Mittwoch, 9. November 2016

Der Sommerurlaub 2016 an Ost- und Nordsee -Die Tage in Pelzerhaken-

Montag, 08.07.2016
Der erste Tag in Pelzerhaken beginnt. Das Wetter ist angenehm. Nicht so warm, aber auch nicht so kalt. So um die 22 Grad und bewölkt. Ab morgen sehen die Wetterprognosen sehr bescheiden aus, Regen und kalt. Wir beschließen heute einen Strandtag einzulegen. Aber zuerst beginnen wir den Tag mit dem Frühstück. Patrik geht die vorbestellten Brötchen an den Kiosk abholen. Sebastian ist bereits aufgestanden und baut sein Bett zurück in die Sitzecke. Am Frühstückstisch erzählen die zwei Männer Nadine von dem schönen Strand in Pelzerhaken. Gemeinsam beschließen wir dorthin zu gehen und nicht an den nahen Surferstrand.
Das Frühstück ist Geschichte. Das Geschirr kommt in die große Spülschüssel. Gespült wird heute abend. Wir packen unsere Badesachen. Für diese Zwecke haben wir auch die großen, blauen Taschen aus dem schwedischen Möbelhaus dabei. In diese verschwindet alles, was man so an einem Strand braucht. Auch unsere grüne Strandmuschel. Diese zieht man auf wie ein Regenschirm. Man kann sie auch als Umkleide nutzen, da sie wie ein Zelt mit Reißverschlüsse verschlossen werden kann. Die Wahl fiel unter anderen wegen dem Packmass und der Art des Aufbaus auf diese Art von Muschel. Es gibt auch sogenannte Pop Ups, aber die sind zusammengepackt zu groß um sie zu verstauen.
In vielen Orten ist das zahlen einer Kurtaxe Pflicht. Diese muss immer bezahlt werden. Egal ob man die Angebote nutzt oder nicht. Über den Sinn bzw. Zweck dieser Pflichtabgaben wollen wir uns hier im Blog nicht auslassen. Auf jeden Fall ist in Pelzerhaken eine Strandbenutzungsgebühr fällig. Wie es der Name schon sagt, muss diese entrichtet werden wenn man den Strand benutzt und nur dann. Diese kann an diversen Automaten bezahlt werden. Auf unserem Stellplatz steht auch solch ein Zahlungsgerät. Nadine und Sebastian ziehen bereits die Eintrittskarten für den Strand. Patrik hat etwas am Wohnmobil vergessen und geht zurück.
Preistafel, Zahlung auch per SMS möglich



In dem Moment öffnet der Himmel seine Tore. Es beginnt zu regnen. Auch Nadine sowie Sebastian rennen zum Mobil zurück um sich unter der Markise unterzustellen. So wie das Wasser von oben begann, so schnell war es auch wieder vorbei. Da wir ja bereits die Strandbenutzungsgebühr entrichtet haben, versuchen wir erneut zum Strand zu gehen.
Der Weg führt uns über die Strandpromenade am Haus des Gastes, am Minigolfplatz (das könnten wir ja auch mal gemeinsam spielen) sowie an diversen Cafes und Verkaufsständen vorbei zur Seebrücke.
Strandpromenade nach "Pelzerhaken-City"

