiert.
Die Dauerausstellung bietet allen Generationen spannende Schmuggelgeschichten und Informationen zum Thema Zoll anhand von über 1.000 Exponaten, Grafiken, interaktiven Elementen sowie Film- und Hörstationen.
Lebendige Geschichte vermittelt nicht zuletzt der alte
Zollkreuzer „Oldenburg“, der für alle Besucherinnen und
Besucher zugänglich im Zollkanal vor dem Museum liegt (Quelle: Infoflyer (Bitte Impressum beachten!)).
Übrigens der Eintritt für diese interressante Ausstellung kostet zwei Euro.
Soviel Kultur macht hungrig. Es folgt unser obligatorische Besuch des Restaurant "Edelcurry" (Bitte Impressum beachten!). Immer wenn es irgendwie möglich ist, während unserem Aufenthaltes in der Hansestadt, kehren wir in diesem Lokal ein.
Wie immer ist die Wurst mit der für uns Saarländer untypischen Tomatencurrysauce in drei verschiedenen Würz- bzw. Geschmacksvariationen ein Genuss. Genauso wie die selbstgemachten Pommes Frites.
Gesättigt beschließen wir zurück zum Stellplatz zu fahren um den Abend ausklingen zu lassen. Daraus wird allerdings nichts. Wir beschließen kurzerhand noch dem Sommerdom, mit einem Spaziergang über die Reeperbahn, einen Besuch abzustatten.
Wir lassen es ruhig angehen. Patrik macht sich auf den Weg in eine Bäckerei. Diese liegt zweihundert Meter entfernt und hat Montag bis Samstags geöffnet. Für Feier- sowie Sonntage gibt es angrenzend zum Stellplatz eine Tankstelle (s. unser Bericht von 2012).
Bis Patrik wieder am Wohnmobil eintrifft, testet Nadine die sanitären Einrichtungen. Diese sind so lala. Sehr viel Straßenschmutz in den Duschen. Warum müssen Leute solche Einrichtungen mit dreckigen Schuhen besuchen? Machen die das zu Hause auch? Na ja, man könnte jetzt eine Diskussion entfachen, aber das lassen wir!
Mit den Brötchen aus der Schanzenbäckerei (eine große Bäckereikette in Hamburg) und feinen Eier von unserem Hühnerhof Zenner beginnen wir das Frühstück.
Gesättigt und gestärkt, gespült wird heute abend, geht es zur S-Bahn.
Erster Halt Landungsbrücken. Von dort führt uns die Fähre zum Stadtteil "HafenCity".
Die HafenCity (auch Hafencity) ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Er besteht aus dem Gebiet des Großen Grasbrooks, dem nördlichen Teil der ehemaligen Elbinsel Grasbrook, und der Speicherstadt auf den ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm und wurde offiziell 2008 gegründet. Er grenzt im Norden, durch den Zollkanal getrennt, an die Hamburger Innenstadt, im Westen und Süden an die Elbe und nach Osten, durch den Oberhafen begrenzt, an Rothenburgsort. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 Quadratkilometern.
Im engeren Sinne bezeichnet die HafenCity als Projektname das rund 157 Hektar große Gebiet auf dem ehemals zum Freihafen gehörenden nördlichen Teil des Großen Grasbrooks. Bis voraussichtlich zur Mitte der 2020er-Jahre sollen auf dem Areal Wohneinheiten für bis zu 14.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 45.000 Menschen, vornehmlich im Büro- und Dienstleistungssektor, entstehen. Es ist das größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt in Europa. (Quelle sowie weitere Informationen gibt es bei Wikipedia (Bitte Impressum beachten!)). Ein weiteres Highlight in diesem "künstliche" erschaffenen Stadteil ist die Elbphilarmonie (Bitte Impressum beachten!).
Die Elbphilharmonie (kurz auch „Elphi“ oder „Elbphi“ genannt) ist ein 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg. Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude am rechten Ufer der Norderelbe steht in der Nähe der Mündung der Alster in die Elbe im Westen des Hamburger Stadtteils Hafencity. Die Lage am Kaiserhöft ist von der einstigen industriellen Hafennutzung zwischen ehemaligen Hafenbecken und der klassischen Speicherstadt aus Backsteinen geprägt (Quelle und weitere Infos auch über die Fehlplanungen, Baukosten usw. gibt es bei Wikipedia (Bitte Impressum beachten!).
