Heute ist Samstag. Es geht zurück in Richtung Heimat. Unsere zwei Wochen an Ost- und Nordsee sind um.
Wie immer an einen Reisetag, auch wenn es die Rückreise ist, fällt die erste Mahlzeit des Tages kleiner aus. Sie findet nur im kleinen Stil statt. Es heißt alle Reste aus dem Kühlschrank werden verwertet.
Nadine spült und verräumt das Geschirr. Währenddessen kümmern sich die zwei Männer außerhalb des Wohnmobils um die Abfahrt Bereitschaft. Alle Utensilien werden fachgerecht in die Garage eingeräumt. Viel ist es nicht mehr. Schließlich wurde gestern abend schon die meisten Sachen verstaut.
Fast zeitgleich sind die Arbeiten erledigt.
Noch einmal nutzen wir die Entsorgungsstation des Platzes. Hier gilt die Spüleinrichtung für die Chemietoilette lobenswert zu erwähnen. Diese besteht aus einem Regenwassertank. Damit wird die Kassette ausgespült. Mit diesem Wasser wird umweltschonend die Resource Wasser gespart. Top.
Bevor wir Norden den Rücken zu kehren, fahren wir nochmals zum Discounter. Wir benötigen ein wenig Grillgut für heute abend. Schnell wechseln einige Nürnberger Rostbratwürste und ein paar Brötchen den Besitzer. Mehr brauchen wir nicht.
Die Fahrt führt uns weiter nach Emden. Dort geht es auf die Autobahn. Ohne großen Zeitverlust erreichen wir das Ruhrgebiet. Gegen 16:00 Uhr sind wir bereits kurz vor der Abfahrt Mendig im Ahrtal. Es wird Zeit für einen kurze (Kaffee-)Pause. Im Fernseh läuft der olympische Triathlon. Welch ein Zufall :-).
Wir beratschlagen das weitere Vorgehen und kommen zum Entschluss ohne Zwischenübernachtung nach Hause durchzufahren. Von Mendig sind es nur noch knappe 2,5 Stunden mit unserem Mobil.
Der Vorteil liegt auf der Hand. Wir sparen eine weitere Übernachtung und können bereits am Sonntag die zwei Stubentiger aus dem Katzenhotel abholen. Gesagt getan.
Wir setzen zum Endspurt an. Sebastian ist total überrascht als wir bereits um 19:30 Uhr in der heimischen Einfahrt stehen. Damit ist unser diesjähriger Sommerurlaub bereits einen Tag vorher um. Was natürlich weitere Vorteile bringt.
Wie immer an einen Reisetag, auch wenn es die Rückreise ist, fällt die erste Mahlzeit des Tages kleiner aus. Sie findet nur im kleinen Stil statt. Es heißt alle Reste aus dem Kühlschrank werden verwertet.
Nadine spült und verräumt das Geschirr. Währenddessen kümmern sich die zwei Männer außerhalb des Wohnmobils um die Abfahrt Bereitschaft. Alle Utensilien werden fachgerecht in die Garage eingeräumt. Viel ist es nicht mehr. Schließlich wurde gestern abend schon die meisten Sachen verstaut.
Fast zeitgleich sind die Arbeiten erledigt.
Noch einmal nutzen wir die Entsorgungsstation des Platzes. Hier gilt die Spüleinrichtung für die Chemietoilette lobenswert zu erwähnen. Diese besteht aus einem Regenwassertank. Damit wird die Kassette ausgespült. Mit diesem Wasser wird umweltschonend die Resource Wasser gespart. Top.
Bevor wir Norden den Rücken zu kehren, fahren wir nochmals zum Discounter. Wir benötigen ein wenig Grillgut für heute abend. Schnell wechseln einige Nürnberger Rostbratwürste und ein paar Brötchen den Besitzer. Mehr brauchen wir nicht.