Seebrücke

Schönheitsschlaf

aufstehen
Im Hintergrund unsere Strandmuschel


Nadine ist beeindruckend von diesem Strand. Wir bauen unsere Muschel auf und machen es uns im feinen Sand bequem. Das es zu einem Wetterumschwung kommt merkt man an der Ostsee. Es gibt enorm hohe Wellen und die Wassertemperatur liegt laut DLRG auch nur bei knappen 20 Grad. Ein ordentlicher Wind weht uns um die Nase.... die Strandmuschel hält. Trotzdem geht es ein paar Mal hinein ins kalte Nass. In die Wellen springen macht richtig Spaß, aber auch nur so im Sand zu liegen ist eine Wohltat. Sebastian erkundet weiter die Gegend, in der Hoffnung außergewöhnliche Pokemons zu finden.
Gegen 16:00 Uhr packen wir unsere Sachen zusammen. Sebastian betätigt sich als Reiseleiter und führt uns zurück. Zuerst gibt es aber an der Strandpromenade ein Eis für jeden. Nun zeigt er Nadine den kleinen Supermarkt. Wir durchstreifen diesen und stellen fest, das der nur für den Notfall zu gebrauchen ist. Er ist preislich etwas höher angesiedelt (wenn wir der einzige Laden am Platz wäre, würden wir das auch so machen) und hat nur eine kleine Auswahl an Waren. Eben wie früher so ein Tante Emma Laden. Wir kaufen trotzdem dort etwas. Nämlich unser Lieblingsgemüse: eine Gurke. Heute abend steht noch einmal das Grillen von unseren letzten saarländischen Würsten auf dem Programm.
Der Abend gestaltet sich wie immer:

  • Grillen und Abendessen
  • Spülen außerhalb des Wohnmobiles
  • Pokemons jagen bei Sebastian und Patrik, Nadine macht es sich in der Zeit vor dem Fernseh gemütlich
  • Zu Bett gehen und schlafen


Dienstag, 09.07.2016
Bereits in der Nacht hören wir, was uns ab heute erwartet. Ein ständiges prasseln und tock, tock an unserem Wohnmobil. Es regnet.
Bereits zum Brötchen abholen muss Patrik seine Fleecejacke überziehen. Es sind nur noch Temperaturen im unteren zweistelligen Bereich. Man könnte meinen es ist Herbst.
Damit ist ein Strandtag abgehakt und Patrik kuschelt sich erneut noch ins Bett.
Gegen 9:00 Uhr packt uns allerdings die senile Bettflucht und es heißt: "Alle Mann an Bord, AUFSTEHEN!"
Und wie beim eintreffen am Stellplatz hat auch morgens jeder seine Position im Womo wenn es darum geht Sebastians Bett in die gemütliche Sitzecke zu verwandeln. Dazu muss man wissen: Unsere Carado T339 verfügt zwar über ein drittes Bett (optionales Zubehör: Sitzecke umbaubar zur Liegefläche) dies ist aber wohl eher ein Notbett bzw. Für Klein- Kinder geeignet. Auf ein Hubbett verzichteten wir beim Kauf aus Gewichtsgründen. Deshalb haben wir aus einem Sperrholzbrett mit abklappbarem Fuß und zwei Kinderbettmatrazen aus dem schwedischen Möbelhaus die Liegefläche verbreitert.
serienmäßiger Bettumbau