![]() |
| Rolltreppen fahren |
![]() |
| Blicke von der Elphi |
![]() |
| In dem weißen Gebäude links gibt es die kostenlosen Karten für die Plaza der Elphi |
![]() |
| Im Hintergrund: der Michel |
![]() |
| Die Plaza (Besuchergalerie) der Elbphillarmonie |
Neben Führungen (online buchbar, allerdings auf lange Zeit ausgebucht) besteht die Möglichkeit die Plaza dieses Gebäudes zu besuchen. Eigentlich ist es ein großer Balkon, der um die Elphi herumführt. Die Plaza der Elbphilharmonie ist öffentlich zugänglich. Aus Sicherheitsgründen ist nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern auf der Plaza zulässig. Deshalb wird der Besuch über die Ausgabe von Tickets geregelt. Plaza-Tickets berechtigen zum Einlass im aufgedruckten Zeitraum.
Tickets für einen Plaza-Besuch am selben Tag sind direkt vor Ort kostenfrei erhältlich. Auch ist gegen eine Gebühr (2,00 € pro Ticket) ein bestimmter Zeitpunkt online zu reservieren.
Natürlich besteigen auch wir die Plaza. Bereits die Auffahrt zu dem Balkon mit den langen Rolltreppen ist imposant. Für alle Hamburgbesucher sehr empfehlenswert und bei Buchung der Tickets vor Ort sogar kostenlos.
Nach diesen Blicken von oben, geht es weiter zum Unilever Hochhaus. Unilever ist ein niederländisch-britischer Konzern. Das Unternehmen ist weltweit einer der größten Hersteller von Verbrauchsgütern. Die Hauptgeschäftsbereiche umfassen die Produktion von Nahrungsmitteln, Kosmetika, Körperpflege- sowie Haushalts- und Textilpflegeprodukten. U.a. gehören folgende Marken zu Unilever:
Knorr, Dove, Langnese, DoppelDusch, Axe, Rexona, Rama, Becel u.v.m
Patrik schwört u.a. auf Produkte der Marke Knorr. Im Hochhaus gibt es neben der Unilever Hauptverwaltung auch einen Shop. Selbstverständlich decken wir uns dort u.a. mit einigen Artikeln ein.
Bei der gestrigen Hafenrundfahrt erblickten wir auch eine Regatta mit Speedkatamaranen. Zu dieser sind wir nach dem Unilever Besuch unterwegs.
Die Extreme Sailing Series ist eine sogenannte Stadion-Rennserie. Das zuschauerfreundliche Format steigt in insgesamt acht Städten, in denen jeweils mindestens sechs Teams um den Sieg kämpfen. Die Gastgeberstädte können ein heimisches Boot per Wild Card starten lassen. Das Segelrevier in Hamburg befindet sich auf der Elbe vor dem Cruise Center HafenCity am Chicakokai und der Elbphilharmonie. Interessant ist solch ein Bootrennen schon, allerdings haben wir nach über einer Stunde zuschauen keinen Plan über die Regeln.
Weitere Infos über diese Serie gibt es hier (Bitte Impressum beachten!).
Allmählich wird es wieder Zeit für Kultur. Nur wo sollen wir hin. Nach kurzem überlegen fällt uns das Hachez Schokomuseum Chocoversum (Bitte Impressum beachten!) ein. Innerhalb kurzer Zeit erreichen wir Dank der U-Bahn die Haltestelle Messberg und damit die schokoladige Ausstellung. Leider ist uns dort zuviel Betrieb, so das dieser Programmpunkt ausfällt. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Bei unserem nächsten Hamburgbesuch (und der wird garantiert wieder kommen) geht es zum Chocoversum zurück.