Die Fahrt führt uns weiter nach Emden. Dort geht es auf die Autobahn. Ohne großen Zeitverlust erreichen wir das Ruhrgebiet. Gegen 16:00 Uhr sind wir bereits kurz vor der Abfahrt Mendig im Ahrtal. Es wird Zeit für einen kurze (Kaffee-)Pause. Im Fernseh läuft der olympische Triathlon. Welch ein Zufall :-).
Wir beratschlagen das weitere Vorgehen und kommen zum Entschluss ohne Zwischenübernachtung nach Hause durchzufahren. Von Mendig sind es nur noch knappe 2,5 Stunden mit unserem Mobil.
Der Vorteil liegt auf der Hand. Wir sparen eine weitere Übernachtung und können bereits am Sonntag die zwei Stubentiger aus dem Katzenhotel abholen. Gesagt getan.
Wir setzen zum Endspurt an. Sebastian ist total überrascht als wir bereits um 19:30 Uhr in der heimischen Einfahrt stehen. Damit ist unser diesjähriger Sommerurlaub bereits einen Tag vorher um. Was natürlich weitere Vorteile bringt.
Fazit:
Wir haben das dieses Mal unser Fazit in verschiedene Punkte gegliedert. Auf eine Kostenaufstellung verzichten wir, da z.B. die Stellplatzpreise u.a. in unseren ausführlichen Berichten aufgeführt sind.
Wir haben das dieses Mal unser Fazit in verschiedene Punkte gegliedert. Auf eine Kostenaufstellung verzichten wir, da z.B. die Stellplatzpreise u.a. in unseren ausführlichen Berichten aufgeführt sind.
1. Wetter: Für dieses A...lochsommerwetter kann niemand was. Wir hatten mal wieder alles Erdenkliche. Bei der Hinfahrt schien die Sonne und es waren annehmbare, sommerliche Temperaturen. Bereits ab unserem zweiten Tag an der Ostsee kam der Witterungsumschwung. Es gab Regen, Wind und vor allem Temperaturen um die 15 Grad (nachts sogar im einstelligen Bereich).
Mit unserem Wechsel an die Nordsee sowie mit dem Beginn der zweiten Woche ging es auch mit den Temperaturen nach oben. Die Sonne zeigte sich von der schönen Seite. Endlich konnten wir im Freien unsere Mahlzeiten einnehmen.
2. Stellplätze: Bei unserem Fazit verzichten wir auf eine Bewertung der besuchten Plätze. Wer etwas sucht, der findet auch etwas. Im allgemeinen war unsere Auswahl zufriedenstellend. Wir suchten die Plätze auf Grund der Infrastruktur aus.
3. Kosten: Die Preise der Stellplätze befinden sich auf unseren Stellplatzseiten. Ansonsten fielen Ausgaben hauptsächlich im Sprit- bzw. Lebensmittelbereich an.
Mit unserem Wechsel an die Nordsee sowie mit dem Beginn der zweiten Woche ging es auch mit den Temperaturen nach oben. Die Sonne zeigte sich von der schönen Seite. Endlich konnten wir im Freien unsere Mahlzeiten einnehmen.
2. Stellplätze: Bei unserem Fazit verzichten wir auf eine Bewertung der besuchten Plätze. Wer etwas sucht, der findet auch etwas. Im allgemeinen war unsere Auswahl zufriedenstellend. Wir suchten die Plätze auf Grund der Infrastruktur aus.
3. Kosten: Die Preise der Stellplätze befinden sich auf unseren Stellplatzseiten. Ansonsten fielen Ausgaben hauptsächlich im Sprit- bzw. Lebensmittelbereich an.
Weiterhin interessant aus unserer Sicht ist die Entfernung nach Ostfriesland. Es sind nämlich "nur" 600 Kilometer. Deshalb werden wir im Frühjahr 2017 voraussichtlich erneut für ein paar Tage in die Gegend um Emden fahren.
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