die Sperrholzplatte

abklappbarer Fuß


zwei Kinderbettmatrazen


Bei der Fahrt ist das Brett festgezurt in der Garage sowie die Matratzen im großen Schlafbereich untergebracht. Auf den Stellplätzen wandert alles morgens nach Gebrauch in den hinteren Bereich und wird abends wieder hervorgeholt.
Damit dies einfacher von Statten geht, baut Sebastian alles zurück. Er reicht es Patrik, der in der Kochecke steht. Dieser übergibt alles an Nadine, im Schlafbereich und die verstaut es dort. Das ist unser morgendlicher Frühsport.
Nun kann das Frühstück beginnen.
Bereits am Frühstückstisch beschließen wir den Tag ruhiger anzugehen. Zuerst müssen unsere Lebensmittelvorräte aufgefüllt werden. Wir befragen Tante Gugel und finden einen Discounter und ein Einkaufscenter am Ortsanfang Neustadt. Von unserem Stellplatz sind es nur 6,9 Kilometer. Mit den Rädern ein Kinderspiel. Das Mittagsprogramm machen wir abhängig vom Wetter.
Heute gibt es zum letzten Mal Eier von "unserem" geliebten Hühnerhof Zenner aus dem Saarland. Ab morgen werden wir "Grömitzer Eier" probieren. Schließlich gibt es am Womo-Stellplatz ein Automat der diese Eier verkauft. Das Spülen des Geschirrs wird, wie gestern bereits, auf abends verschoben.
Nadine verräumt im Wohnmobil die Hinterlassenschaften vom Frühstück. Währenddessen kümmern sich Patrik und Sebastian um die Fahrräder.
Gemeinsam geht es eben besser. Fast gleichzeitig sind die Arbeiten fertig: das Wohnmobil aufgeräumt, die Räder vorbereitet und die Helme liegen bereit. Wir können losfahren.
In einer Tempo 30 Strasse mit einer Geschwindigkeitsmessanlage  versuchen Patrik und  Sebastian ein "nichtgrinse" Smiley zu erradeln. Sie schaffen es nicht obwohl der Fahrradtacho eine Geschwindigkeit von 35 km/h anzeigt. Vielkeicht beim nächsten Mal.
Schnell erreichen wir den Ortsrand von Pelzerhaken. Nach kurzer Fahrt über eine Landstraße folgt die Ansage: "Nächster Halt Neustadt, Feinkost Albrecht." Wie wir es in Norddeutschland kennen gibt es genügen Fahrradständer vor den Geschäfte. An diese ketten wir unsere Räder an. Zuerst geht es zum Abarbeiten der Einkaufsliste in den Discounter. Es ist zwar die Nordgruppe, aber kaum Veränderungen gegenüber unserer Südfilialen. Was wir nicht beim Discounter erhalten finden wir im angrenzenden Einkaufszentrum. Mit gefüllten Rucksäcke fahren wir zurück zum Stellplatz.
Jetzt erstmal ein zweites Frühstück nach soviel Sport.
Das Wetter hält. Kein Regen. Nach einer kurzen Pause werden wir mit den Rädern erneut Richtung Neustadt fahren. Allerdings dieses Mal an der Ostsee entlang.
Sebastian bleibt am Wohnmobil bzw. entscheidet sich erneut Pokemons zu jagen.
So machen sich eben Patrik und Nadine auf, an der Ostsee entlang zu radeln.
Zum Teil müssen wir die Strandpromenade verlassen und an der Haupt-Strasse entlang fahren. Wir können nur jedem empfehlen, den ausgeschilderten Radweg zu benutzen. Ansonsten steht man an Treppen und aus dem Fahrrad wir ein Tragerad, was bei E-Bikes schwer wird.
Am Ortseingang Neustadt  führt der Radweg wieder zurück zur Ostsee. Plötzlich ein Schild: "Friedhof. Bitte Fahrräder schieben!". Der Ehrenfriedhof Cap Arcona ist ein Ehrenfriedhof, auf dem 621 Opfer des Untergangs der Cap Arcona und der Thielbek am 3. Mai 1945 bestattet sind und der zudem die zentrale Gedenkstätte für alle Opfer ist.
Eingangstor

Gedenktafel



Am westlichen Ende des Ehrenfriedhof befindet sich eine Holzplattform, auf der sich zwei Metallstelen befinden, auf denen die Ereignisse und Näheren Umstände des Untergangs der Cap Arcona und der Thielbek geschildert werden sowie ein Blick auf die Untergangsstelle der Schiffe ermöglicht wird.