![]() |
"Altar" zum Gedenken an Chester Bennington, Sänger der Band Linkin´Park, an der Warner Music Zentrale Deutschland |
![]() |
| Chester Benningteon * 20.03.1976 + 20.07.2017 |
Ebenfalls gestern bei der Fleetfahrt sahen wir ein ausrangiertes Zollboot und das dazugehörige Zollmuseum (Bitte Impressum beachten!). Dorthin führt uns jetzt der Weg. Durch die typischen schmalen Gassen der Speicherstadt, u.a. an der Zentrale von Warner Music Group Germamy, geht es zur Strasse "Alter Wandrahm". Bereits vor dem Museum steht ein alter VW Zollbus sowie diverse Grenzsicherungs-Exponate. In den Räumen des ehemaligen Zollamtes Kornhausbrücke wird auf 8oo Quadratmetern Ausstellungsfläche die Zollgeschichte vom Altertum bis zur Gegenwartanschaulich präsentiert.
![]() |
| Ein original Zoll Bully aus den 50er |
![]() |
| Ein Stück innerdeutsche Grenze |
![]() |
| Diverse, frühere Zollstellen |
Die Dauerausstellung bietet allen Generationen spannende Schmuggelgeschichten und Informationen zum Thema Zoll anhand von über 1.000 Exponaten, Grafiken, interaktiven Elementen sowie Film- und Hörstationen.
Lebendige Geschichte vermittelt nicht zuletzt der alte
Zollkreuzer „Oldenburg“, der für alle Besucherinnen und
Besucher zugänglich im Zollkanal vor dem Museum liegt (Quelle: Infoflyer (Bitte Impressum beachten!)).
Übrigens der Eintritt für diese interressante Ausstellung kostet zwei Euro.
Soviel Kultur macht hungrig. Es folgt unser obligatorische Besuch des Restaurant "Edelcurry" (Bitte Impressum beachten!). Immer wenn es irgendwie möglich ist, während unserem Aufenthaltes in der Hansestadt, kehren wir in diesem Lokal ein.
Wie immer ist die Wurst mit der für uns Saarländer untypischen Tomatencurrysauce in drei verschiedenen Würz- bzw. Geschmacksvariationen ein Genuss. Genauso wie die selbstgemachten Pommes Frites.
Gesättigt beschließen wir zurück zum Stellplatz zu fahren um den Abend ausklingen zu lassen. Daraus wird allerdings nichts. Wir beschließen kurzerhand noch dem Sommerdom, mit einem Spaziergang über die Reeperbahn, einen Besuch abzustatten.
Es herrscht Betrieb auf der sündigen Meile Deutschlands. Bereits zu dieser frühen Stunde sind viele Menschen unterwegs.
Wir schlendern über den Dom. Der Hamburger Dom ist ein, regelmäßig auf dem Heiligengeistfeld, stattfindendes Volksfest. Jährlich besuchen mehrere Millionen Menschen die Veranstaltung, die dreimal im Jahr stattfindet als:
Über 260 Schausteller und 110 Gastronomiebetriebe befinden sich bei jedem Dom auf dem etwa 160.000 m² großen Festgelände. Zeitweise gab es zunehmende Besucherzahlen. Waren es 2007 rund 7,5 Millionen Besucher, steigerte sich die Zahl 2008 auf 9 Millionen und 2009 auf 10,8 Millionen. Dieser Trend im Wachstum der Besucherzahl hat sich in den Letzten Jahren aber nicht mehr fortgesetzt, so gab es 2014 etwa 10,1 Millionen Besucher und damit eine Million weniger als 2013. Die Besucher des Volksfestes erwartet eine bunte Mischung aus Kinderkarussells, Losbuden, Imbiss- und Schankbetrieben, Süßwarenanbietern und modernen, schnellen Fahrgeschäften. Besondere Attraktionen sind die regelmäßigen Feuerwerke jeweils Freitags um 22:30 Uhr und die speziellen Themen-Events auf der ca. 2.500 m² großen Sonderveranstaltungsfläche.
Die größte und spektakulärste Neuheit seit Jahren revolutioniert den mobilen Entertainmentbereich – Dr. Archibald ist der erste mobile „Virtual Ride“ überhaupt. Das Abenteuergeschäft ist eine Mischung aus Laufgeschäft und Erlebnisbahn. Mithilfe einer speziellen VR-Brille erleben die Besucher eine geheimnisvolle und mysteriöse Zeitreise. Die Story um Dr. Archibald zieht sich durch den gigantischen Eingangsbereich, den mystischen Bahnhof, die virtuelle Gondel-Fahrt und den abschließenden „Zu-Fuß-Teil“ mit überraschenden Effekten.
Hier gibt es ein Video über dieses tolle (Fahr-) Geschäft.