Blick auf die Untergangsstelle

Beim Recherchieren über den Ehrenfriedhof Cap Arcona fanden wir neben Wikipedia (Bitte Impressum beachten!) auch eine interessante Seite (Bitte Impressum beachten!) mit Informationen.
Es geht weiter. Wir erreichen den Jachthafen. Bis jetzt lief alles problemlos. Bis jetzt! Bei Nadine verabschiedet sich der Sattel. Kein Problem. Patrik hat in seinem Fahrradrucksack immer Werkzeug und Ersatzteile dabei. Nur leider ist dieses Mal ein anderer Rucksack dabei.
Jachthafen

Stützpunkt der Bundeswehr

Von nun an heißt es schieben. In Neustadt ketten wir an der erst besten Stelle unsere Räder an. Wir beratschlagen das weitere Vorgehen und suchen zuerst mal ein Fahrradgeschäft. Dort werden wir dann ein Univerrsalwerkzeug kaufen, um es dann in Nadines Rucksack zu packen. Dank Tante Gugel ist das finden eines Zweiradgeschäft kein Problem. Es ist auch von unserem jetzigen Standort nur 300 Meter entfernt. Wir machen uns zu Fuß auf den Weg dorthin. Das Geschäft ist in einer Nebenstraße. Ein Schild zeigt uns den Namen "Kuchel Fahrradtechnik". Hier sind wir richtig. Beim genauen hinsehen bemerken wir allerdings, das es sich um eine Fahrradwerkstatt handelt. Ob es dort Werkzeug zum kaufen gibt ist fraglich. Patrik beschließt das Fahrrad holen zu gehen und dann soll einer der Mechaniker den Sattel wieder festschrauben. Gesagt getan. Allerdings gibt es ein Aha Erlebnis. Patrik findet die Räder nicht mehr. Er geht um das Restaurant und sucht und guckt. Fahrräder Fehlanzeige. Vielleicht wurden sie geklaut, schießt es ihn durch den Kopf. Zwischenzeitlich meldet sich Nadine per Handy. Sie bekommt den Vorfall geschildert und macht sich ebenfalls auf den Weg zum Hafen. Irgendwann macht es bei Patrik klick. Die Räder stehen an einem anderem Lokal. Die zwei Gebäude sehen fast gleich aus. Endlich ist Nadine auch vor Ort. Sie geht schnurstracks zum zweiten Restaurant und dort stehen auch die zwei Fahrräder wie wir sie vorhin abgestellt haben.
Nadines E-Bike wird von der Kette befreit und wir gehen erneut zu Kuchel Fahrradtechnik. Dort werden wir bereits mit zwei Imbus-(oder Neudeutsch Innensechskant-)schlüssel. Ruckzuck ist das Rad wieder fahrtüchtig. Danke der Firma Kuchel Fahrradtechnik für die prompte sogar kostenlose Hilfe!
Auf diesen Schreck gönnen wir uns jetzt ein Eis. Am Binnenwasser an der Speicherpagode gibt es eine tolle Eisdiele mit Außenterrasse im Wasser. Diese ist mit Strandkörben ausgestattet. Einer dieser Körbe ist frei. Nichts wie hin.
Binnenwasser


Eisessen im Strandkorb


Patrik erzählt Nadine die ganze Radsuchgeschichte. Über diese Dummheit müssen wir beide lachen.
Es wir Zeit wieder zurück zu fahren. Wie auf dem Hinweg geht es an der Ostsee entlang. Einfach toll.
An unserem Stellplatz angelangt ziehen wir noch schnell die Grömitzer Eier bevor es an die Vorbereitung zum Abendessen geht.
der Eierautomat

Den Abend verbringen Patrik und Sebastian auf der Strandpromenade. Dieses Mal dick eingekleidet, da die Temperatur unter 10 Grad gefallen sind. Nadine bleibt im kuscheligen Wohnmobil.
ein wenig Sport muss sein