Leider haben wir erst nach unserem Besuch von dieser Attraktion erfahren und sind nicht damit "gefahren".
Gegen 21:30 Uhr geht es jetzt aber zurück zum Stellplatz. Innerhalb kurzer Zeit sitzen wir in unserem Schneckenhaus und lassen den Abend bei einer Flasche Wein ausklingen.
Wir schlendern über den Dom. Der Hamburger Dom ist ein, regelmäßig auf dem Heiligengeistfeld, stattfindendes Volksfest. Jährlich besuchen mehrere Millionen Menschen die Veranstaltung, die dreimal im Jahr stattfindet als:
- Winterdom (Dom-Markt, Anfang November bis Anfang Dezember)
- Frühlingsdom (Frühlingsfest, Mitte März bis Mitte April)
- Sommerdom (Hummelfest, Ende Juli bis Ende August)
Über 260 Schausteller und 110 Gastronomiebetriebe befinden sich bei jedem Dom auf dem etwa 160.000 m² großen Festgelände. Zeitweise gab es zunehmende Besucherzahlen. Waren es 2007 rund 7,5 Millionen Besucher, steigerte sich die Zahl 2008 auf 9 Millionen und 2009 auf 10,8 Millionen. Dieser Trend im Wachstum der Besucherzahl hat sich in den Letzten Jahren aber nicht mehr fortgesetzt, so gab es 2014 etwa 10,1 Millionen Besucher und damit eine Million weniger als 2013. Die Besucher des Volksfestes erwartet eine bunte Mischung aus Kinderkarussells, Losbuden, Imbiss- und Schankbetrieben, Süßwarenanbietern und modernen, schnellen Fahrgeschäften. Besondere Attraktionen sind die regelmäßigen Feuerwerke jeweils Freitags um 22:30 Uhr und die speziellen Themen-Events auf der ca. 2.500 m² großen Sonderveranstaltungsfläche.
![]() |
| Millerntor Stadion Heimat des FC St. Pauli |
![]() |
| Dom Auf Wiedersehen |
Hier gibt es ein Video über dieses tolle (Fahr-) Geschäft.
Ein interessanter Beitrag über den diesjährigen Sommerdom vom NDR
Sonntag
Bereits um 5:00 Uhr klingelt der Wecker.
Es ist Ironman. Eine Stunde später sitzen wir in der S-Bahn in Richtung Jungfernstieg. Patrik möchte einmal bei einem solchen Event auch beim Schwimmstart dabei sein. Für Triathlon-Interessierte ein Schauspiel das seines gleichen sucht. Pünktlich um 6:45 Uhr erfolgt der Startschuss. Das Wasser der Binnenalster wird regelrecht durchgepflügt.
Nach knapp 45 Minuten verlassen die erste Sportler das Wasser nach 3,8 km schwimmen und schwingen sich auf das Fahrrad. Wir suchen uns einen Platz, bei dem wir alle drei Disziplinen sehen können.
So vergeht der Vormittag wie im Fluge. Wir machen uns auf den Weg zum Rathausmarkt.
Dort befindet sich das Ziel des Ironman Hamburg. Vielleicht bekommen wir einen Platz auf der Tribüne um uns den Zieleinlauf live anzuschauen. Leider gelingt es uns nicht um die schnellsten Männer zu sehen, aber die Gewinnerin bekommen wir auf der Zielgerade zu Gesicht.
Was passiert noch an diesem Sonntag Nachmittag. Eigentlich nichts mehr. Denn die Gastronomie im gegenüberliegendnen Fölsch-Block hat sonntags geschlossen. Deshalb beschließen wir zum Stellplatz zurück zu fahren.
Aber zum abhängen im Wohnmobil ist es noch zu früh und den obligatorischen Nachmittagskaffee gab es auch noch nicht. Kurzerhand gehen wir in den benachbarten Burgerladen mit dem goldenen M zum Latte Macchiato trinken.
Zu schlapp für erneut in die Stadt zu fahren, wird der Rest des Sonntages doch auf dem Stellplatz verbracht.
Gegen 22:00 Uhr fallen uns die Augen zu.
Bereits um 5:00 Uhr klingelt der Wecker.
Es ist Ironman. Eine Stunde später sitzen wir in der S-Bahn in Richtung Jungfernstieg. Patrik möchte einmal bei einem solchen Event auch beim Schwimmstart dabei sein. Für Triathlon-Interessierte ein Schauspiel das seines gleichen sucht. Pünktlich um 6:45 Uhr erfolgt der Startschuss. Das Wasser der Binnenalster wird regelrecht durchgepflügt.
![]() |
| Kurz vor dem Schwimmstart |
Nach knapp 45 Minuten verlassen die erste Sportler das Wasser nach 3,8 km schwimmen und schwingen sich auf das Fahrrad. Wir suchen uns einen Platz, bei dem wir alle drei Disziplinen sehen können.
![]() |
| Ein defektes Triathlonrad Wert ca. 3000,00 € |
So vergeht der Vormittag wie im Fluge. Wir machen uns auf den Weg zum Rathausmarkt.
Dort befindet sich das Ziel des Ironman Hamburg. Vielleicht bekommen wir einen Platz auf der Tribüne um uns den Zieleinlauf live anzuschauen. Leider gelingt es uns nicht um die schnellsten Männer zu sehen, aber die Gewinnerin bekommen wir auf der Zielgerade zu Gesicht.
![]() |
| Zieleinlauf live auf der Tribüne |
![]() |
| Siegerin Daniela Sämmler |
Was passiert noch an diesem Sonntag Nachmittag. Eigentlich nichts mehr. Denn die Gastronomie im gegenüberliegendnen Fölsch-Block hat sonntags geschlossen. Deshalb beschließen wir zum Stellplatz zurück zu fahren.
Aber zum abhängen im Wohnmobil ist es noch zu früh und den obligatorischen Nachmittagskaffee gab es auch noch nicht. Kurzerhand gehen wir in den benachbarten Burgerladen mit dem goldenen M zum Latte Macchiato trinken.
Zu schlapp für erneut in die Stadt zu fahren, wird der Rest des Sonntages doch auf dem Stellplatz verbracht.
Gegen 22:00 Uhr fallen uns die Augen zu.
Montag
Es ist Abreisetag. Aber zuerst wird gefrühstückt. Patrik geht erneut in die benachbarte Schanzenbäckerei und bringt eine kleine Brötchen-Auswahl mit.
Einem leckerem Frühstück steht nichts im Wege. Dieses Mal allerdings in der Schnellausführung. Unsere saarländischen Nachbarn sind bereits abgereist. Wir beschließen das Frühstücksgeschirr erst heute Abend zu spülen bzw. nach einer Tour wandert das ganze Geschirr und Besteck in die heimische Spülmaschine.
Nadine macht innen alles fertig währenddessen Patrik außen die Abfahrtbereitschaft herstellt.
Gegen 8:30 Uhr können wir den Stellplatz verlassen. Für die Heimfahrt haben wir uns noch ein Zwischenziel gesteckt: das verrückte Haus in Bispingen (Bitte Impressum beachten!). Der Ort liegt direkt an der Autobahn, dadurch kann er auch nahtlos angesteuert werden. Laut Navi dauert es bis dorthin ca. eine Stunde. Das verrückte an dem Haus, es steht auf dem Kopf. Also alles in dem Gebäude ist um 180 Grad gedreht. Dadurch sind viele Fake-Fotos vorprogrammiert. Unser Navi hat recht. Um 9:30 Uhr stehen wir vor der Attraktion. Leider haben wir unsere Hausaufgaben nicht gemacht und nach den Öffnungszeiten geschaut. Das Haus und die umliegende Skihalle "Snow Dome Bispingen" (Bitte Impressum beachten!) machen alle erst um 10:00 Uhr ihre Pforten auf. Eine halbe Stunde warten? Nein, dann fahren wir lieber weiter.
Um Sprit zu sparen liegt die Reisegeschwindigkeit bei knappen 90 km/h. Wie bereits auf der Hinfahrt stoppen wir am Kirchheimer Dreieck. Stig hat Durst und bekommt zapffrischen Diesel. Nadine und Patrik nutzen ebenfalls den Rasthof für ein kleine Zwischenmahlzeit aus der Bordküche.
Gegen 14 Uhr beginnt die letzte Etappe der Heimfahrt. Kurz vor Frankfurt übermimmt Nadine das Steuer unseres Schneckenhauses. Ohne große Zwischenfälle erreichen wir um 18:30 Uhr die heimische Einfahrt.