Pokemon Go

Gegen 23:00 Uhr läuten wir die Nachtruhe ein

Mittwoch, 10.07.2016
Die Außentemperatur ist über Nacht erneut gesunken. Es ist sehr kühl und windig. Wir haben mal wieder, wie so oft, bei unserem Sommerurlaub in Norddeutschland nicht genügend warme Kleidung dabei. Ab jetzt heißt es: Zwiebel Prinzip, statt dicker Kleidung mehrere Lagen dünne Kleider übereinander.
Patrik geht wie jeden Morgen die bestellten Brötchen abholen. Den Vormittag inkl. Frühstück lassen wir heute gemütlich angehen. Sebastian darf ein wenig länger schlafen. Nadine bleibt ebenfalls noch im warmen Bett. Patrik macht es sich trotz den kühlen Temperaturen vor dem Wohnmobil gemütlich.
chillen vor dem Wohnmobil
Nach dem gemeinsamen frühstücken heißt es bei SePaNa erneut rumgammeln und chillen.
Am frühen Nachmittag schlägt das Wetter um. Zum Glück ins positive. Der Himmel reißt auf und es kommt so etwas gelbes zum Vorschein. Die Sonne! Wir beschließen postwendend eine kleine Radtour zu machen. Dieses Mal in Richtung Retin. Auch in diesen Ortsteil von Neustadt führt die schöne Strandpromenade. Wir kommen an einem ehemaligen Fernmeldeturm der Bundeswehr vorbei.
Im Hintergrund der Funkturm

Heute ist dieser Turm u.a. ein Schlaraffenland für Fledermäuse. Er war auch schon Drehort für die ZDF Fernsehserie "Die Küstenwache" welche ebenfalls hier in der Lübecker Bucht rund um Neustadt gedreht wurde. Die Strandpromenade ist mit Fahnen aller deutschen Bundesländer "gepflastert". Unsere, die Saarländische, finden wir nun in Rettin.

Viel zu sehen gibt es in dem Ort nicht. Ist halt ein typischer Fremdenverkehrsort mit Strand und Ostsee. Wir finden die üblichen Kioske und Fischbuden. Erwähnenswert ist noch ein Abenteuer-Minigolfplatz. Dieser ist aufgebaut wie ein normaler Minigolfplatz allerdings sind hier die Hindernisse natürlicher Art. Trotzdem finden wir nicht die Muse zu einem Match.


Es geht wieder zurück zum Stellplatz. Nach dem Abendessen erleben wir einen tollen Sonnenuntergang. Wir gehen erneut gemeinsam zum Strand. Sebastian jagt Pokemons. Patrik und Nadine nehmen auf einer Bank Platz. Sie genießen einen der mitgebrachten Moselweine von ihrem Besuch in Traben-Trarbach und genießen den Sonnenuntergang.

Unterwegs zur Bank

die Bank

den Sonnenuntergang genießen
Prost


So geht auch dieser Tag zu Ende. 

Donnerstag,
Der heutige Tag ging schön los. Die Sonne schien und wir hätten um ein Haar draußen gefrühstückt. Das allerdings verhindert der böige Wind. Später machen wir uns auf nach Neustadt. Auf der Homepage der Touristeninfo haben wir gelesen, dass man donnerstags das Filmstudio der Serie "Küstenwache" besichtigen kann. Dort angekommen, stellt sich heraus, dass die Serie seit 2015 nicht mehr produziert wird, und es seitdem keine Führungen mehr gibt. Wir entscheiden uns also für ein leckeres Eis und einen kleinen Stadtbummel bis zum Kremper Tor. Auch ein Fischbrötchen für Nadine darf nicht fehlen.
Unterwegs nach Neustadt/Holstein



lecker Fischbrötchen

Das Kemper Tor


Hundepfotenabdruck im Kemper Tor

und wieder am Binnenwasser
ein Eis




Heute Abend ist dann der Herbst eingezogen... es regnet, stürmt und gerade ist lärmend ein Trupp Wildgänse über den Stellplatz geflogen. Auch die beiden Pokemonjäger bleiben bei diesem Herbstwetter im warmen Wohnmobil. Aber einen Vorteil hat dieses Schietwetter. Wir können unsere Heizung auf Herz und Nieren testen. Morgen früh geht es weiter nach Wilhelmshaven. Die schöne Zeit an der Ostsee ist für dieses Jahr vorüber.

Alle unsere Bilder als Youtube Dia Schau