Eine kuzweiliges, verlängertes Wochenende ist Geschichte.
Aber der nächste Urlaub kommt (bestimmt).
Es ist Abreisetag. Aber zuerst wird gefrühstückt. Patrik geht erneut in die benachbarte Schanzenbäckerei und bringt eine kleine Brötchen-Auswahl mit.
Einem leckerem Frühstück steht nichts im Wege. Dieses Mal allerdings in der Schnellausführung. Unsere saarländischen Nachbarn sind bereits abgereist. Wir beschließen das Frühstücksgeschirr erst heute Abend zu spülen bzw. nach einer Tour wandert das ganze Geschirr und Besteck in die heimische Spülmaschine.
Nadine macht innen alles fertig währenddessen Patrik außen die Abfahrtbereitschaft herstellt.
Gegen 8:30 Uhr können wir den Stellplatz verlassen. Für die Heimfahrt haben wir uns noch ein Zwischenziel gesteckt: das verrückte Haus in Bispingen (Bitte Impressum beachten!). Der Ort liegt direkt an der Autobahn, dadurch kann er auch nahtlos angesteuert werden. Laut Navi dauert es bis dorthin ca. eine Stunde. Das verrückte an dem Haus, es steht auf dem Kopf. Also alles in dem Gebäude ist um 180 Grad gedreht. Dadurch sind viele Fake-Fotos vorprogrammiert. Unser Navi hat recht. Um 9:30 Uhr stehen wir vor der Attraktion. Leider haben wir unsere Hausaufgaben nicht gemacht und nach den Öffnungszeiten geschaut. Das Haus und die umliegende Skihalle "Snow Dome Bispingen" (Bitte Impressum beachten!) machen alle erst um 10:00 Uhr ihre Pforten auf. Eine halbe Stunde warten? Nein, dann fahren wir lieber weiter.
![]() |
| Das verrückte Haus |
Um Sprit zu sparen liegt die Reisegeschwindigkeit bei knappen 90 km/h. Wie bereits auf der Hinfahrt stoppen wir am Kirchheimer Dreieck. Stig hat Durst und bekommt zapffrischen Diesel. Nadine und Patrik nutzen ebenfalls den Rasthof für ein kleine Zwischenmahlzeit aus der Bordküche.
Gegen 14 Uhr beginnt die letzte Etappe der Heimfahrt. Kurz vor Frankfurt übermimmt Nadine das Steuer unseres Schneckenhauses. Ohne große Zwischenfälle erreichen wir um 18:30 Uhr die heimische Einfahrt.
Eine kuzweiliges, verlängertes Wochenende ist Geschichte.
Aber der nächste Urlaub kommt (bestimmt).
Fazit: Die Entscheidung bereits Donnerstag abends wegzufahren war eine gute. Wir kamen gut durch. Es waren zwar viele LKW's auf der Straße und es regnete teilweise wie aus Kübeln. Aber wir konnten zwischendurch noch ein wenig schlafen und vor allem wir hatten noch etwas vom Freitag.
Der Stellplatz hat Vor- sowie Nachteile. Trotzdem ist es neben Wedel unser Favorit für den Hamburg Besuch.
Die Stadt Hamburg ist immer eine Reise wert. Es war garantiert nicht das letzte Mal, das wir in der Hansestadt waren.
Durch unsere gemächliche Reisegeschwindigkeit haben wir sogar einen Spritverbrauch von unter 9,5 Liter erreicht. Eine Premiere.
Der Stellplatz hat Vor- sowie Nachteile. Trotzdem ist es neben Wedel unser Favorit für den Hamburg Besuch.
Die Stadt Hamburg ist immer eine Reise wert. Es war garantiert nicht das letzte Mal, das wir in der Hansestadt waren.
Durch unsere gemächliche Reisegeschwindigkeit haben wir sogar einen Spritverbrauch von unter 9,5 Liter erreicht. Eine Premiere.
Alle Bilder dieser Reise als Diaschau



















































































